Heimatverbundene Kunst von Martin Lang

Eisenstadt, 24. 11. 2016 –

Vernissage in den Büroräumlichkeiten von Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz

Die Kunstobjekte des Mörbischer Künstlers Martin Lang standen im Mittelpunkt einer Vernissage, die im Rahmen der Initiative von Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz in dessen Räumlichkeiten im Landhaus in Eisenstadt eröffnet wurde.

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Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz mit dem Mörbischer Künstler Martin Lang und dessen Enkelin Marlene Lang

In seiner Begrüßungsrede würdigte Tschürtz „Den Boss“ – so wird Martin Lang liebevoll von der Familie und Freunden genannt – als einen weit über die Grenzen des Landes hinaus  geschätzten  Künstler. Martin Lang verzeichnete schon viele Erfolge und Ehrungen weltweit, doch blieb er immer „Der  Boss“ – liebevoll, aufmerksam, ursprünglich, heimatverbunden.

„Er ist ein Künstler, der die Gabe hat, Bilder sprechen zu lassen. Das tägliche Leben, die burgenländische Seele, mit Höhen, Tiefen, Schmerz, Liebe bringt Martin Lang mit einer Klarheit und Liebe zum Detail in jedem seiner einzigartigen Werke zum Ausdruck“, so Tschürtz. In seinen Bildern erzähle und erkläre er, „was ihm und vielen von uns wichtig ist: wahre Begebenheiten, Geschichten, Heimat, Landschaften, burgenländische Werte, Flair, Weltanschauungen. Man kann jeden Raum mit der Kraft seiner Bilder schmücken, weil in vielen sich die Tradition wiederspiegelt.“

Die Vernissage fördert die Aktion „Burgenländer in Not“. Der Künstler hat sich bereit erklärt, vom Erlös der Bilder einen Teil für den Verein zu spenden.

 

 

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