LRin Dunst unterstützt Kinderschutzzentrum Burgenland

Eisenstadt, 27. 2. 2017 –

„Familie bedeutet Geborgenheit. Bedingungslose Geborgenheit, solange sie intakt ist. Familie ist Schutz für das Leben. Es ist mir ein großes Anliegen, Familien in all ihren Anliegen bestmöglich zu unterstützen “ sagte die Familienlandesrätin Verena Dunst anlässlich der Subventionsgabe an das Kinderschutzzentrum von „Rettet das Kind – Burgenland“ in Eisenstadt.

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MMag. Gerald Kögl, Generalsekretär Mag. Walter Paulhart, LRin Verena Dunst, Fachbereichsleiterin Mag.a Eva Horvath, Dr. Angela Kröpfl, Mag.a Margret Jandl

Das ist die Beschreibung des Idealzustandes für alle Kinder. Die Realität sieht leider oft anders aus. LRin Verena Dunst: „Kinder sind das wichtigste Potenzial für die Zukunft unseres Landes. Sie bedürfen eines besonderen Schutzes, um sich frei und optimal zu entwickeln. Es ist leider nicht immer so. Dass diese Einrichtung einen wichtigen Stellenwert hat belegen die Zahlen. Im Jahr 2016 haben 275 Personen die Beratungsstelle kontaktiert. Zudem wurden 1.328 Beratungen durchgeführt.“

Seit 2003 führt „Rettet das Kind“ das Kinderschutzzentrum in Eisenstadt. Eine Einrichtung, die nach wie vor von großer Wichtigkeit ist. Als private, überparteiliche, konfessionell nicht gebundene Organisation ist die Hilfe durch Subventionen eine wichtige Säule im Budget des Vereines. Mit einem allgemeinen Förderansuchen hat der Verein um finanzielle Unterstützung angesucht, um die Arbeit zum Wohl der Kinder auch in Zukunft leisten zu können. MitarbeiterInnen beraten, begleiten und unterstützen alle Hilfesuchenden in Form kostenloser Beratungen. Überdies bietet das Kinderschutzzentrum auch kostenlose Rechtsberatung und Prozessbegleitung durch eine Juristin an.

„Ich sehe es als meine Aufgabe an, Konflikte in der Familie oder traumatische Erlebnisse zum Thema zu machen. Es ist keine Schande Unterstützung zu suchen wenn es mal nicht weiter geht. Durch entsprechende Beratungs- und Betreuungseinrichtungen können den Opfern notwendige Hilfestellungen gegeben werden. Damit das auch in Zukunft möglich ist, sind Subventionen für das Kinderschutzzentrum von großer Wichtigkeit“, so Familienlandesrätin Verena Dunst abschließend.

 

 

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