Mit ein Grund soll sein, dass er Otto Schenk mit einer Gage von 150.000 Euro engagieren wollte, das Ton- und Lichtkonzept wollte er um eine halbe Million Euro adaptieren.

Obendrein wollte er Barbara Wussow, Albert Fortell, Marianne Mendt und Karl Merkatz für die Bühne engagieren, berichten „Heute“ und die Kronen Zeitung.