13. 9. 2017 – Polizei News

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Gesuchter Betrüger gefasst!

Tschechischer Staatsangehöriger bei einer Schwerpunktkontrolle an der A6 festgenommen. Tatverdächtiger befindet sich in Haft!

Von der Landespolizeidirektion Burgenland werden zum Zwecke der Verhinderung der illegalen Migration sowie der Unterbindung der Schlepperei, im Bereich des Gemeindegebietes Kittsee, Schwerpunktaktionen (Nordost Autobahn A6) durchgeführt.

Am gestrigen Tage (12. September 2017) fand an der Nordost Autobahn (A6), unmittelbar an der Grenze zur Slowakei (Gemeindegebiet von Kittsee), eine derartige Kontrolle statt.  Im Zuge dieser Schwerpunktkontrolle wurde ein 51-jähriger Tscheche, dieser reiste als Beifahrer nach Österreich ein, angehalten. Bei der routinemäßigen Überprüfung konnte festgestellt werden, dass nach dieser Person wegen mehrerer Wirtschafts- und Finanzdelikte in Tschechien mittels eines europäischen Haftbefehls gefahndet wird.

Von diesem Sachverhalt wurde die Staatsanwaltschaft Eisenstadt unverzüglich in Kenntnis gesetzt. Diese ordnete die Einlieferung in eine Justizanstalt an.


Serie von Kantineneinbrüchen

Seit August ereigneten sich insgesamt 33 Einbrüche in Kantinen und Clubräume unterschiedlicher Sportvereine.

Seit 21. August 2017 ereigneten sich in den Bezirken Neusiedl am See, Eisenstadt Umgebung, Mattersburg und Oberpullendorf,  Einbrüche in verschiedenste Vereinshäuser und Kantinen von Sportvereinen.

Durch die Einbrüche der bisher unbekannten Täter entstand den Vereinen durchschnittlich ein eher geringer finanzieller Schaden. Der Sachschaden der durch die Vorfälle entstand ist deutlich höher.

Sachdienliche Hinweise der Bevölkerung richten Sie bitte an den Journaldienst des Landeskriminalamtes Burgenland unter der Telefonnummer 059133/103333.


Schwerpunktkontrollen führten zum Erfolg!

Landeskriminalamt Burgenland: Im Zuge einer Schwerpunktkontrolle konnte ein in Deutschland gestohlenes Wohnmobil sichergestellt werden. Der Lenker wies sich mit einem gefälschten Führerschein aus. Tatverdächtiger in Haft!

In den vergangenen Tagen wurden von der Landespolizeidirektion Burgenland zum Zwecke der Verhinderung der illegalen Migration sowie der Unterbindung der Schlepperei, Schwerpunktaktionen im Bereich des Gemeindegebietes von Kittsee (Nordost Autobahn A6) durchgeführt.

Im Zuge einer am gestrigen Tage stattgefundenen Schwerpunktaktion wurde ein in Holland zum Verkehr zugelassenes Wohnmobil angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Dieses Fahrzeug wurde von einem 26-jährigen Mann aus Litauen gelenkt.

Das Fahrzeug war als gestohlen gemeldet!

Bei der genauen Kontrolle des Fahrzeuges wurde von den Polizeibeamten festgestellt, dass dieses Wohnmobil bereits am 31. August 2017 in Deutschland als gestohlen gemeldet wurde. Weiters war der Lenker nicht in Besitz eines Führerscheines. Der Tatverdächtige legitimierte sich mit einer „Totalfälschung“ eines litauischen Führerscheines.

Von Beamten der SOKO-KFZ des Landeskriminalamt Burgenland gab der Tatverdächtige an, dass er einen Unbekannten kennengelernt hätte. Dieser hätte ihn ersucht, das Wohnmobil in die Slowakei zu überstellen. Als „Entschädigung“ hätte er dafür Euro 200.- erhalten. Dass es sich um ein gestohlenes Fahrzeug handelt, hätte er nicht gewusst.

Zum gefälschten Führerschein befragt, gab dieser an, dass er die letzte Führerscheinprüfung in Litauen nicht gemacht hätte. Er gab dem Fahrlehrer in Litauen Euro 400.- und hätte den Führerschein ohne diese Prüfung erhalten. Dass dieser gefälscht ist, hätte er nicht gewusst.

Am gleichen Tage wurde der Sachverhalt dem diensthabenden Journalstaatsanwalt angezeigt. Dieser stellte die Untersuchungshaft in Aussicht ordnete die Einlieferung in die Justizanstalt Eisenstadt an.

 

 

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