Junge Burgenländerinnen sind kein Freiwild

Eisenstadt, 23. 2. 2017 –

Öffentliche Verkehrsmittel müssen sicher bleiben!

fpoe

LAbg. Manfred Haidinger, FPÖ

Mit Besorgnis und Ärgernis reagiert der Sicherheitssprecher der FPÖ Burgenland, LAbg. Manfred Haidinger, auf einen Vorfall mit einem irakischen Asylwerber in einem Reisezug zwischen Neusiedl und Winden, der sich am 15.02.2017, gegen 20.00 Uhr, zugetragen hat. Es soll dabei zu einem Polizeieinsatz wegen sexueller Belästigung gekommen sein, wie ein Augenzeuge wissen lässt.  In diesem Zusammenhang fordert Haidinger nun unangekündigte Zugskontrollen des Bahnbetreibers und der Polizei.

 

 

Der Sicherheitssprecher Manfred Haidinger äußert sich zu einem Anlassfall sexueller Belästigung, der sich in einem Zug im Nordburgenland zugetragen haben soll.

„Ein vertrauenswürdiger Augenzeuge hat sich bei uns gemeldet und uns einen Vorfall im Reisezug REX 2663, zwischen Neusiedl und Winden, geschildert. Dabei soll ein 15-jähriges Mädchen von einem 25-jährigen Iraker sexuell belästigt worden sein. Couragierte Fahrgäste und schließlich das Einschreiten der Polizei setzten dem Treiben dann ein Ende. Es kann doch nicht sein, dass Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln im Burgenland nicht mehr sicher sind!“, so ein erboster Haidinger.

Haidinger weiter: „Schlimm genug, dass sich in Ballungszentren derartige Vorfälle in den Öffis häufen. Ich fordere die burgenländischen Polizeiverantwortlichen auf, rasch zu reagieren und uniformierte Präventivstreifen, wie auch zivile Einsatzkräfte, für unangekündigte Zugskontrollen abzustellen. Solchen Tendenzen muss man begegnen und sie im Keim ersticken. Bedenklich stimmt mich auch, dass man den Medien von Delikten im Zusammenhang mit Asylwerbern kaum etwas entnehmen kann, weil solche Berichte oft – von welcher Seite auch immer – zuvor zensuriert werden. Da es ja doch durchsickert, erweist man der Allgemeinheit mit dieser Verheimlichungstaktik keinen guten Dienst.“

„Ich vertraue auf die Einsatzkraft und die Flexibilität der burgenländischen Polizei und erhoffe mir, dass dem rasch begegnet wird“, so Haidinger abschließend.

 

 

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