Pilzgespräche in Eisenstadt – Landflucht ist weiblich

Eisenstadt, 3. 10. 2017 –

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HERTA EMMER,
Spitzenkandidatin der Liste Peter Pilz im Burgenland, Platz 14 auf der Bundesliste
Das mittlere und südliche Burgenland und Teile der Steiermark sind von starker Abwanderung gekennzeichnet. Vor allem zieht es junge Frauen weg: Auf der Suche nach Ausbildung und Berufschancen siedeln sie ab und kommen oft nicht mehr zurück. Fehlende Arbeitsplätze, lange Arbeitswege, mangelnde Kinderbetreuung in der Heimatregion lassen den urbanen Raum attraktiver erscheinen. In der Folge dünnt das Land noch mehr aus. Die Landflucht ist weiblich – ein Lokalaugenschein.
Wir stehen vor zwei großen gesellschaftlichen und sozialen Veränderungen.
1.) Das digitale Zeitalter hat begonnen.
2.) weltweit verstärkt sich der Zuzug in die Ballungszentren
Diese bietet Chancen und Risiken.
Um an zukünftigen Arbeitsplätzen teilhaben zu können, muss man dorthin gehen, wo diese sind. Oder virtuell die Möglichkeiten haben, per teleworking einen mobilen Arbeitsplatz ausfüllen zu können.
Die Qualifizierung der jungen Menschen nimmt zu. Das heißt auch, dass die jungen Frauen immer höher qualifiziert sind, wir brauchen uns nur die MaturantInnenstatistiken ansehen.
Die Attraktivität von Ballungszentren erhöht sich. Livestile ist angesagt, Partyszene, meetingpoints. Die jungen Menschen haben eine neue Einstellung zu Arbeit und Leben, wie bereits in vielen Diskussionen und Studien bestätigt wurden. Diese Generation wird als „Millenials“ bezeichnet und stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Work-life-balance ist angesagt.
In diesem Spannungsfeld steht die ländliche Entwicklung.
Warum haben wir den Titel „Landflucht ist weiblich“ genannt?
Deshalb, weil, wenn die Frauen einmal gehen, dann sind die Familien fort. Die neue Generation mag keine Ehe mehr führen, wo der Mann Wochenpendler ist und die Frau als Hausfrau und ev. Teilzeitbeschäftigte zuhause am Land die Kinder aufzieht. Auch ist ein Tagespendeln nur dann möglich, wenn man fixe Arbeitszeiten ohne Überstunden hat. Vornehmlich sind das Dienstverhältnisse im öffentlichen Bereich.
Die jetzige Generation an gut ausgebildeten Frauen hat auf dieses Schicksal keine Lust mehr.
Wenn man nun sehr heimatverbunden ist und seine Kinder am Land aufwachsen lassen möchte, heiratet, Kinder bekommt, wird man spätestens beim Kindergarteneintritt mit der harten Realität konfrontiert.
 Kindergarten-Öffnungszeiten sind mit Vollzeitarbeitszeiten nicht oder nur sehr schlecht vereinbar
 Das Angebot an qualifizierten Arbeitsplätzen ist gering
 Mobile Arbeitsplätze sind aufgrund der schlechten Datenverbindungen nicht gut möglich.
 In den Volksschulen muss für die Nachmittagsbetreuung extra bezahlt werden. Somit sind alle Teilzeitjobs Geschichte, da dann diese Kosten mit dem Einkommen nicht mehr kompatibel sind. Soll heißen. Man geht arbeiten und zahlt die Nachmittagsbetreuung, braucht ein zweites Auto, mehr Benzinkosten und dann bleibt unterm Strich nichts über
 In den NMS und Gymnasien ist die Situation genauso wie in den Volksschulen, Nachmittagsbetreuung muss bezahlt werden. Ein Mittagessen ist nicht überall selbstverständlich. Und nun ist die Frau schon 10 Jahre zuhause.
 Nach 10 Jahren, mit 35, 45 gilt man am Arbeitsamt als nicht mehr vermittelbar (de facto).
Es bleibt natürlich nur ein Weg. Wenn man Großmütter und Großväter, Onkeln, Tanten, Schwestern, Freundinnen hat, die über ein dichtes soziales Netz unterstützen, ist ein beruflicher Einstieg möglich.
Wenn nicht, Pech.
Nur: die nächste Generation lässt sich das nicht mehr gefallen. Immer mehr, und vor allem besser gebildete junge Menschen verlassen das Burgenland. Und was neu ist: Sie pendeln nicht mehr. Sie haben den Anspruch, nur an einem Ort zu wohnen. Und dieser sollte möglichst nahe zum Arbeitsplatz sein, mit möglichst guten Verbindungen zu ebendiesem.
Wenn ich nun am Land leben möchte, meinen Arbeitsplatz in der Stadt habe, gibt es noch eine Möglichkeit, ich ziehe in die Nähe der Stadt, dort wo auch die Verkehrsverbindungen mir entgegenkommen.
Und nun geschieht, was wir alle sehen:
Zuwanderung in den Städten und Ballungszentren, Abwanderung außerhalb derselben.
Ist das ein unabwendbares Schicksal oder kann die Politik steuernd eingreifen?
Wir sitzen hier, weil wir der Meinung sind, dass Politik durchaus etwas machen kann. Jedoch nicht mehr mit kosmetischen Maßnahmen. Das Stichwort heißt flexible Lebensqualität. Viel wichtiger als die nächste Grundaufschließung, die nächste Erweiterung des Kanalnetzes, die Vergrößerung der Wohnbauflächen ist:
1.) Runter vom patriarchalen Denkmodell, dass die Frauen schön bei ihren Kindern zuhause bleiben sollen, dass es nicht angeht, dass die Mütter im Kaffeehaus sitzen, während sie ihre Kinder im Kindergarten abgeliefert haben, usw. usf. Eine neue Verständniskultur für die nächste Generation an jungen Menschen ist schwerstens nötig!
2.) Gratisvollzeitbetreuung. Die Gemeinden, die das anbieten, werden Zuzug haben.
3.) Flächendeckende Ferienbetreuung. Normale DienstnehmerInnen haben 5 Wochen Urlaub, dies ist mit 3 Monaten Ferien schwer vereinbar.
4.) 100%ige Abdeckung, Vollversorgung mit Breitbandinternet. Das heißt, ja, Geld in die Hand nehmen. Aber so ist es, Straßen kosten Geld. Datenstraßen auch. Das bedeutet, dass virtuelle Arbeitsplätze auch außerhalb der Ballungszentren genutzt werden können.
5.) intelligente Mobilität. Eine der großen Chancen! Der derzeitige Verkehrsplan geht von einem arbeitenden Menschen aus, der um 8.00 Uhr am Arbeitsplatz ist und diesen um 16.00 Uhr wieder verlässt. Der Arbeitsplatz ist in Wien. Diese Art von Arbeit ist Geschichte. (Dieser Pendler verlässt um 5.30 sein Haus und kommt um 18.30 wieder zuhause an.) Wir werden in Zukunft ganz anders arbeiten. Nur brauchen wir dazu neu gedachte Mobilität. Die Menschen in der Stadt werden immer mehr auf ihr Auto verzichten. Dann kommen sie gar nicht mehr aufs Land. Bitte betrachten Sie die Parkplatzsteuerungsmaßnahmen, die Feinstaub-Fahrverbote, etc etc. Die nächste Generation stellt sich schon darauf ein. Da muss die Politik mit. Wenn sie ein Interesse an pulsierenden, lebendigen ländlichen Regionen hat.
Wenn wir diese Punkte umsetzen, muss sich eine Verkäuferin nicht mehr überlegen, ob sie aus der Geringfügigkeit raus geht, weil dann die Kosten für
– Ferienbetreuung
– Mittagessen
– Nachmittagsbetreuung
– zweites Auto
– vermehrte Mobilitätskosten
das Einkommen übersteigen.
Mein Ansatz ist nicht, noch weniger Zeit mit seinem Beruf zu verbringen, sondern die Kinder gut versorgt zu wissen. Dann können Mütter und Väter tagsüber in Ruhe ihrem Beruf nachgehen und entspannt am Abend mit den Kinder Familienleben haben. (Und nicht, wie Niki Glattauer schreibt, jeden Abend noch über den Hausaufgaben kämpfen.)
Arbeit haben bedeutet mehr als Einkommen:
+ Frauen und Männer brauchen außerhalb der Familie Bestätigung und sozialen Austausch
+ Bedeutung von Arbeit als soziale und persönliche Bereicherung
+ und natürlich: Pensionsbeiträge werden nur bei aufrechtem Arbeitsverhältnis einbezahlt.
Nun schlagen manche Frauen den Weg ein, sich ihren eigenen Arbeitsplatz zu schaffen. Das wird auch sehr gefördert, wir nennen das start-up Unterstützung. Die brauchen noch viel mehr einen ordentlichen Anschluss an die Welt!
Es kann aber nicht angehen, dass wir die jungen Frauen fast zwingen, sich irgendwie selbständig zu machen, nur weil sie dann aus der Statistik der Arbeitslosen draußen sind. Unternehmertum ist eine eigene, risikoreiche Welt, für die nicht jede und nicht jeder geschaffen ist.
Deshalb müssen Fördermaßnahmen für start-ups und UnternehmerInnen so ausgerichtet sein, dass es keine „Quasi-Zwangsselbständigmachung“ von klassischen Angestellten wird. Jene UnternehmerInnen, die tatsächlich mit ihrer Idee und Innovation in die Freiheit der Selbständigkeit gehen wollen, brauchen jedwede infrastrukturelle und steuerrechtliche Unterstützung. Sie schaffen die Arbeitsplätze von morgen.

MICHAELA RAUSCHKA, Kandidatin der Liste Peter Pilz, Landesliste Niederösterreich
Mein Name ist Michi Rauschka, ich bin (alleinerziehende) Mutter von 2 Kindern im Alter von 8 und 10, Unternehmerin, Gemeinderätin in NÖ und eben Kandidatin der Liste Pilz.
Als vielseitig interessierter Mensch mit vielen unterschiedlichen Stationen in meiner Vita habe ich viele Ungerechtigkeiten unserer Gesellschaft bereits selbst erlebt. Dennoch habe ich mich nie als Opfer betrachtet, sondern hatte immer den Ehrgeiz, alles so gut es geht alleine zu schaffen. Nur ist dies, wie die Erfahrung gezeigt hat, eben nicht immer möglich und deshalb benötigen Menschen in verschiedensten Lebenssituationen unterschiedlichste Hilfestellungen.
Und diese Hilfe ist nur möglich, wenn endlich damit begonnen wird, sich für Gerechtigkeit in allen Bereichen einzusetzen. Und dies ist bei der Liste Pilz das einzig ausgewiesene Programm!
Ich bin dafür, dass jede und jeder sein Leben so gestalten darf, wie er oder sie dies möchte – natürlich sofern dies niemand anderem schadet oder gegen Gesetze verstößt. Dennoch sollte der Staat die Voraussetzungen dafür schaffen, dass jede individuelle Lebensplanung möglich sein kann – dies betrifft auch die bewusst Entscheidung, auf dem Land zu leben.
Im kürzlich vorgestellten Masterplan des Landwirtschaftsministeriums mit dem Titel ‚Aufschwung für den ländlichen Raum‘ wurden ebenfalls Maßnahmen vorgestellt, um mehr Chancengerechtigkeit zu schaffen und somit die Landflucht einzudämmen bzw. Zuzug zu fördern.
Sozialpolitisch geht uns dies aber nicht weit genug, da es die Themen Frauen und Kinderbetreuung nicht in die Top 10 der Schwerpunkte geschafft haben. Ein Leben auf dem Land kann aber für Jungfamilien durchaus erstrebenswert sein, zB. durch günstigere Bau- oder Wohnmöglichkeiten.
Und es gibt genügend Eltern, die sich für ihren Nachwuchs mehr Platz und Natur beim Aufwachsen wünschen.
Dennoch – nach der ersten intensiven Zeit der Kinderbetreuung – müssen für Familien Möglichkeiten geschaffen werden, dass beide Elternteile wieder einen Beruf ausüben können, falls sie dies möchten.
Ich zB wünsche mir eine Aufwertung und bessere Bezahlung für Tagesmütter/väter, weil ich auch kleine Gruppen im Baby- und Kleinkindbereich für deutlich sinnvoller erachte. Ein Grund ist, dass Interaktionen unter Kindern eher in späteren Entwicklungsphasen stattfindet. Übrigens sind Betreuungspersonen für Kinder ein großes Arbeitsplatzfeld für PädagogInnen, BetreuerInnen, HelferInnen und eben Tagesmütter- und väter.
Bei der Betreuung von schulpflichtigen Kindern müssten Modelle geschaffen werden, die zeitlich flexibler sind, da die heutigen Arbeitszeiten nicht mehr fix mit 8-17 Uhr angenommen werden dürfen – ein gutes Beispiel ist der Handel, wo überdurchschnittlich viele Frauen tätig sind. Dies liegt auch daran, dass es kaum Teilzeitjobs für höher qualifizierte Mitarbeiterinnen gibt und besser ausgebildete Frauen dadurch oft auch andere Arbeiten annehmen.
Warum ist die nun Möglichkeit, den Nachwuchs gut versorgt zu wissen so wichtig?
 Arbeit ist wichtig für Bestätigung außerhalb der Familie und den sozialen Austausch
 Es würde viel mehr finanzielle Unabhängigkeit für Frauen schaffen, denn besonders im ländlichen Raum bleiben Ehen/Partnerschaften oftmals nur aus Versorgungsgründen aufrecht.
 Der Altersarmut durch zu wenig Dienstzeiten für die Pensionsberechnung würde so ebenfalls entgegen gewirkt werden
Ein selbstbestimmtes Leben benötigt, wie anfangs erwähnt, eben auch Hilfestellung in manchen Bereichen – und flächendeckende, qualitative Kinderbetreuung wäre ein wichtiger Schritt dafür.
Mir ist die persönliche Freiheit, mein Leben so zu gestalten, wie ich es will, sehr wichtig. Deshalb lege ich großen Wert auf flexible Kinderbetreuungseinrichtungen
Ich gehe davon aus, dass Arbeit für Menschen nicht nur lästige Pflicht ist, selbst wenn auf ö3 schon am Montag bis zum Wochenende runtergezählt wird.
Wenn wir davon ausgehen, dass wir alle bis 70 arbeiten werden (das wissen die jetzt jungen Menschen, auch wenn es ihnen noch keiner sagt.), und wir mit 30 anfangen, haben wir noch immer locker 40 Jahre geleistet.
So gesehen ist es für Menschen mit Betreuungspflichten vielleicht einmal eine Lösung, ihre Gesamtlebens-Arbeitszeit zu betrachten.
Unsere Jugend nützt das schon, indem sie sich beim Einstieg in den Arbeitsmarkt viel Zeit lässt.
Mal arbeite ich 20 Stunden, mal 30, mal 40 je nachdem wie
mein Leben gerade verläuft.
Diese Art von flexiblem Leben braucht eine flexible und vor allem digitalisierte Infrastruktur.

MARIA STERN,
Kandidatin der Liste Peter Pilz in Niederösterreich und Platz 10 auf der Bundesliste
Maria Stern, Obfrau des Vereins Forum Kindesunterhalt, ehemalige Sprecherin des Frauenvolksbegehrens und nunmehr Kandidatin auf der Liste Pilz war als alleinerziehende Mutter von drei Kindern eine Betroffene der Lücken des Unterhaltsgesetzes. Sie wurde zur politischen Aktivistin, nahm Kontakt zu PolitikerInnen und NGOs auf, um diese zu schließen. Dieser Kampf begann vor 7 Jahren. In zahlreichen Medienauftritten machte sie auf die prekäre Situation von 50.000 Alleinerzieherinnen mit ihren ca. 70.000 Kindern in Österreich aufmerksam und setzte sich zum Ziel, für die Reform des Unterhaltsgesetzes, das seit 2008 in Regierungsprogrammen festgeschrieben wurde, endlich umzusetzen.
Bei der Elefantenrunde auf Puls4 gelang es, Peter Pilz alle KandidatInnen einstimmig davon zu überzeugen, die Reform bereits vor der Nationalratswahl am 15. Oktober zu beschließen.
54% der Kinder und Jugendlichen aus Ein-Eltern-Familien bekommen derzeit zu wenig, 18% weder Alimente noch Unterhaltsvorschuss. Hier fordert Maria Stern, gemeinsam mit der Liste Pilz, dem Frauenvolksbegehren und dem österreichischen Frauenring, der SPÖ und den Grünen eine Kindesunterhaltssicherung in der Höhe der Regelbedarfssätze, gekoppelt an die Familienbeihilfe (Bund), bis zum Ende der Ausbildung.
Die SPÖ schrieb hierzu einen hervorragenden Antrag, der Antrag der ÖVP hingegen droht den gemeinsamen Beschluss zu kippen. Hier zeigt sie sich leider nicht als „christliche Familienpartei“, die sich entschlossen gegen Kinder – und Jugendarmut wendet, sondern als Partei der Großkonzerne, der der Argwohn gegenüber „fremden Kindern“ wichtiger scheint, als eine parteiübergreifende Einigung, die mit einem Schlag 70.000 Kinder, 50.000 Mütter, 50.000 Väter und die dazugehörigen Großeltern mit einem Schlag von existentiellen Problemen befreien könnte.
Quellen & weitere Verweise zur Thematik
 Masterplan ländliche Entwicklung des Landwirtschaftsministeriums
 Vorträge und Studien zu Arbeitseinstellung der 20-30jährigen „Millenials“
 http://oe1.orf.at/programm/20170919/486270
 http://www.nachhaltigkeitskommunikation.at/landflucht-ist-weiblich/
 http://neuesland.at/archiv/years/2014/13/NELA_LAND_0327_07_X.pdf
 http://www.kleinezeitung.at/meinung/leserforum/5156352/Landflucht_BilligLohnJobs-fuer-die-Frauen
 http://www.zeit.de/2016/37/landflucht-europa-provinz-vernachlaessigung/seite-2
 http://leipzig-stadtfueralle.de/2017/05/26/weiblich-gebildet-urban-warum-frauen-das-land-verlassen-3/
 http://derstandard.at/1289608637020/Steiermark-Weibliche-Landflucht-bringt-Land-in-die-Klemme
 http://www.zeit.de/2016/37/landflucht-europa-provinz-vernachlaessigung/seite-2
 http://leipzig-stadtfueralle.de/2017/05/26/weiblich-gebildet-urban-warum-frauen-das-land-verlassen-3/
 http://www.zeit.de/2016/37/landflucht-europa-provinz-vernachlaessigung/seite-2
 http://noe.orf.at/news/stories/2837196/ Abwanderung ist weiblich, auch in Niederösterreich. Gestützt auf neueste Zahlen der Statistik Austria und einer Studie der BOKU
 https://kurier.at/politik/inland/weiblich-gebildet-urban-warum-frauen-das-land-verlassen/201.400.241
 http://leipzig-stadtfueralle.de/2017/05/26/weiblich-gebildet-urban-warum-frauen-das-land-verlassen-3/
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