2. Girls‘ Day Mini

Eisenstadt, 27. 4. 2017 –

Affinitäten früh erkennen und fördern

Frauenlandesrätin  Verena Dunst organisiert in Kooperation mit MonA-Net und der Industriellenvereinigung Burgenland den 2. Girls`Day Mini an der FH Burgenland.

Bereits zum 2. Mal findet der „Girls‘ Day Mini“ an der FH Burgenland statt und wird mit einem weiteren Termin, am 4. Mai 2017 am Campus Pinkafeld, erweitert. 30 Volksschülerinnen finden heute im Rahmen des internationalen Girls‘ Day 11 technisch anspruchsvolle Stationen vor, welche mit Hilfe eines Punktepasses der Reihe nach absolviert werden können. „Es ist besonders wichtig früh verschiedenste Berufsbereiche kennenzulernen, um eine spätere Berufswahl zu erleichtern und Barrieren auf dem Weg zum Traumberuf abzubauen“, erklärte Frauenlandesrätin Verena Dunst den begeisterten Volksschülerinnen.

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Frauenlandesrätin Verena Dunst mit Volksschülerinnen beim Experimentieren.

Schwerpunkt – Experimentieren
Alle 11 Stationen stehen unter dem Schwerpunkt „Experimentieren und forschen“ und sollen somit die Neugierde der bereits ohnehin aufgeweckten Mädchen entfachen. Technische und chemische Vorgänge, die auf den ersten Blick unverständlich wirken, sollen Schritt für Schritt erklärt und in weiterer Folge verstanden werden. Neues lernen und Berührungsängste abzubauen stehen dabei im Vordergrund.

Barrieren abbauen
Ein frühzeitiges Erkennen von Affinitäten abseits „typischer“ Frauenberufe soll Selbstvertrauen stärken und die Weichen für den zukünftigen Ausbildungsweg ebnen. Alle Organisatoren des Girls‘ Day Mini haben sich zum Ziel gesetzt den Frauenanteil in technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen und Berufen zu erhöhen um gemeinsam Barrieren in Hinblick auf die Wahl des Wunschberufes abzubauen.

 

 

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