8. 8. 2017 – Polizei News

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Fahrzeugbrand in Jennersdorf

Am 07. August 2017 gegen 17.00 Uhr lenkte eine 45-Jährige aus dem Bezirk Jennersdorf ihren PKW im Ortsgebiet von Jennersdorf, als plötzlich der Motor abgestorben ist. Unmittelbar danach konnte von der Lenkerin Qualm aus dem Motorraum wahrgenommen werden.

Nachdem sie sich und ihren elfjährigen Sohn aus dem Fahrzeuginneren in Sicherheit brachte, verständigte die Frau die Feuerwehr.

Die freiwillige Feuerwehr Jennersdorf war zur Bekämpfung des Fahrzeugbrandes mit sieben Mann im Einsatz und konnte den Brand rasch löschen.

Die Brandursache steht noch nicht fest, da die Ermittlungen des Bezirksbrandermittlers noch nicht abgeschlossen sind. Am Fahrzeug entstand Totalschaden – verletzt wurde niemand.


Geschwindigkeitsüberschreitung auf der B57a

Landesverkehrsabteilung Burgenland: Schnellfahrer auf der Stegersbacher Straße erwischt!

Am gestrigen Tage, den 7. August 2017 gegen 16:40 Uhr, war ein Lenker mit einem PKW – dieses Fahrzeug ist im Bezirk Oberwart zum Verkehr zugelassen – auf der Stegersbacher Straße (B57a), im Ortsgebiet von Stegersbach (Bez. Güssing), in Richtung Burgau, mit einer Geschwindigkeit von 109 km/h unterwegs.

Da in diesem verbauten Ortsgebiet die maximale Geschwindigkeit von 50 km/h vorgeschrieben war, hat der Lenker die höchstzulässige Geschwindigkeit um 59 km/h überschritten!

Diese Übertretung wurde mittels Radarmessanlage der Landesverkehrsabteilung Burgenland, Autobahnpolizeiinspektion Oberwart, aufgezeichnet.

Die erforderlichen Anzeigen wurden erstattet, gegen den Lenker wird ein Führerscheinentzugsverfahren eingeleitet.


Granatenfund in Hannersdorf

Auf einem Feldweg in Hannersdorf (Bezirk Oberwart) wurde eine Granate gefunden. Die Polizei und der Entminungsdienst rückten aus.

Am 07. August 2017 gegen 16.00 Uhr wurde bei der Polizeiinspektion Großpetersdorf der Fund einer Granate angezeigt. Die Beamten begaben sich mit dem Anzeiger zur Fundstelle – einem Feldweg im Gemeindegebiet von Hannersdorf.

Aufgrund der frei zugänglichen Lage des Kriegsreliktes aus dem 2. Weltkrieg wurde die Fundstelle von der Polizei abgesichert und der Entminungsdienst verständigt. Die Flakgranate wurde noch am Abend vom Entminungsdienst abtransportiert.

Eine Gefährdung für Personen oder Umwelt lag nicht vor.

 

 

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