ÖVP: GIS Gebühren abschaffen, Gedenkfeier LH Sylvester

Eisenstadt, 6. 12. 2016 –

ÖVP Burgenland: GIS-Gebühren abschaffen, nicht erhöhen!

„Die GIS-Gebühren sind ein Relikt aus alten Zeiten. Wir wollen sie daher abschaffen, anstatt sie zu erhöhen. Wrabetz sollte auf Reformen setzen – stattdessen will er eine Gebührenerhöhung durchführen“, kritisiert Landesparteiobmann Thomas Steiner.

Im Burgenland haben sich alle Parteien dafür ausgesprochen, die ORF-Finanzierung aus dem Bundesbudget und die generelle Möglichkeit der Gebührenabschaffung zu prüfen. „Wir unterstützen die Online-Petition der Neos-Partei und fordern alle burgenländischen Parteien auf, es uns gleichzutun“, sagt ÖVP-Landesparteiobmann Thomas Steiner. „Die Medienförderung muss reformiert werden, die Abschaffung der GIS-Gebühren wäre notwendig und zeitgemäß.“

„Die ÖVP-Vertreter pochen im Stiftungsrat auf Einsparungen. Unverständlicherweise blockiert Wrabetz Reformen und setzt stattdessen auf eine Gebührenerhöhung. Wir wollen die GIS-Gebühren aber abschaffen, nicht erhöhen!“, unterstreicht Thomas Steiner und hält abschließend fest: „Wir setzen uns für eine Reform der Medienförderung ein. Parteipolitischer Einfluss hat im ORF nichts verloren. Der ORF braucht ein unabhängiges Programm mit gesellschaftlichem Mehrwert für Österreich.“


Gedenkfeier: Wiedererrichtung des Ehrenmals für LH Sylvester

„Landeshauptmann Hans Sylvester, geboren in Nickelsdorf, war das prominenteste Opfer des Nationalsozialismus. Ihm und allen Opfern des Nationalsozialismus möchten wir heute gedenken“, so der 2. Landtagspräsident Ing. Rudolf Strommer bei der Gedenkfeier.

övp

2. Landtagspräsident Ing. Rudolf Strommer, LAbg. Bgm. Mag. Thomas Steiner, KO LAbg. Mag. Christian Sagartz , BA

Im Rahmen einer Gedenkfeier wurde die Wiedererrichtung des Ehrenmals für LH Ing. Hans Sylvester gefeiert. Aufgrund von Bauarbeiten wurde das Denkmal in die Ing. Hans-Sylvester-Straße verlegt.

„Wir bringen allen Opfern des Nationalsozialismus Respekt und Ehre entgegen. In politisch schwierigen Zeiten ist es wichtig, die Demokratie zu stärken, damit Freiheit und Wohlstand garantiert sind. Die Ereignisse von damals dürfen nicht vergessen werden, damit sich so etwas in Zukunft nie mehr wiederholt!“, mahnt Strommer.

 

 

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