FPÖ: LBL ist eine One Man Show

Eisenstadt, 28. 2. 2017 –

LBL ist keine Bürgermeisterpartei, eher eine One-Man-Show

Ries: „Kölly tanzt nur für Kölly!“

 

Christian Ries

Christian Ries, FPÖ

Der Landesparteisekretär der FPÖ Burgenland  Christian Ries nimmt den kritischen Artikel (Kurier vom 28.02.2017) zum Anlass, um die Angaben des LAbg. Manfred Kölly zur Struktur der LBL zu hinterfragen.

„Kölly sprach im Landtag mehrfach davon, dass die LBL von 6 Bürgermeistern im Burgenland getragen werde. Wie sich jetzt herausstellt ist das eher eine Wunschvorstellung, denn Realität. Ein Potemkinsches Dorf dessen Architekt, Erbauer und Bürgermeister Manfred Kölly ist. Also eher eine One-Man-Show, als eine landesweite Bewegung. Wer sich mit Kölly einlässt wird bald erfahren müssen, dass Kölly nur für Kölly tanzt“, so der FPÖ Landesparteisekretär Christian Ries.

Ries weiter: „Die Alternative, die wir dazu anbieten, ist eine Kandidatur einer Namensliste mit dem Support einer erfolgreichen Regierungspartei. Die Leistungskennziffern sprechen eine deutliche Sprache, denn seit dem Regierungseintritt der FPÖ hat das Burgenland im Bundesländerranking deutlich zugelegt. Es hat sich eine Dynamik in der Landespolitik entwickelt, auf die die Bürger lange gewartet haben und die man unter SPÖ/ÖVP Führung vermisst hat.“

„Daher ist es für Namensliste jetzt eine echte Chance, in Kooperation mit der FPÖ Burgenland zu treten und damit auch auf Landesebene einen potenten Ansprechpartner zu haben, der ihre Interessen im Land unterstützt. Einige Listen haben bisher auf Kölly vertraut und sind damit baden gegangen. Viele der Listen haben bereits mehr oder weniger platt gelegt, wodurch in einigen Gemeinden die Oppositionsarbeit zum Erliegen kam. Mit dem Ausbau der Rechte der Kleinparteien in der Gemeindeordnung und einer engagierten FPÖ als Partner, ist für viele Namenslisten jetzt deutlich mehr drinnen. Wir stehen für Gespräche bereit, die Tür ist offen!“, so Ries abschließend.

 

 

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