3. 10. 2017 – Polizei News

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Raubüberfall in Tschurndorf

Am heutigen Tag gegen 13:35 Uhr wurde die Bankfiliale der Raika in Tschurndorf von einem bewaffneten männlichen Täter überfallen.

Es wurde eine Alarmfahndung ausgelöst, bei welcher auch der Polizeihubschreiber sowie 3 Diensthunde beteiligt waren. Im Zuge dieser Alarmfahndung wurde auch das österreichische Bundesheer miteingebunden.

Die weiteren Erhebungen werden vom Landeskriminalamt Burgenland geführt.

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Lichtbildveröffentlichung zum Raubüberfall in Tschurndorf

Das Landeskriminalamt ersucht um Mithilfe aus der Bevölkerung!

Am heutigen Tag gegen 13:35 Uhr wurde eine Bankfiliale in Tschurndorf (Bez. Oberpullendorf) von einem bewaffneten männlichen Täter überfallen. Der bislang unbekannte Täter – dieser war mit einer Schibrille maskierter und mit einer Faustfeuerwaffe bewaffnet, bedrohte die zu diesem Zeitpunkt alleine in der Filiale anwesende Angestellte und forderte das in der Bankfiliale befindliche Bargeld. Nachdem die geschockte Angestellte dem Täter einen noch unbekannten Bargeldbetrag übergeben hatte, zwang er diese sich auf den Boden zu legen und keinen Alarm auszulösen. Erst nachdem der Täter aus der Bank geflüchtet war, gelang es dem Opfer den Alarm ausgelöst.

Durch Landespolizeidirektion Burgenland wurde eine sofortige Alarmfahndung eingeleitet – an dieser waren Polizeistreifen der Bezirke Oberwart, Oberpullendorf und Mattersburg, der Diensthundestaffel Burgenland sowie der Polizeihubschrauber „Libelle“ beteiligt. Die Alarmfahndung verlief negativ.

Im Zuge der Erhebungen des Landeskriminalamtes, Außenstelle Oberwart, und der Auswertung der am Tatort befindlichen Überwachungskamera konnte ein Lichtbild des Täters angefertigt werden.

Der Täter wird als männliche Person, von breiter Statur, ca 180 – 185 cm groß, sprach deutsch (vermutlich mit burgenländischem Dialekt), beschrieben.

Bekleidet war dieser mit dunkler Hose und dunkelfärbigen Kapuzenpullover.

Als Maskierung trug der unbekannte Täter graue Arbeitshandschuhe, eine Schibrille und weiters eine Kapuze über dem Kopf.

Das Landespolizeidirektion Burgenland ersucht mittels der Lichtbildveröffentlichung nun um sach- und zweckdienliche Hinweise. Diese können – auch anonym – an das Landeskriminalamt Burgenland unter der Telefonnummer 059133-3333 oder an jede andere Polizeiinspektion gerichtet werden.


Erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitung im Bezirk Jennersdorf

Bezirksverkehrsstreife Jennersdorf: Motorradfahrer mit 195 km/h

Am Nachmittag des 2. Oktober 2017 führte die Verkehrsstreife des Bezirkes Jennersdorf Laser-Messungen im Freiland des Gemeindegebietes von Königsdorf durch. Dabei wurde ein aus Richtung Eltendorf sich näherndes Motorrad mit Fürstenfelder Kennzeichen mit einer Geschwindigkeit von 195 km/h gemessen.

Aufgrund der hohen Fahrgeschwindigkeit des Motorradlenkers konnte eine Anhaltung durch die Verkehrsstreife nicht durchgeführt werden. Der Lenker wird der BH Jennersdorf wegen Übertretung der StVO angezeigt werden.


Schwerer Verkehrsunfall auf der Burgenlandschnellstraße S 31

Zwei schwer und zwei leicht verletzte KFZ-Lenker nach Zusammenstoß

Am 2. Oktober, gegen 13.00 Uhr, fuhr ein Mann aus Hollabrunn mit seinem PKW auf der S 31 von Eisenstadt kommend in Richtung Oberpullendorf. Im Gemeindegebiet von Marz kam der Lenker mit seinem PKW aus bisher unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und es kam dabei zu einer seitlichen Kollision mit einem entgegenkommenden Kastenwagen, gelenkt von einem Mann aus Oberwart.

Durch diese seitliche Kollision geriet der Kastenwagen außer Kontrolle. Das Kraftfahrzeug schlitterte über das rechte Straßenbankett. In weiterer Folge kippte es zur Seite, schleuderte über alle vier Fahrspuren der Schnellstraße in das Straßenbankett, wurde wiederum zurückgeschleudert und kam letztendlich auf dem ersten Fahrstreifen in Fahrtrichtung Oberpullendorf seitlich zum Liegen.

Der Mann aus Hollabrunn lenkte seinen beschädigten PKW noch ca. 20 Meter weiter und prallte frontal gegen einen weiteren, entgegenkommenden Klein-LKW, gelenkt von einem ungarischen Staatsbürger. Der PKW drehte sich um die eigene Achse und kam in Fahrtrichtung Mattersburg im rechten Straßenbankett zum Stillstand. Der Klein-LKW rutschte quer über die Straße auf die Gegenfahrbahn Richtung Oberpullendorf, wo er mit einem weiteren, entgegenkommenden PKW, gelenkt von einem Mann aus dem Bezirk Oberpullendorf, kollidierte und im Straßengraben zum Stillstand gekommen ist.

Bei dem Verkehrsunfall wurden zwei KFZ-Lenker schweren und zwei KFZ-Lenker leichten Grades verletzt und mit dem Notarzthubschrauber bzw. mit Rettungsfahrzeugen in ein Krankenhaus eingeliefert. An den beteiligten Fahrzeugen entstanden  Totalschäden.

Aufgrund der Unfallsaufnahme, der Bergung der verunfallten KFZ und der Straßenreinigungsarbeiten war die Schnellstraße S 31 im Bereich der Anschlussstelle Forchtenstein und Weppersodrf in der Zeit von 13.05 Uhr bis 21.15 Uhr für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt.

Mit drei der beteiligten KFZ-Lenkern wurden Alkotests durchgeführt, welche allesamt negativ verliefen. Bei einem der schwer verletzten Lenkern wurde seitens der Staatsanwaltschaft Eisenstadt eine Blutabnahme zur Feststellung des Blutalkoholwertes angeordnet.

 

 

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