FPÖ Richter: ÖVP verkommt zu Faschingstruppe

Eisenstadt, 23. 2. 2017 –

ÖVP gegen ÖVP – das ist Brutalität

FPÖ klar gegen die Abschaffung des Handwerkerbonus

FPOe

LAbg. Mag. Johann Richter, FPÖ

Die Volkspartei – und hier nicht nur die Burgenländische – verkommt immer mehr zu einer Faschingstruppe, deren vordergründiges, komödiantisches Talent nicht über die eigentliche, innere Tragödie hinwegtäuschen kann.

„Das Burgenland hat mit der Aktion „Handwerkerbonus 2017“ von LH Niessl und Wirtschaftslandesrat Petschnig sicherlich die attraktivste Förderung Österreichs etabliert“, so der freiheitliche Wirtschaftssprecher Johann Richter zu der abstrusen ÖVP Aktion. Warum Schelling seinerseits die parallel laufende Aktion auf Bundesebene abschafft, ist nicht nachvollziehbar. Vor allem, weil die Kosten der Förderung mit den volkswirtschaftlichen Effekten weitaus aufgewogen werden. Reguläre Arbeit der Handwerker, welche mit Umsatz- und Einkommensteuer versteuert wird, kompensiert schon mal einiges. Dazu kommen Kostenersparnisse, wenn diese Arbeiten durch legal angestellte Arbeitnehmer durchgeführt werden anstatt durch Schwarzarbeiter – dazu die ersparten Kosten des Arbeitslosengeldern.

Richter: „In Summe gleichen sich unmittelbare Kosten und Nutzen faktisch aus. Nimmt man die volkswirtschaftlichen Effekte dazu, – zB mehr Kaufkraft und Konsum in Folgebereichen – dann wäre der Handwerkerbonus eine gelungene Aktion, von denen die Regierung ohnehin nicht viele vorweisen kann.

Zu allen Überfluss kommt jetzt noch die ÖVP Burgenland ins Spiel, deren parteiinterne Konflikte zwar vom Stil her stark an die Fußballspiele „Simmering gegen Kapfenberg“ erinnert, es jedoch nicht hinwegtäuschen kann, dass sich die ÖVP Burgenland entweder nicht im Bund durchsetzen kann oder ein bedauerliches, falsches Spiel zu Lasten der Häuselbauer spielt.

 

 

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