Regional: Region Rosalia Vorstand gewählt, Mattersburger bei Musterung, ÖVP Valentins Kinoaktion

Mattersburg, 22. 2. 2017 –

Tourismusverband Region Rosalia-Neufelder Seenplatte: Vorstand gewählt!

Wahlvorschlag mit Vertretern der Tourismusbranche bestätigt

Ende letzten Jahres gab das Land Burgenland grünes Licht für die Gründung des Tourismusverbandes Region Rosalia-Neufelder Seenplatte, nun befindet sich diese auf der Zielgeraden. Gestern Dienstag, am 21. Februar 2017, wurde im Rahmen einer Vollversammlung der Vorstand gewählt. Dieser leitet künftig die Geschicke des neuen Verbandes, bestehend aus 16 Mattersburger Bezirks-Gemeinden sowie den Partnergemeinden Steinbrunn und Neufeld.

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Der neu gewählte Tourismusobmann Alfred Bandat mit SP-Tourismussprecher Landtagspräsident Christian Illedits und der Bürgermeisterin der Sitzgemeinde de Vereines, LAbg. Ingrid Salamon

„Im Vorfeld der Konstituierung galt es einen Wahlvorschlag zu erarbeiten,“ erklärt SP-Tourismussprecher, Landtagspräsident Christian Illedits. Hierbei hätten die Bürgermeisterin der Sitzgemeinde Mattersburg, LAbg. Ingrid Salamon, und der neue Tourismus-Obmann, Alfred Bandat, auf Konsens gesetzt. „Gemäß dem Tourismusgesetz befinden sich im Vorstand, neben Vertretern der Regionsgemeinden, vor allem Tourismusexpertinnen und -experten,“ so Illedits.

Das Gesetz sieht für die Zusammensetzung des Vorstandes zwei politische Vertreter vor. „Weiters sind die fünf abgabenstärksten Gemeinden im Vorstand berücksichtigt. Auch deren Ersatzmitglieder sind im entsprechenden Stärkeverhältnis im gemeinsamen Wahlvorschlag sinnvoll,“ erklärt Bandat, der selbst zum Obmann gewählt wurde. Um auch allen anderen Mitgliedgemeinden im Tourismusverband ein Mitspracherecht einzuräumen, empfiehlt Illedits nun unbedingt die Einrichtung eines Beirates: „Es sollen alle Gemeinden ins Boot geholt, alle Regionen innerhalb des Verbandes berücksichtigt werden – so sollte im Beiratsvorsitz beispielsweise auch die Region Koglberg nominelle Berücksichtigung finden.“

Die Positionierung der Region Rosalia-Neufelder Seenplatte sei allen Beteiligten ein großes Anliegen. „Der neue Verband steht für eine neue Tourismusregion, deren Vielfältigkeit große Chancen für eine positive Entwicklung einräumt,“ so Illedits. Das kulturelle Angebot der Burg Forchtenstein, der Natur des Koglbergs, das Landessportzentrum VIVA in Steinbrunn und die Seenlandschaft in und rund um Neufeld würden alle touristischen Präferenzen und Saisonen abdecken, fasst der Tourismussprecher zusammen.
Strategisch belaufen sich die Zielsetzungen auf eine Vernetzung der Regionen, einen gemeinsamen starken Markenauftritt und eine effiziente Zusammenarbeit.


Jahrgang 1999 bei der Musterung

40 junge Mattersburger des Jahrganges 1999 waren in Wien zur Musterung bestellt und wurden auf Herz und Nieren auf ihre Tauglichkeit untersucht. Einer langen Tradition folgend stellte die Stadtgemeinde für die Fahrt einen Bus zur Verfügung und lud die Burschen nach der Heimkehr zum Mittagessen ein.

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Stadträtin Rafaela Strauß mit einem Teil der gemusterten jungen Mattersburgern des Jahrganges 1999


Oberpullendorf

Frauen erbringen täglich eine enorme Leistung, in der Familie oder im Beruf. Und nicht wenige engagieren sich nebenbei unermüdlich und vor allem unentgeltlich für die Volkspartei Burgenland. Zum Dank lud die Volkspartei zum Valentins-Kino ein. Das Valentins-Kino ist zu einer beliebten Tradition geworden. Dabei stehen wie immer die Frauen im Vordergrund, bei welchen sich die Volkspartei für ihr Engagement bedanken möchte. Mehr als 200 Unterstützerinnen und Partnerinnen von Funktionären fanden sich im Stadtkino Oberpullendorf ein, um den Film „Sisters“ anzuschauen. Nach der Vorstellung luden Landesparteiobmann Thomas Steiner, Klubobmann Christian Sagartz, Landesgeschäftsführer Christoph Wolf, Bezirksparteiobmann Niki Berlakovich und LAbg. Patrik Fazekas zu einem Gläschen Sekt.

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Yvonne und Vivien Mileder, Nikolaus Berlakovich, Christoph Wolf, Julia Huber, Thomas Steiner, Sandra Spiegel, Rudolf Geißler, Petra Herz, Gabriele Hafner, Daniela Kulovits, Silvia Toth, Christian Sagartz, Patrik Fazekas

 

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