Waldbauern gegen Rotwild

Pöttsching, 19. 9. 2017 –

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Das winterliche Anfüttern des Rotwildes löst eine Evolution aus, die derzeit nur schwer unter Kontrolle zu bringen ist. Denn das Hochwild wird neben den Wildschweinen (im Burgenland) und dem Borkenkäfer (österreichweit) zu einem großen Problem für die Waldbauern: Wildverbisse an älteren Bäumen sowie die als offensichtlich schmackhaften Jung-Bäume rufen schon seit geraumer Zeit – nach dem winterlichen Anfüttern –  zur Mahlzeit für Hirsch und Co auf. Viel angegriffenes Holz und ausserdem kaum Jung-Bäume verhindern das Wachsen von gesunden Wäldern und dem damit verbundenen Holzertrag der Waldbauern. Was oft übrig bleibt, ist schlicht und einfach Schadholz, welches nur mehr zu Brennholz verarbeitet werden kann!

 

 

 

 

 

 

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