ÖVP Jugendkampagne zur Gemeinderatswahl

Eisenstadt, 21. 8. 2017 –

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Unzählige Junge haben die Herausforderung angenommen und stellen sich am 01. Oktober der Gemeinderatswahl. Die Volkspartei Burgenland gibt jungen Menschen Chancen sich zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen – auch auf Gemeindeebene.

„Bürgermeister zu sein ist einer der schönsten Aufgaben in der Politik. Man ist unmittelbar bei den Menschen, arbeitet gemeinsam mit ihnen und kann direkt vor Ort etwas bewegen“, hält Landesparteiobmann Thomas Steiner bei der Pressekonferenz gemeinsam mit JVP-Landesobmann Patrik Fazekas und weiteren zwei Spitzenkandidaten zur Gemeinderatswahl fest. Die Gemeinden erfüllen wichtige Funktionen für die Menschen im Land. Sie sind die Basis und das Fundament unserer Gesellschaft, sowie engste Heimat für die Familien. Umso wichtiger sind junge Persönlichkeiten die sich bereit erklären Verantwortung für ihre Gemeinden zu übernehmen und mitzugestalten. „Wir treten in 170 Gemeinden an“, zeigt sich Steiner erfreut. Die Volkspartei Burgenland ist die starke Alternative im Land. Auch auf Gemeindeebene wird das eindrucksvoll bewiesen. Die Landespartei begleitet die Gemeinden, ihre Teams und Spitzenkandidaten mit großer Unterstützung. Gemeinsam mit der Jungen ÖVP Burgenland werden in den nächsten Wochen auch die jungen Kandidatinnen und Kandidaten unterstützt. „Dass wir als Volkspartei Burgenland mit unseren Vertretern in den Gemeinden für einen modernen und zeitgemäßen Auftritt stehen, zeigt sich auch bei den Wahlvorschlägen: Viele junge Kandidaten möchten sich für die Volkspartei engagieren und identifizieren sich damit mit unseren Werten und Anliegen. Von allen ÖVP-Kandidatinnen und Kandidaten die sich im Burgenland der Gemeinderatswahl stellen sind 1.088 unter 35 Jahre (21,2 %-iger Jugendanteil). In 19 Gemeinden sind die Spitzenkandidaten jünger als 35. Die Volkspartei Burgenland hat schon längst ein klares Bekenntnis zu mehr Jungen in der Partei abgelegt. Es freut uns besonders, dass sich bei uns auch so viele Junge auf Gemeindeebene engagieren“, so Steiner.

 

Fazekas: „Unser Ziel sind 250 junge Gemeinderäte“

Kein politischer Bereich entfaltet so unmittelbar eine Wirkung wie die Gemeindepolitik es tut. Gerade deshalb ist das Engagement von Jugendlichen wichtig, um die Gemeinden auch in Zukunft für die junge Generation attraktiv zu machen. „Mein Dank gilt allen 1.088 jungen Kandidatinnen und Kandidaten die sich bereit erklärt haben Verantwortung zu übernehmen. Das ist keine Selbstverständlichkeit und verdient Respekt. Jemand der sich in der Gemeinde einbringt, um für das Gemeinwohl zu arbeiten ist ein großer Gewinn für die Gemeinschaft“, unterstreicht Fazekas das Engagement der vielen jungen Kandidaten. Der Jungen ÖVP Burgenland ist es ein großes Anliegen die Jugendkandidaten optimal zu unterstützen und ihnen vollsten Service anbieten zu können. Das Serviceangebot der Jungen ÖVP Burgenland umfasst ein Toolbook mit vielfältigen Ideen zu Aktionen und Projekten, sowie einen personalisierten Flyer. Auch werden Goodies zur Verfügung gestellt. Die grafische Aufbereitung sowie die organisatorische Druckabwicklung nimmt die Junge ÖVP den Kandidaten ab. Darüber hinaus steht die heurige Landeskonferenz am 02. September ganz im Zeichen der Gemeinderatswahl. In Workshops erhalten Kandidaten und Wahlhelfer das wichtigste Werkzeug für einen erfolgreichen Gemeinderatswahlkampf. Beim offiziellen „Jetzt. „Wir.“-Auftakt wird neben ÖVP-Landesparteiobmann LAbg. Bgm. Mag. Thomas Steiner, der jüngste Bürgermeister Österreichs Severin Mair erwartet. „Wir als Volkspartei Burgenland stellen laufend unter Beweis, dass wir die wahre Partei der Jugend sind. Während andere nur inszenieren und für Statistiken arbeiten, haben bei uns die Jungen echte Chancen“, stellt Fazekas klar. Unter dem Motto: „Jetzt. Wir.“ macht die Junge ÖVP ihren Anspruch klar. Es gehören mehr junge Persönlichkeiten in den Gemeinderat, damit die burgenländischen Gemeinden auch in Zukunft für die junge Generation attraktiv bleiben. „Das Ziel der Jungen ÖVP ist es, das Ergebnis an jungen Gemeinderäten von 2012 zu steigern. Waren es bei der letzten Gemeinderatswahl 187 Persönlichkeiten unter 35, die in den Gemeinderat eingezogen sind, wollen wir dieses Mal 250 junge Gemeinderäte erreichen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Anliegen der jungen Generation im Gemeinderat gehört werden“, so Fazekas abschließend.

 

Katharina Kainrath, MSc Spitzenkandidatin in Lutzmannsburg:

Katharina Kainrath ist 27 Jahre jung und ist Angestellte in Eisenstadt. Sie ist seit 2012 im Gemeinderat sowie seit 2013 im Gemeindevorstand von Lutzmannsburg engagiert. Sie kandidiert für das Amt der Bürgermeisterin in Lutzmannsburg und Strebersdorf.„Ich gehe diesen Schritt vor allem, weil ich etwas für Lutzmannsburg Strebersdorf bewirken möchte. Ich bin die erste Frau und auch jüngste Kandidatin, die sich in Lutzmannsburg und Strebersdorf der Bürgermeisterwahl stellt. Mit allen zukünftigen Gemeinderäten möchte ich hier einen neuen Weg gehen. Daher haben wir ein motiviertes und neues Team zusammengestellt“, erklärt Katharina Kainrath.

Ein Herzensanliegen von Katharina Kainrath ist es, die Gemeinde attraktiv für Jugendliche und Jungfamilien zu machen. „Auch die Vereine liegen mir sehr am Herzen, denn diese sind der Antrieb einer kleinen Kommune. Es müssen Bauplätze für Jungfamilien geschaffen werden. Unumgänglich ist hier gleichzeitig ein Konzept, um den Dorfkern nicht aussterben zu lassen“, fasst Kainrath zusammen.

 

Daniel Ziniel, Spitzenkandidat in Badersdorf:

Daniel Ziniel ist 24 Jahre jung und arbeitet als Angestellter bei der Sozialversicherungsanstalt der Bauern. In der Gemeindepolitik engagiert er sich seit Juni 2016 und ist seit Jänner 2017 Bürgermeister seiner Heimatgemeinde. Daniel kandidiert zum Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Badersdorf. Die Antwort auf die Frage, warum Ziniel das Amt des Bürgermeisters übernommen hat ist klar: „Ich wollte frischen Wind in die Gemeinde bringen. Ich sehe diese Aufgabe als Herausforderung für mich selbst und engagiere mich mit Freude für meine Heimatgemeinde. Gestalten und mit Weitblick zu handeln können gerade wir Jungen sehr gut. Das Alter ist keine Voraussetzung, um seine Arbeit als Bürgermeister gut zu machen. Mein Rezept ist es die Energie der Jungen mit der Erfahrung der Älteren zu kombinieren und zu nutzen“ erklärt Daniel Ziniel. „Ich möchte mich auch in Zukunft für einen engen Bürgerkontakt und unbürokratische Abläufe in der Gemeinde einsetzen“, hält Ziniel fest.

 

 

 

 

 

 

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