Physikalisches Institut in Kittsee eröffnet

Kittsee, 31. 8. 2017 –

Heute, Donnerstag,  wurde in Kittsee das neue Physikalische Institut von OptimaMed, einer Marke der SeneCura Gruppe, im Beisein von Landeshauptmann Hans Niessl, Gesundheitslandesrat Mag. Norbert Darabos, OptimaMed-Geschäftsführer Anton Kellner, MBA, und Bürgermeisterin Dr.in Gabriele Nabinger feierlich eröffnet. Insgesamt investierte OptimaMed 1,5 Millionen Euro und schafft damit zehn neue Arbeitsplätze. Auf einer Fläche von 500 Quadratmetern werden im neuen Institut Menschen mit den unterschiedlichsten Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates therapiert.

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Landeshauptmann Hans Niessl und Gesundheitslandesrat Mag. Norbert Darabos OptimaMed-Geschäftsführer Anton Kellner, MBA, und Bürgermeisterin Dr.in Gabriele Nabinger

„Ich freue mich, SeneCura als kompetenten Partner in der Gesundheitsversorgung im Burgenland zu haben. Was hier in Kittsee entstanden ist, ist wichtig für die Menschen“, gratulierte Landehauptmann Hans Niessl zur Eröffnung des Instituts. Ganz im Zeichen der Kooperation stehe auch der neue Weg, den das Land im Gesundheitsbereich gehe: „Wir wollen die wohnortnahe Gesundheitsversorgung, und wir wollen den Trend in Richtung Zwei-Klassen-Medizin eindämmen. Deshalb müssen wir effizienter werden, und dafür braucht es die Kooperation der fünf burgenländischen Krankenhäuser und die Zusammenarbeit mit Gesundheitsdienstleistern wie SeneCura.“  
SeneCura und OptimaMed würden für Qualität bürgen, ergänzt Gesundheitslandesrat Mag. Norbert Darabos: „Das Physikalische Institut ist ein attraktives Gesundheitsangebot nicht nur für Kittsee sondern für die gesamte Region. Wichtig ist auch, dass zehn neue Arbeitsplätze geschaffen werden.“

OptimaMed betreibt derzeit ein Neurologisches Rehabilitationszentrum direkt neben dem neuen Physikalischen Institut. Zudem betreibt die SeneCura Gruppe ein Sozialzentrum in Kittsee. Dass sich das Unternehmen bei der Errichtung des neuen Instituts erneut für Kittsee entschieden hat, freut Bürgermeisterin Dr.in Gabriele Nabinger: „Damit wird nicht nur die Gesundheitsversorgung im Ort und der Region gesichert, sondern gibt auch wichtige wirtschaftliche Impulse für unsere Gemeinde.“

„Ursachen für eine Erkrankung des Stütz- und Bewegungsapparates gibt es viele – Bewegungsmangel, falsche Haltung am Arbeitsplatz oder etwa Übergewicht“, erklärt OptimaMed-Geschäftsführer Anton Kellner. Das Team des neuen Physikalischen Instituts erstelle für alle Patientinnen und Patienten einen individuellen Therapieplan um eine möglichst nachhaltige Besserung der Beschwerden zu erreichen, so Kellner.
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