SPÖ: ÖVP Bilanz ist nur heiße Luft

Eisenstadt, 19. 12. 2016 –

LGF Schuster: „Die Steiner-ÖVP bilanziert weit weg von einer seriösen Wirtschaftspartei“

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LGF Helmut Schuster, SPÖ

Die burgenländische Volkspartei hat zum Jahresende noch einmal unter Beweis gestellt, was das ganze Jahr hinweg schon klar wurde: Das Schlechtreden des Burgenlandes und die ständigen unseriösen Angriffe auf die Burgenländische Landesregierung. „Die Landesregierung arbeits- und wirtschaftspolitisch als ‚Nullnummer’ zu bezeichnen, ist angesichts der zwei Landesrekorde, 100.000 Beschäftigte im Jahresschnitt und über 3 Millionen Nächtigungen im Tourismus, niveaulos! Diese Aussage zeigt vielmehr, dass sich die burgenländische Volkspartei unter Thomas Steiner von einer ehemals seriösen Wirtschaftspartei zu einer Oppositionspartei mit schlechtem Stil entwickelt hat“, so Landesgeschäftsführer Helmut Schuster.

Im Jahr 2016 hat die Landesregierung etliche weitere Erfolge und Meilensteine setzen können wie z.B.:
• Investition von 1 Milliarde Euro bis 2022 in den Bereichen Schiene, Straße, Breitband, Forschung und Entwicklung
• Rückgang der Arbeitslosigkeit = Trendumkehr geschafft
• Im Budget 2017 wird jeder 2. Euro in den Gesundheits- und Sozialberreich gehen
• Forderungen des Burgenlandes punkto Sicherheit wurden von der Bundesregierung umgesetzt wie die Grenzkontrollen, der Assistenzeinsatz oder die Aufstockung des Personals von Bundesheer und Polizei
• Schuldenquote des Burgenlandes sinkt erneut
• 18,1 Mio. Euro pro Jahr mehr für die burgenländischen Gemeinden durch den Finanzausgleich
• Höchste Kinderbetreuungsquote ausgebaut
• Wir haben die besten 4. Volksschulklassen Österreichs
• Die 6.000ste FH-Studentin feierte 2016 ihren Abschluss im Burgenland
• Rettung des Uhudlers
• Gemeinderechtspaket beschlossen für mehr Wertschätzung, mehr Demokratie und mehr Kontrolle

„Das und noch mehr konnte die Landesregierung für die Menschen im Burgenland umsetzen! Lieber Herr Steiner und lieber Herr Sagartz, das Land schlecht reden, nur um von seiner eigenen Unfähigkeit abzulenken, ist ehrlich und klar gesagt niveaulos und schäbig“, so Schuster abschließend.

 

 

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