SPÖ: Kleintierschau Oberwart, 10. Genuss Burgenland, Ganztagsschule

Oberwart, 6. 11. 2016 –

                                      Landesrätin Verena Dunst eröffnet                                       20. Landesschau des Kleintierzuchtvereins Oberwart

Gemeinsam mit den LAbg Mag. Christian Drobits und Markus Wiesler und der dritten Landtagspräsidentin LAbg Ilse Benkö und dem Vizebürgermeister von Oberwart Dietmar Misik eröffnete Agrarlandesrätin Verena Dunst die 20. Landesschau des Kleintierzuchtvereins Oberwart im Beisein des Obmann des Vereins Arnold Tuider.

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Zeitgleich mit der Genuss Burgenland fand in der Mittelhalle der Inform Oberwart mit über 1300 ausgestellten Tiere den Sparten Kaninchen, Tauben, Geflügel und Meerschweinchen die 20. Landesschau des Kleintierzuchtvereins Oberwart statt. Es war dabei Agrarlandesrätin Verena Dunst vorbehalten, diese Veranstaltung offiziell zu eröffnen.

„Ich finde es äußerst beachtlich, dass der Kleintierzuchtverein Oberwart sich solche Mühe macht, so viele Freunde der kleinen Tiere zu vereinen und den Erhalt, alter sowie neuer Haustierrassen zu sichern. Den Besuchern bietet sich im Rahmen der Messe die besondere Möglichkeit, eine Vielzahl an Kleintieren bestaunen, beobachten und anfassen zu können. Ein besonderer Dank gilt natürlich allen Kleintierzüchterinnen und Kleintierzüchtern für ihre professionelle Zuchtarbeit und ihr Engagement in diesem Bereich“, so die ressortzuständige LRin Verena Dunst.


10. Genuss Burgenland durch Agrarlandesrätin Verena Dunst feierlich eröffnet

Über 130 Aussteller standen für die kulinarische Vielfalt des Burgenlandes

Am Wochenende des 05.11. und 06.11. fand die 10. Genuss Burgenland in der Messehalle der Inform Oberwart statt. Gemeinsam mit LK-Präsident Franz Stefan Hautzinger eröffnete Agrarlandesrätin Verena Dunst die heurige Jubiläumsveranstaltung. Durch das Programm führte einmal mehr Messedirektor Markus Tuider.

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LAbg Walter Temmel, LAbg Mag. Christian Drobits, LK-B Präs. ÖR Franz Stefan Hautzinger, Agrarlandesrätin Verena Dunst, Vizepräs. LK-B ÖR Adalbert Resetar und NRAbg Jürgen Schabhüttl mit der Familie Balogh aus Welgersdorf

„Die heutige globalisierte Weltwirtschaft stellt auch den Agrarsektor im Burgenland vor große Herausforderungen. Die Antwort kann nicht in einem Preiswettbewerb liegen, sondern nur in der Unterstreichung der Qualität heimischer Erzeugnisse und in der Stärkung lokaler Strukturen“, so Agrarlandesrätin Verena Dunst einleitend.

Über 130 regionale Aussteller machten die 10. Genuss Burgenland zu einem kulinarischen und kulturellen Ereignis der Sonderklasse. Eine Vielzahl an Besuchern dankte den Veranstaltern und Ausstellerinnen und Austellern ihre Mühen.

„Das pannonische Klima bietet beste Voraussetzungen für das Wachstum verschiedenster Pflanzen in erstklassiger Qualität. Wein, Obst und Gemüse in bester Qualität. In der Viehwirtschaft kann auf jahrhundertelange Traditionen zurückgegriffen werden, die sich in den Genüssen der burgenländischen Regionen widerspiegeln – wie beim Martini-Gansl oder beim Mangaliza-Schwein. Tradition und Moderne müssen Hand in Hand gehen, etwa wenn heimische Pflanzen zu traditionellen Schmankerln werden, Bio wird dabei immer mehr zu einem zentralen Thema: Regionalität und Genuss ergänzen sich hier optimal. Daher muss der burgenländische Weg auch ein Bekenntnis zu verstärkter natürlicher Produktion und artgerechter Tierhaltung sein. Und die Leistungen der Agrarproduzentinnen und – Produzenten werden gemeinsam mit den Betrieben in der Region, der Gastronomie und dem Handel zu einem kulinarischen Gesamtbild“, betonte LRin Verena Dunst einmal mehr die Wichtigkeit regionaler Produkte.

Bei einem ausgiebigen Rundgang konnte sich die bgld. Agrarlandesrätin von der Qualität und der Ausgewogenheit der heimischen Erzeugnisse überzeugen. Auf burgenländischen Tischen sollten burgenländische Erzeugnisse stehen. Hier würden sie uns auf dieser Genussmesse präsentiert – so LRin Dunst.

„Es ist mein erklärtes Ziel, die burgenländische Landwirtschaft bei diesem Strukturwandel hin zu einer hochqualitativen Landwirtschaft zu unterstützen. Wir haben dazu die Mittel der EU-Programme sowie nationale Förderungen, die die erforderlichen Umstellungsmaßnahmen finanzieren helfen. Letztendlich muss es aber gelingen, faire Preise für faire Leistungen zu erzielen. Ein Wettbewerb der Besten, nicht der Billigsten und hier habe ich volles Vertrauen in die Leistungen der BurgenländerInnen. Das Burgenland als Genussland mit einer Vielfalt an kulinarischen Angeboten, liegt eingebettet in eine Landschaft zum Erholen, zum Leben. Ich lade Sie ein, dieses wunderschöne Land in all seiner kulinarischen Vielfalt hier auf dieser Messe und natürlich auch in unserem Land kennen und lieben zu lernen. Kosten, schmecken und genießen Sie das Burgenland, denn dieses Land und seine hervorragenden Produkte sind es wert! Lassen Sie die Lebensmittel Ihre Heilmittel sein“, eröffnete Agrarlandesrätin Verena die 10. Genuss Burgenland in Oberwart.


       SPÖ-Frauen begrüßen die Einigung zum Ausbau der Ganztagsschule       und weisen auf die damit verbundene sinnvolle Familienförderung hin

Landesfrauenvorsitzende LRin Verena Dunst zeigt sich hocherfreut darüber, dass eine Einigung zum Ausbau der Ganztagsschulen gelungen ist: „Ganztagsschulen unterstützen Mütter und Väter, Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Ganztägige Schulformen begünstigen die Lehr- und Lernkultur, somit wird Raum für soziales Lernen geschaffen, es wird besonders auf Begabungen und Interessen der einzelnen Kinder eingegangen, was die Schulnoten verbessert, ein umfangreiches Angebot an zusätzlichen Aktivitäten bringt Abwechslung und Motivation für die Schülerinnen und Schüler. Für alle Beteiligten bedeutet dies eine Win-Win-Situation.“

Ganztagsschulen wollen keineswegs die Familie ersetzen. Vielmehr ergänzen sie sinnvoll das Familienleben und entlasten Eltern. Durch Ganztagsangebote bleibt mehr Zeit für das Familienleben, zum Beispiel, weil „Hausaufgaben“ schon in der Schule erledigt wurden, die „Schule ohne Schultasche“ wird somit Realität. Für Frauen bedeuten ganztägige Schulformen neben der besseren Vereinbarkeit auch mehr Jobchancen. Rund die Hälfte der teilzeitarbeitenden Frauen geben als Grund für ihre Teilzeitbeschäftigung Kinderbetreuungspflichten an.

Ziel des Gesetzes – wie es auch im Entwurf heißt – ist ein „flächendeckendes Angebot an schulischer Tagesbetreuung auch in verschränkter Form in einem Umkreis von maximal 20 Kilometern zum Wohnort. Der Gesetzesentwurf soll in den nächsten Tagen in Begutachtung gehen.

„Wir SPÖ Frauen begrüßen diesen weiteren wichtigen Schritt, der eine effektive Familienpolitik unterstützt. Neben den Kindern profitieren auch ganz klar die Frauen vom Angebot der Ganztagsschule, da diese immer noch den überwiegenden Teil der Kinderbetreuung übernehmen und die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein zentrales Thema für Frauen ist“, so Dunst zusammenfassend.

 

 

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