Große Rettungsübung am Marzer Kogel

Marz, 25. 3. 2017 –

 

Eine weitere Rettungsübung mit Hubschraubern, den Blaulichtorganisationen, dem Bundesheer und Hundestaffel fand am Marzer Kogel statt. In einer idyllischen Hütte inmitten der Natur kam es im Rahmen einer Party mit Lagerfeuer zu einer kleinen Explosion und einem Brand. Mehrere Menschen der Pfadfindergruppe wurden verletzt, einige Personen wurden auch vermisst und zahlreiche unverletzte Betroffene von Mitarbeitern der Psychosozialen Akutbetreuung unterstützt. Nächstgelegen zum Großaufgebot der Feuerwehr- und Flugrettungsübung konnte das in sumpfiger Hanglage angelegte Übungsszenario mit 55 beteiligten Darstellern von den Rotkreuz-Kräften aus dem Sanitätswesen, der Krisenintervention-Burgenland und dem Bereich der Suchhunde erfolgreich bewältigt werden.

Fazit: alle Gewinner
Zum gemeinsamen Abschluss mit einem Essen aus der Feldkücheneinheit gab es neben dem Feedback zur Übung und der Erkenntnis, dass eine gute Vernetzung das A und O der Zusammenarbeit im Ernstfall darstellt auch ein einhelliges Fazit: „Wir alle sind Gewinner des heutigen Spiels, da wir durch die Erprobung ebensolcher Situationen unser Knowhow festigen, unsere jeweiligen Stärken und Vorzüge hervorheben sowie unsere enge Zusammenarbeit erweitern können“, schließt Rotkreuz-Landeskatastrophenkommandant Stefan Wagner. „Die identifizierten Herausforderungen werden wir zum Anlass für weitere Maßnahmen in der Katastrophenvorsorge nutzen.“

Dank an alle Beteiligten
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Land Burgenland, der Bezirkshauptmannschaft Mattersburg, der Stadtgemeinde Mattersburg, der Gemeinde Marz, dem SV Mattersburg, den Pfadfindern Marz und allen beteiligten Partnern und Organisationen für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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