ÖVP vs SPÖ

Eisenstadt, 13. 5. 2017 –

Nießl-Politik hat alten Stil verinnerlicht

 

oevp

LAbg. Bgm. Mag. Thomas Steiner, ÖVP

„Nießls Hasstiraden gegen Sebastian Kurz, den erfolgreichsten Minister Österreichs, sind unerträglich und entbehrlich“, sagt Landesparteiobmann Thomas Steiner. Dieses Verhalten spiegle Nießls Stil einer Uraltpolitik wider und sei Ausdruck purer Angst vor den Wählerinnen und Wählern.

Nießl – ein Politiker alten Stils. Aus ihm spricht die pure Angst vor den Wählern.

Warum fürchtet er sich so davor, den Souverän über den künftigen Weg für Österreich entscheiden zu lassen? Die Antwort ist relativ einfach: Er hat nicht nur Angst vor Sebastian Kurz, sondern fürchtet zu Recht, dass es eine ordentliche Klatsche der burgenländischen Wähler für seine rotblaue Stillstandregierung geben wird.

„Dabei ist es eine noble Geste von Sebastian Kurz, auch für Kanzler Kern die Möglichkeit einer Legitimation durch den Wähler zu schaffen. Kern ist ja nur Kanzler von Gnaden der SPÖ. Kurz hingegen hat schon bei der letzten Nationalratswahl mit über 35.000 Vorzugsstimmen die mit Abstand größte persönliche Zustimmung der Menschen bekommen“, schließt Steiner.


SPÖ Burgenland: Steiner-ÖVP ist wirklich „a foische Partie“!

LGF Dax: „Steiner ist Teil des Intrigantenstadls der ‚Kurz-Partie‘.“

LGF Chrisian Dax, SPÖ

Intrigen und Unwahrheiten sind scheinbar das Faible von ÖVP-Landesobmann Thomas Steiner. Wenig überraschend, ist er auch durch selbige, dem Vernehmen nach, an die „schwarze“ Macht sowohl als Bürgermeister als auch als Landesobmann gekommen. „Diesbezüglich würde ich gerne mal die ehrliche Meinung von der Eisenstädter Exbürgermeisterin Andrea Fraunschiel und vom ehemaligen LH-Stv. und ÖVP-Landeschef Franz Steindl hören“, so SPÖ-Landesgeschäftsführer Christian Dax. Auffällig auch die Ähnlichkeiten der damaligen „Abmontage“ von Steindl zur jetzigen von ÖVP-Bundeschef Mitterlehner durch die „JVP-Buberlpartie“. „Jetzt ist es an der Zeit, Tacheless zu reden. Steiner macht genauso wenig für das Burgenland wie Kurz für Österreich. Insofern passt er gut zu der ‚Kurz-Partie‘. Profitieren sollen letztendlich immer nur Steiner und Kurz allein, also eine ICH-AG, wie Landeshauptmann Niessl richtig erkannt hat“, so Dax.

Dass der Landeshauptmann Angst vor den Wählern hätte, wie es Steiner in seiner Aussendung behauptet, ist laut Dax mehr als lächerlich. Niessl ist sieben Mal als Spitzenkandidat in Wahlen gegangen und immer als Erster daraus hervorgegangen. Er bekam immer die meistern Vorzugsstimmen im Land. Und nicht zuletzt ist die SPÖ Burgenland die stärkste Sozialdemokratie Österreichs. „Ich weiß, das kann man nur schwer ertragen seitens der ÖVP, aber das sind die Fakten. LH Hans Niessl und die SPÖ Burgenland arbeiten erfolgreich für die Menschen im Land. Und das Entscheidende ist, wir machen ehrliche Politik und sind „ka foische Partie“, so Dax abschließend.

 

 

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