SPÖ: Schulbesuch im Ausland, SPÖ Bezirksausschuß tagt in Stegersbach

Eisenstadt, 12. 11. 2016 –

Die Welt steht dir offen – Worauf wartest du?

Eisenkopf: „Auslandsaufenthalte machen sich nicht nur gut im Lebenslauf, sondern bringen junge Menschen auch persönlich weiter!“

Ein Schulbesuch im Ausland bietet die Möglichkeit, bis zu zwei Semester lang ein anderes Land, dessen Menschen und das Leben an der jeweiligen Schule hautnah kennen zu lernen und dabei viele Kontakte mit anderen jungen Leuten zu knüpfen. Ein solcher Aufenthalt hat viele Vorteile für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. „Abgesehen von der Sprachkompetenz lernen sie fremde Länder und Kulturen kennen, sie machen einen Schritt in die Selbständigkeit und reifen an ihren Erfahrungen“, betont Jugendlandesrätin Astrid Eisenkopf. Das Landesjugendreferat Burgenland gewährt, um diese Kompetenzen und Erfahrungen zu forcieren, unter bestimmten Voraussetzungen eine finanzielle Förderung.

Folgende Fördervoraussetzungen gilt es zu berücksichtigen:

Wer wird gefördert?

• Bezugsberechtigt sind Schülerinnen und Schüler mittlerer und höherer Schulen,
mit österreichischer Staatsbürgerschaft bzw. EU-Staatsbürgerschaft,
• Schüler, die nicht EU-Bürger oder staatenlos sind und deren Eltern in Österreich durch mindestens fünf Jahre einkommensteuerpflichtig waren und in Österreich den Mittelpunkt ihrer Lebensbeziehungen hatten, werden österreichischen Staatsbürgern bzw. EU-Bürgern gleichgehalten,
• die den Hauptwohnsitz im Burgenland haben,
• mit positivem Schulerfolg,
• deren Eltern bzw. Elternteil ein Jahresbruttoeinkommen unter den festgesetzten Einkommensgrenzen (ein Verdiener: € 55.000,– / zwei Verdiener: € 89.000,–) haben *).

In besonders berücksichtigungswürdigen Fällen, wie z. B. getrennter Haushalt der Unterhaltspflichtigen, Kinderreichtum, kann über diese Höchstgrenze hinausgegangen werden.

Wie hoch wird gefördert?

• Die Höhe des Auslandsstipendiums des Landes Burgenland beträgt € 600,– pro Semester, in Ausnahmefällen können zwei Semester gefördert werden.

Welche Unterlagen sind erforderlich?

• Antrag
• Kopie der Geburtsurkunde der Schülerin/des Schülers
• Kopie des Staatsbürgerschaftsnachweises der Schülerin/des Schülers
• Schulbesuchsbestätigung der Heimatschule
• Meldezettel der Schülerin/des Schülers
• Dokumentation über den Schulerfolg
• Bestätigung der Aufnahme der Gastschule im Ausland
• Nachweis des Bruttojahreseinkommens der Eltern/des Elternteils
• Boarding Pass (Nachweis des Reiseantritts)

Was man noch wissen sollte!
• Eine Antragsstellung ist ganzjährig möglich, soll aber zeitgerecht (ca. drei Monate) vor Beginn des Auslandsaufenthalts erfolgen.
• Der Nachweis der widmungsgemäßen Verwendung der gewährten Mittel erfolgt durch Vorlage eines Schulberichtes über das Auslandssemester bis spätestens 3 Monate nach Ende des Auslandsaufenthaltes.

Nähere Infos und das entsprechende Antragsformular steht unter: http://www.ljr.at/foerderungen/foerderungen-des-ljr/schulbesuch-im-ausland/ zur Verfügung.


Im Kastell Stegersbach tagte der SPÖ-Bezirksausschuss. Bezirksvorsitzende, Landesrätin Verena Dunst, freute sich, dass Christian Dax erstmals in seiner neuen Funktion als Landesgeschäftsführer an der Sitzung des höchsten SPÖ-Gremiums des Bezirks teilnahm. Schwerpunkt bei dieser Sitzung war die Arbeit in den Gemeinden, wo es zu eine Podiumsdiskussion mit den Gesprächspartnern LAbg. Bgm.in Klaudia Friedl, Bgm. Vinzenz Knor, Bgm. Edi Zach, Vzbgm. Dietmar Babos und Gemeindevorstand Franz Pelzmann gab, die ihre kommunalpolitische Arbeit aus den verschiedenen Blickwinkeln betrachteten.

spö

Christian Dax, Franz Pelzmann, Verena Dunst, Klaudia Friedl, Vinzenz Knor, Edi Zach und Wolfgang Sodl

 

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