SPÖ: Aus für Roaming Gebühren, Pistenspaß zum halben Preis, Trendumkehr am Arbeitsmarkt, Garagenaktion für Wien Pendler geht weiter

Eisenstadt, 2. 1. 2016 –

2017 bringt Aus für Roaming-Gebühren in der EU

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LR Verena Dunst, SPÖ

Nach einer jahrelangen Übergangsphase gehören die Roaming-Gebühren in der Europäischen Union bald endgültig der Vergangenheit an. Ab dem 15. Juni 2017 zahlen Europäerinnen und Europäer auf Reisen im EU-Ausland für Handygespräche, SMS und Internet am Handy denselben Preis wie im Heimatland. Vom Roaming-Aus profitieren dabei nicht nur Vertragskunden, sondern auch Wertkartennutzer.

„Mit der Abschaffung der Roaming-Gebühren innerhalb der EU wird ein weiterer wichtiger Schritt zum Schutz unserer Konsumentinnen und Konsumenten vollzogen. Die Kosten dürfen jetzt aber keinesfalls auf die Konsumentinnen und Konsumenten in anderer Form, wie etwa durch höhere Grundgebühren oder Gerätepreise abgewälzt werden“, meint Landesrätin Verena Dunst.


Familienlandesrätin Dunst: Pistenspaß für die ganze Familie zum halben Preis

Mit dem Burgenländischen Familienpass zu den 50%-Schitagen im Jänner

Familienlandesrätin Verena Dunst freut sich, auch heuer wieder eine Schipassaktion für Familien anbieten zu können: „An den Aktionstagen gibt es 50% auf die Tageskarte für alle, die einen burgenländischen Familienpass besitzen“, so Dunst.

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Der Familienpass ist eine kostenlose Vorteils- und Servicekarte für alle burgenländischen Familien. Derzeit gibt es im Burgenland über 23.000 FamilienpassbesitzerInnen. Der Familienpass ermöglicht Vergünstigungen bis zu 50 Prozent in diversen Branchen, wie Freizeit, Kultur und Tourismus, bei mehr als 400 Vorteilsgeberinnen im Burgenland. Des Weiteren erhalten FamilienpassbesitzerInnen vier Mal jährlich kostenlos das informative Familienjournal.

In folgenden Schigebieten kann der Schi-Spaß beginnen. Termine:

14. & 15. Jänner 2017: Arabichllift, Kirchberg am Wechsel, www.arabichllift.at

14. & 15. Jänner 2017: Schilifte Feistritzsattel, Trattenbach, www.feistritzsattel.at.tt

14. & 15. Jänner 2017: Schi- und Wanderclub Kukmirn, Kukmirn,
www.swc-kukmirn.com

21. & 22. Jänner 2017: Winterparadies Raxalpe, Reichenau an der Rax, www.raxalpe.com

28. & 29. Jänner 2017: Zauberberg Semmering, Semmering, www.semmering.com

Familienlandesrätin Verena Dunst ist es ein besonderes Anliegen, die burgenländischen Familien so gut wie möglich zu unterstützen. „Über 23.000 Familienpässe konnten bereits ausgestellt werden. Dies zeigt, dass die Angebote der über 400 Vorteilsgeber durchaus für Qualität stehen“, so Dunst.

Um einen Familienpass anzufordern, kontaktieren Sie das Familienreferat oder fordern Sie einfach bei unten angegebenem Kontakt ein Anmeldeformular an. Ebenso können Sie das Online-Anmeldeformular verwenden um sich eintragen zu lassen: http://www.familienland-bgld.at/familienpass/online-anmeldung/
Jede burgenländische Familie mit Kindern unter 18 Jahren mit Haupt- oder Nebenwohnsitz im Burgenland kann diese Karte beantragen.


Darabos sieht vorsichtige Trendumkehr am Arbeitsmarkt

Zahl der Arbeitslosen sinkt weiterhin

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LR Mag. Norbert Darabos, SPÖ

Die Arbeitslosenstatistik im Dezember – einem traditionell schwierigen Monat für das Bau – und Baunebengewerbe verzeichnet im Burgenland wieder einen Rückgang der Arbeitslosigkeit um 3,3 %. „Die Trendwende am Arbeitsmarkt ist bestätigt – der positive Kurs hält weiter an“, zeigt sich der burgenländische Arbeitsmarktlandesrat Mag. Norbert Darabos über die aktuellen Arbeitsmarktdaten erfreut. Das Burgenland kann im Dezember bereits zum vierten Mal in Folge sinkende Arbeitslosenzahlen bei gleichzeitiger Steigerung der Beschäftigten verzeichnen. Die Zahl der arbeitslosen Personen nahm im Vergleich zum Vorjahr um 373 bzw. 2,5 Prozent ab. Besonders erfreulich sei laut Darabos der Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit (15-24 Jahre) um 8,8 Prozent.

Die aktuellen Arbeitsmarktdaten belegen, dass sich der Arbeitsmarkt vorsichtig, aber doch in die richtige Richtung entwickelt. Für Darabos ist das ein Zeichen, dass die gesetzten Maßnahmen des Landes greifen. „In unserem Fokus stehen die Lehrlinge“, so Darabos. Das Land investiert bis 2018 5 Millionen Euro in die Finanzierung der 24 überbetrieblichen Lehrwerkstätten im Burgenland. Derzeit werden dort 641 Jugendliche ausgebildet. „70 Prozent davon finden während der Lehrzeit in der Lehrwerkstätte einen Arbeitsplatz am regulären Arbeitsmarkt“, sagt Darabos.

Fünf von sieben Bezirken im Burgenland können einen Rückgang verzeichnen. Die Arbeitslosenstatistik in Oberwart zeigt ein Minus von 7,5% an Arbeitslosen, Jennersdorf sogar ein Minus von 6,2%.

Darabos begrüßt Initiative zum
Fachkräftestipendium

Mit Start in das neue Jahr stellt das AMS Burgenland wieder das schon in der Vergangenheit einmal angebotene Fachkräftestipendium zur Verfügung. Erklärtes arbeitsmartktpolitisches Ziel: Bekämpfung des Facharbeitermangels. Arbeitsmarktlandesrat Mag Norbert Darabos sieht das Stipendium als „wichtigen Schritt im Konglomerat zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit“. Es sei wichtig für arbeitslose Menschen passende Aus- und Weiterbildungsinitiativen zur Verfügung zu stellen, so Darabos. Je höher die Ausbildung desto höher sei auch die Wahrscheinlichkeit einen Job zu finden, konstatiert der Landesrat.

Das Fachkräftestipendium können Beschäftigungslose, Personen, die wegen der geplanten Ausbildung karenziert sind, und vormals selbstständig Erwerbstätige, deren Erwerbstätigkeit ruht, erhalten. Voraussetzung zum Erhalt ist immer ein Gespräch mit dem Berater beim AMS.

Darabos sieht generell in der Entwicklung des burgenländischen Arbeitsmarktes im Jahr 2016 eine vorsichtig positive Entwicklung, wenngleich natürlich jeder Arbeitslose, jede Arbeitslose selbst in einer schwierigen Situation sei, so Darabos. Im Jahresschnitt 2016 hat das Burgenland erstmals über 100.000 Beschäftigte gehabt und das trotz der hohen Anzahl an Ausländern die im Burgenland arbeiten. „Seit September 2016 sinken die Arbeitslosenzahlen und steigen die Beschäftigungszahlen“, zieht Darabos eine kurze Bilanz.


Aktion für burgenländische Wien-Pendler wird erweitert: 20. Garage zum Burgenland-Tarif!

Illedits / Sodl: Ab 2017 zusätzlicher Standort im 12. Bezirk/Meidling

2017 stehen im Rahmen der Kooperation des Landes Burgenland mit der Wiener Stadtwerke-Tochter WIPARK 20 Parkgaragen zum Sondertarif für alle BurgenländerInnen bereit. „Am ‚Steinbauer Park‘ können unsere Pendlerinnen und Pendler erstmals einen Standort im zwölften Wiener Gemeindebezirk zum günstigen Tarif nutzen“, geben der Initiator der Aktion, Landtagspräsident Christian Illedits, und Pendlerforum-Obmann LAbg. Wolfgang Sodl gemeinsam eine Erweiterung um einen neuen Standort bekannt.

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Seit 2013 ermöglicht die WIPARK-Garagen-Aktion – eine Kooperation des Landes Burgenland und der WIPARK Garagen Gmbh – die Inanspruchnahme eines Parkgaragenplatzes an ausgewählten Standorten zum vergünstigten Preis von 55 bzw. 550 Euro pro Jahr für Pendlerinnen und Pendler mit Hauptwohnsitz im Burgenland. Besitzer einer Jahreskarte der Wiener Linien oder eines Semestertickets bezahlen nur 46,80 Euro pro Monat bzw. 468 Euro im Jahr.

Begann man im Jahr 2013 mit 12 Standorten, so wurde diese Anzahl entsprechend der Nachfrage laufend auf nun 20 Standorte ausgeweitet. „Das Parken in Wien wird durch die Einführung des Parkpickerls in immer mehr Wiener Bezirken immer schwieriger. Viele Pendlerinnen und Pendler sind auf den Öffentlichen Verkehr umgestiegen, aber das ist nicht für alle möglich. Wir möchten diejenigen burgenländischen Pendlerinnen und Pendler, die auf die Nutzung ihres PKW angewiesen sind, mit dieser Aktion weiterhin unterstützen. So wurde das Angebot zwar laufend erweitert, aber der ‚Burgenland-Tarif‘ ist seit 2013 gleich geblieben“, so Landtagspräsident Christian Illedits.

„Als Obmann des Burgenländischen Pendlerforums bin ich besonders froh über die Verlängerung des Vertrages. Damit bleiben die günstigen Konditionen für unsere Pendlerinnen und Pendler erhalten, während das Angebot jetzt sogar um einen weiteren Standort gewachsen ist“, ergänzt Wolfgang Sodl.

Bewerben kann sich jede Pendlerin und Pendler mit Hauptwohnsitz im Burgenland. Die Garagenplätze werden nach der Reihenfolge der Anträge vergeben. Die Pendler schließen mit der WIPARK Garagen GmbH einen Nutzungsvertrag für einen Garagenstellplatz ab, auch die Verrechnung erfolgt direkt über die WIPARK. Die Anmeldung erfolgt über die Mobilitätszentrale Burgenland (www.b-mobil.info/pendler) oder direkt bei WIPARK (www.wipark.at). Die Aktion ist bis 30. Juni 2017 befristet.

 

 

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