SPÖ Nationalräte

Eisenstadt, 17. 11. 2017 –

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Mit klaren Botschaften des Burgenlands nach Wien gehen

Preiner / Friedl: „Die SPÖ schaut der zukünftigen Bundesregierung auf die Finger.“

Vergangene Woche wurde Erwin Preiner in der konstituierenden Sitzung des Nationalrats neuerlich und Klaudia Friedl erstmals als burgenländische SPÖ-Nationalratsabgeordnete angelobt. Der sich abzeichnenden zukünftigen Bundesregierung sehen die beiden SPÖ-Abgeordneten mit Sorge entgegen: „Die SPÖ wird Schwarz-Blau in den nächsten Jahren auf die Finger schauen. Ich habe schon in der Vergangenheit viele Anfragen an die Bundesregierung gestellt – das werde ich in Zukunft noch intensiver machen“, kündigt Preiner an. Auch Friedl will mit klaren Botschaften aus dem Burgenland nach Wien fahren und warnt vor sozialem Rückschritt: „Unsere Aufgabe in der Opposition ist es nun, gegen soziale Kälte von Schwarz-Blau aufzustehen und dafür zu arbeiten, dass unser Land weiterhin lebenswert bleibt. “

Erwin Preiner geht davon aus, dass ÖVP und FPÖ bis spätestens Mitte Dezember die Regierungsverhandlungen abschließen werden: „Aus meiner Sicht ist klar: Es darf keine Belastungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geben, wie unter ÖVP-Kanzler Schüssel. Es darf kein Kahlschlag im Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich geben. Die SPÖ als Partei der Mitte ist dagegen Anwalt der Bürgerinnen und Bürger für Sicherheit im umfassenden Sinn.“ Zu bereits kolportierten Projekten meint Preiner: „Unser Standpunkt ist, dass es keine Wiedereinführung des Pflegeregresses durch die Hintertür geben darf und die Sozialpartnerschaft erhalten bleiben muss.“ Erwin Preiner rechnet damit, dass er im SPÖ-Klub weiterhin als Sprecher für Landwirtschaft und ländlichen Raum fungieren wird.

Klaudia Friedl will sich für Themen wie soziale Gerechtigkeit, Arbeitsplätze, Perspektiven für die Jugend, Frauen und die Absicherung im Alter einsetzen. Für sie ist es wichtig, dass die Rechte und Pflichten in der Gesellschaft fair und gerecht verteilt werden. Konzerne sollen in Österreich ihre Steuern zahlen, nicht nur den Gewinn abschöpfen und es muss Arbeit geschaffen werden von der man leben kann. „Ich werde mit klaren Botschaften nach Wien gehen und ich werde immer wieder mit vernünftigen Lösungen für unseren Bezirk Oberpullendorf und das Burgenland zurückkommen“, verspricht Nationalratsabgeordnete und Bürgermeisterin Klaudia Friedl.

 

 

 

 

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