Regional: Stinatz -Trafik, Kukmirn – Ute Lagler will Bgm. werden

Burgenland, 18. 3. 2017 –

Offener Brief von Vzbgm. Josef Kreitzer

Vzbgm. Kreitzer: „Ich bin entsetzt über die Entscheidung der Monopolverwaltung“

Monopolverwaltung gibt
Vizebürgermeister die
Schuld am Schlamassel!
Liebe Stinatzerinnen!
Liebe Stinatzer!

Ich bin entsetzt über die Entscheidung der Monopolverwaltung.

Eine Verwaltungsbehörde, die sich auf politisches Kleingeld ausredet; Bedienstete einer behördlich agierenden Tochtergesellschaft des Finanzministeriums benutzen die angehenden Gemeinderatswahlen und einen behinderten Menschen als Ausrede für eine Entscheidung, die DEUTLICH UND KLAR GEGEN EINE GEMEINDE, GEGEN BETROFFENE BÜRGERINNEN UND BÜRGER getroffen wurde. Gegen Stinatz!

Dazu nur eine Frage Hr. Hofer: „Heißt das, dass Sie, wären im Herbst keine Gemeinderatswahlen, anders entschieden hätten?“

Und hier sind auch die Fragen an unseren Hrn. Bürgermeister zu stellen: „Andreas, du als Bürgermeister, der bisher keine Gelegenheit ausgelassen hat mir ein Versagen auf allen Linien vorzuwerfen…
…Wo ist nun deine vielzitierte ÖVP Achse? Wo ist dein Einsatz für den Betriebsstandort Stinatz, zu dem auch eine Trafik gehört?

Warum hast du so schnell „klein bei“ gegeben und Ollersdorf das Feld überlassen?
Ich hätte dich persönlich nach Wien gefahren und wenn notwendig sogar ins Büro des Finanzministers begleitet – und ja, mir wäre es vollkommen egal gewesen, wenn dann du dort stehst und dich, in deiner gewohnten Art fotografieren lässt – es wäre mir für ein „JA“ für Stinatz vollkommen egal gewesen.

Ich bin irrsinnig enttäuscht und muss zur Kenntnis nehmen, dass die parteipolitischen Schatten der Vergangenheit sehr lang sind und scheinbar persönliche Befindlichkeiten noch immer über das Wohl unserer Gemeinde gestellt werden. Und ja Andreas, da meine ich dich damit – denn von meinem Bürgermeister erwarte ich mir schon mehr Einsatz für die eigene Gemeinde.

Euer
Josef Kreitzer, Vizebürgermeister


Kukmirn, 17. 3. 2017 –

Ute Lagler will Bürgermeisterin werden

Lagler: „Die Bevölkerung mehr einbinden.“

Im Gasthaus Muik fand die Spitzenkandidatinnenwahl von der SPÖ der Marktgemeinde Kukmirn statt für die kommende Gemeinderats- und BürgermeisterInnenwahl. In diesem Rahmen wurde Ute Lagler zur Bürgermeisterkandidatin gekürt. Diese nahm die Wahl an und versprach, die Anliegen der Bevölkerung verstärkt einbinden zu wollen.

spö

Heinz Kroboth, Margot Bösenhofer, Ute Lagler, Franz Hütter, Heinz Raber u. Christian Dax (vorne) – Patrick Hafner, Helmut Mayer u. Klaus Novak (hinten)

Zu Beginn hielt Gemeindevorständin Margot Bösenhofer eine kurze Rückschau auf die aktuellen Themen der Marktgemeinde.

Im Rahmen einer Mitgliederversammlung aller Ortsteile wurde Ute Lagler als Spitzenkandidatin bestätigt. Den Anwesenden sagte sie: „Ich will Bürgermeisterin unserer schönen Marktgemeinde werden.“ Potenziale seien vorhanden und die wollen genutzt werden. Gleich nach der Wahl forderte sie als erstes die Anwesenden auf, aktiv Themen zu nennen. Denn das war der erste Schritt zur mehr BürgerInnenbeteiligung. Das will sie auch in den kommenden Monaten mit der gesamten Bevölkerung fortsetzen und so ihr Wahlprogramm abschließen.

Lagler ist verwitwet, Mutter von zwei Kindern, leitet das Schnaps- und Brennereihotel Lagler und ist Lehrerin. Die politische Erfahrung bringt sie durch ihre Funktion als Gemeinderätin und aktive Personalvertreterin mit.

Die FunktionärInnen freuten sich, dass der Sitzung auch Landesgeschäftsführer Mag. Christian Dax und Bezirksgeschäftsführer Patrick Hafner beiwohnten. Dax ging in seinem Referat auf aktuelle politische Themen ein. Er will sich das Südburgenland nicht schlecht machen lassen und versprach, dass Landeshauptmann Niessl und die gesamte Regierung noch viel vor hätten. Hafner referierte über organisatorische Punkte zur bevorstehenden Gemeinderats- und BürgermeisterInnenwahl.

 

 

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