NMS Rosental gewinnt Sonderpreis beim 14. Projektwettbewerb der Chemielehrerinnen

LRin Dunst denkt an die Zukunft der Mädchen im Burgenland

Frauenlandesrätin Verena Dunst gratulierte der Klasse 4b der Neuen Mittelschule Rosental zum Gewinn des Sonderpreises beim 14. Projektwettbewerb des Verbandes der Chemielehrerinnen Österreichs. Österreichs NMS, AHS-Unterstufe sowie Polytechnischen Schulen wurden aufgerufen, sich an diesem Wettbewerb im Bereich der Naturwissenschaft zu beteiligen. „Es heißt, `Der Wohlstand eines Landes wird im Klassenzimmer entschieden´. Und ich füge noch hinzu, dass das Geschlecht eines Menschen keine vorgefertigte Weichenstellung in der Schule sein darf! Aus diesem Grund ist es mir als Frauenlandesrätin sehr wichtig, Projekte, die Mädchen Naturwissenschaft und Technik näher bringen, zu fördern“, so Frauenlandesrätin Verena Dunst.

schule

Landesrätin Verena Dunst, Mag.a Michaela Ribarits, Dipl. Päd.in Buberl mit SchülerInnen der Klasse 4b, NMS Rosental

Über 200 Schulen aus Österreich, Ungarn, Deutschland und der Slowakei, 16.500 motivierte SchülerInnen, unterstützt von 608 engagierten LehrerInnen nahmen am Wettbewerb teil. Sieben Schulen haben sich aus dem Burgenland angemeldet. Die NMS Rosental gewann den Sonderpreis in der Höhe von 700 Euro sowie 1.000 Euro für die Starthilfe. Das heurige Motto lautete „Chemie zu Innovation“. Gemeinsam mit Chemielehrerin Frau Mag.a Ribarits und Frau Dipl. Päd.in Buberl führten die SchülerInnen Experimente durch.

„Ein solcher Wettbewerb trägt in ganz besonderer Weise dazu bei, wissenschaftliche Neugierde beim Nachwusch zu fördern. Aber immer noch gibt es einen Geschlechterunterschied im Bereich der Naturwissenschaft und Technik. Mädchen sind in technischen Bereichen weniger vertreten als ihre männlichen Kollegen. Daher freut es mich besonders, dass es für die Mädchen in der Klasse möglich ist, auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. Zudem können sie dadurch speziell für Naturwissenschaft und Technik begeistert werden. Genau das führt dazu, dass wir mehr Frauen an den Universitäten im Bereich der Naturwissenschaften haben“, so Frauenlandesrätin Verena Dunst abschließend.

 

 

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