Masterplan für den ländlichen Raum

Eisenstadt, 9. 6. 2017 –

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Der Volkspartei Burgenland sind starke Gemeinden ein echtes Anliegen. Für die positive Entwicklung des Burgenlandes, kämpft die Volkspartei Burgenland für eine Stärkung des ländlichen Raumes. Es braucht starke und selbstbestimmte Gemeinden, die den Menschen ein gutes Lebensumfeld bieten können.

„Wir als Volkspartei Burgenland schlagen daher ein umfassendes Paket für Burgenlands Gemeinden und den ländlichen Raum vor. Wir wollen die Gemeinden nicht weiter belasten, sondern eine Entlastungsoffensive und eine kommunale Investitionsoffensive starten“, so Landesparteiobmann Thomas Steiner. Weiter setzt sich die ÖVP Burgenland auch für ein Gemeinde-Investitionspaket ein, das die regionale Wirtschaft fördert. Die Landesumlage soll abgeschafft oder zumindest zweckgebunden in die Kommunen zurückfließen. Das Geld bleibt somit in der Region, Unternehmen werden gestärkt und Arbeitsplätze werden geschaffen und gesichert. Eine weitere Maßnahme muss ergriffen werden um den Hausarzt im Burgenland zu erhalten. Das Land soll an junge Ärzte Stipendien vergeben. Die Idee der Volkspartei Burgenland ist, an diese Stipendien eine Verpflichtung zu knüpfen, fünf Jahre als Arzt im Burgenland zu arbeiten. So sollen Hausärzte in jeder Gemeinde erhalten bleiben.

Die Volkspartei Burgenland unterstützt hier natürlich auch das Südburgenland, denn es ist in vielen Bereichen gegenüber anderen Landesteilen benachteiligt. Die Herausforderungen sind beachtlich: Abwanderung, zu wenige Arbeitsplätze und im Vergleich zu anderen Regionen eine schlechtere Infrastruktur. „Wir fordern eine Dezentralisierung der Dienststellen in der Landesverwaltung, damit mehr Jobs in den Regionen vergeben werden“, so Thomas Steiner. Unter dem Motto „Starke Ideen für eine starke Region“ haben wir Ideen für die Stärkung des ländlichen Raumes im Südburgenland eingebracht. Das Burgenland ist ein tolles Land. Die Volkspartei Burgenland ist die starke Alternative für alle Regionen im Burgenland und wird ihre Ideen weiterentwickeln.

Rupprechter: Faire Entwicklung für ländlichen Raum

„Der Masterplan ist aus dem Land, für das Land. Die Regionen wissen selbst am besten, was sie für ihre Zukunft brauchen, um Abwanderung und Brain Drain Einhalt zu gebieten“, so Bundesminister Andrä Rupprechter.

Gemeinsam mit den Berichterstatterinnen und Berichterstattern des Masterplans sowie mit Fachleuten aus unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen wurden unter Leitung von Bundesminister Rupprechter und Masterplan-Schirmherr Landeshauptmann a.D Erwin Pröll auch die inhaltlichen Prioritäten für die Umsetzung des Masterplans erörtert. „Jede künftige Bundesregierung ist gut beraten, diesen Maßnahmenplan in die Tat umzusetzen. Österreich braucht einen starken ländlichen Raum, und ein starker ländlicher Raum braucht faire Entwicklungschancen“, so Rupprechter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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