SPÖ: Christbaum Patenschaften, Arbeitsmarkt

Eisenstadt, 1. 12. 2016 –

SPÖ Frauen und Volkshilfe Burgenland initiieren Aktion „Christbaumpatinnen und -paten 2016“ für armutsgefährdete Familien

„Vor allem in der Vorweihnachtszeit entstehen große finanzielle Belastungen für armutsgefährdete Familien. Die SPÖ Frauen Burgenland und die Volkshilfe Burgenland haben sich daher gemeinsam dazu entschlossen, die Aktion „Christbaumpatinnen- und -paten“ ins Leben zu rufen. Unser Ziel ist es, Kindern aus armutsgefährdeten Familien mit einem geschmückten Christbaum zu Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern“, erklärt Landesfrauenvorsitzende LRin Verena Dunst die Aktion.

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Georg Stenger, GF Volkshilfe, Sandra Gerdenitsch, SPÖ-Landesfrauengeschäftsführerin, Landesfrauenvorsitzende LRin Verena Dunst, Harald Giefing, Geschäftsleiter kika Eisenstadt

Oft bleibt armutsgefährdeten Familien sehr wenig bis gar kein Geld übrig, um einen schönen Christbaum zu kaufen. Die SPÖ Frauen Burgenland und die Volkshilfe Burgenland sind der Meinung, dass jedes Kind ein „Recht“ auf ein besinnliches und fröhliches Weihnachtsfest hat. Mit dieser Aktion sollen die Betroffenen zumindest für einige Stunden ihre finanziellen Nöte und Ängste ausblenden können. Dass die Bäume auch weihnachtlich geschmückt werden können, dafür zeichnet kika Eisenstadt verantwortlich. Für jeden Christbaum, den eine Christbaumpatin oder ein Christbaumpate mit ihrer bzw. seiner Spende finanziert, stellt das Möbelhaus Christbaumkugeln zur Verfügung. Der „Verein Burgenländischer Qualitätschristbaum“ unterstützt die Aktion ebenfalls mit einem finanziellen Zuschuss.

Mitmachen ist ab sofort bis zum 16. Dezember möglich, interessierte Patinnen und Paten erhalten alle Informationen zur Teilnahme bei der Volkshilfe Burgenland (www.volkshilfe-bgld.at) unter 02682/61 569. Mit einem Spendenbetrag von 25,- Euro schenkt man einer armutsgefährdeten Familie im Burgenland zu Weihnachten ein wenig Glück. Die Verteilung der Christbäume wird wenige Tage vor Weihnachten vorgenommen.
Spenden für diese Aktion können unter dem Zusatz „Christbaumpate/-patin 2016“ auf das Spendenkonto der Volkshilfe Burgenland, AT04 5100 0910 1310 0610 (BIC: EHBBAT2E) einbezahlt werden.


Trendwende am Arbeitsmarkt bestätigt

Zahl der Arbeitslosen sinkt weiterhin

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LR Mag. Norbert Darabos, SPÖ

Die Arbeitslosenstatistik im November verzeichnet im Burgenland wieder einen Rückgang der Arbeitslosigkeit um 2,2 %. „Die Trendwende am Arbeitsmarkt ist bestätigt – der positive Kurs hält weiter an“, zeigt sich Soziallandesrat Norbert Darabos über die aktuellen Arbeitsmarktdaten erfreut. Das Burgenland kann im November bereits zum dritten Mal in Folge sinkende Arbeitslosenzahlen bei gleichzeitiger Steigerung der Beschäftigten verzeichnen. Die Arbeitslosigkeit nahm im Vergleich zum Vorjahr um 2,2% ab, wobei die Zahl der Beschäftigten um 1% gestiegen ist.

Fünf von sieben Bezirken im Burgenland können einen Rückgang verzeichnen. Die Arbeitslosenstatistik in Oberwart zeigt ein Minus von 5,3% an Arbeitslosen, Jennersdorf sogar ein Minus von 6,2%.

Maßnahmen zeigen Wirkung
Die aktuellen Arbeitsmarktdaten belegen, dass sich der Arbeitsmarkt vorsichtig, aber doch in die richtige Richtung entwickelt. Für den burgenländischen Arbeitsmarktlandesrat Norbert Darabos ist das ein Zeichen, dass die gesetzten Maßnahmen des Landes greifen. „Wie die Entwicklung der Arbeitsmarktzahlen zeigt, gelingt uns die Trendwende im Burgenland besser als in den anderen Bundesländern und weitaus besser als in den meisten anderen Regionen Europas. Trotzdem bleiben Herausforderungen bestehen und auf diese reagieren wir: gezielt und effektiv“, zeigt sich Arbeitsmarktlandesrat Norbert Darabos überzeugt.

Budget 2017 ist ein soziales Statement
In der heutigen Sitzung des burgenländischen Landtages wird das Landesbudget 2017 beschlossen. Der burgenländische Arbeitsmarkt wird über das Landesbudget direkt oder über Kofinanzierungen aktiv und nachhaltig unterstützt. In den nächsten sieben Jahren fließen über den Europäischen Sozialfonds (ESF) 24 Mio. Euro und über das Additionalitätsprogramm 18 Mio. Euro in die Stärkung des Arbeitsmarktes.
Über den Fonds für Arbeit und Wirtschaft (FAWI) werden jährlich arbeitsmarktfördernde Maßnahmen in der Höhe von 700.000 Euro finanziert.
Im Rahmen der Arbeitnehmerförderung werden 3 Mio. Euro als Qualifikationszuschuss, Wohnkostenzuschuss für Lehrlinge, Fahrtkostenzuschuss oder Lehrlingsförderung zur Verfügung gestellt.

„Die Erholung des burgenländischen Arbeitsmarktes und den stetigen burgenländischen Aufwärtstrend in einem schwierigen Umfeld haben wir durch die richtigen politischen Analysen und durch effiziente Planung geschafft“, sagt Landesrat Darabos.

 

 

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