SPÖ: Soziale Arbeit, CETA, LFS Güssing, Naturpark Tagung, Winzerfalke

Eisenstadt, 4. 11. 2016 –

„Soziale Arbeit“: Studierende und Politik machen für Master-Studiengang mobil

Hergovich: „Wollen den Wissenschaftsminister zum Einlenken bewegen!“

Seit 2014 wird an der FH Burgenland ein Bachelor-Studiengang für „Soziale Arbeit“ angeboten. Obwohl schon bei den Planungen vorgesehen war, dass es aufbauend auf das Bachelor-Studium ab dem Wintersemester 2017/18 auch einen Master-Studiengang geben soll, wird die Genehmigung bzw. Finanzierung nun vom Wissenschaftsministerium verweigert. Die betroffenen Studierenden machen derzeit gegen diese Entscheidung mobil. Auch die Landespolitik unterstützt das Anliegen der angehenden SozialarbeiterInnen, erklärte heute SPÖ-Klubobmann Robert Hergovich gemeinsam mit Studiengangleiter Prof. Dr. Roland Fürst und der Studierenden-Vertreterin des 5. Semesters Lisa Kainz: „In jedem anderen Bundesland wurde ein derartiger Master-Studiengang genehmigt. Es ist unverständlich, dass das Ministerium für das Burgenland eine negative Ausnahme macht.“ Der Bedarf nach SozialarbeiterInnen mit entsprechender Qualifikation sei hoch, betonte Roland Fürst. Lisa Kainz hat mit ihren StudienkollegInnen die Petition „Gemeinsam stark für unseren Master-Studiengang ‚Soziale Arbeit und Beratung‘“ gestartet. Der Landtag werde den Druck auf Minister Mitterlehner erhöhen, so Klubobmann Hergovich: „Wir haben gemeinsam mit dem Koalitionspartner einen Antrag eingebracht – unser Ziel ist, den Wissenschaftsminister zum Einlenken zu bewegen!“

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SPÖ-Klubobmann Robert Hergovich mit Prof. Dr. Roland Fürst und Studierenden-Vertreterin Lisa Kain

„Das ‚Nein‘ des Wissenschaftsministers bedeutet auch eine Schwächung des FH-Standorts Burgenland“, betonte SPÖ-Klubchef Hergovich, daher strebe er einen Schulterschluss im burgenländischen Landtag an. Durch die Verweigerung des Master-Studiengangs würden burgenländische Studierende zum Auspendeln an einen anderen Studienstandort gezwungen: „Oft bleiben Studierende dann in diesen Bundesländern – das Burgenland verliert also dringend benötigte Fachkräfte. Im Burgenland steigt die Nachfrage nach den AbsolventInnen des Departments Soziales massiv.“

>> Prof. Fürst: Ministerium begeht Tabubruch

Der Studiengang „Soziale Arbeit“ schließe eine wichtige Ausbildungslücke im Burgenland, betont Department- und Studiengangleiter Roland Fürst: „Die FH Burgenland hat im Jahr 2014 das neue Department gegründet, um die eklatante Personalnot an Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern zu befriedigen. Das Interesse ist enorm – nur jeder 8. Bewerber konnte aufgenommen werden. Für 40 Plätze bewerben sich 300 Interessierte.“

Seit dem Wintersemester 2016/17 studieren 130 Studierende im BA-Studiengang. Nun gäbe es für sie im Burgenland keine entsprechende Fortsetzung als Master-Studiengang, so Fürst: „Die Finanzierung dieses Masterstudiums wäre durch eine Umschichtung innerhalb der FH erfolgt und hätte somit keine zusätzlichen Kosten für das Ministerium bedeutet. Trotzdem gibt es kein grünes Licht.“ Besonders bitter ist das auch für die rund 100 Anfragen von Interessierten aus der Praxis, die seit Jahren auf diesen Studiengang warten und nun gerne den Master-Studiengang absolvieren würden. Die negative Entscheidung des Ministeriums sei ein „Tabubruch“, stellt Fürst klar: „Bisher war es Regel, dass für jedes Bachelor-Studium auch ein Master-Studiengang genehmigt wird.“

>> Kainz: Bereits 1.000 Unterstützer für Petition

Die Studierenden des fünften Semesters, seien über die Entscheidung des Ministeriums sehr enttäuscht, berichtet auch die Initiatorin der Petition, Lisa Kainz: „Exakt 50 % dieses Jahrgangs, 23 Studierende, wollten auch den Master-Studiengang absolvieren. Sie haben ihre Lebensplanung dahingehend ausgerichtet. Wir sind mit der Qualität an der FH Burgenland und vor allem mit unserem Studiengang hoch zufrieden, sodass wir auch hier unser Masterstudium absolvieren wollen.“ Der geplante Master-Studiengang würde zusätzlich einzigartige Inhalte bieten. Mehr als die Hälfte der Studierenden kommen aus dem Burgenland, so Kainz: „Für viele von uns wäre das Pendeln in andere Bundesländer gar nicht möglich, weil wir neben dem Studium berufstätig sind!“ Die von Studierenden gestartete Petition werde mittlerweile von rund 1.000 Personen unterstützt.

SPÖ-Klubobmann Robert Hergovich hofft auf einen breiten Schulterschluss im Landtag: „Ich hoffe, dass alle Parteien diese Initiative mittragen und mithelfen, ausreichenden Druck auf das zuständige Ministerium aufzubauen. Jede politische Unterstützung, auch von Seiten der Opposition, ist herzlich willkommen. Die FH Burgenland darf nicht wie ein ‚Stiefkind‘ behandelt werden!“


Preiner: Noch immer große Skepsis gegenüber CETA

SPÖ-Nationalrat: Eine Menge Stolpersteine aus dem Weg zu räumen

„Nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens CETA zwischen der EU und Kanada sind nun das EU-Parlament und die nationalen Parlamente am Zug – und hier sind noch eine Menge Stolpersteine aus dem Weg zu räumen“, formuliert der burgenländische SPÖ-Nationalratsabgeordnete und Agrarsprecher Erwin Preiner. An der breiten Ablehnung von CETA und TTIP habe sich wenig geändert; zahlreiche Städte und Gemeinden, Interessensvertretungen, aber auch Bäuerinnen und Bauern und Umweltorganisationen stehen den Freihandelsabkommen kritisch gegenüber. Dazu hat auch der mehr als intransparente Prozess der Verhandlungen bei CETA wesentlich beigetragen.

Dass CETA ein “gemischtes Abkommen“ wurde, ist der hartnäckigen Verhandlung von Bundeskanzler Kern mit der EU zu verdanken. CETA muss daher noch von den Parlamenten der Mitgliedstaaten ratifiziert werden; vor allem die Regelungen zu den umstrittenen Schiedsgerichten für Investoren, aber auch andere Teilaspekte machen dies erforderlich.

„Im Sinne einer gelebten parlamentarischen Demokratie ist dies aus meiner Sicht auch unbedingt notwendig“, erklärt Preiner. Vor der Ratifizierung kommt das Abkommen vorläufig nur in abgespeckter Version zur Anwendung – und auch dafür ist die Zustimmung des Europaparlaments notwendig. Die Europaabgeordneten werden Ende 2016 oder Anfang 2017 darüber abstimmen. „Und auch hier ist die Skepsis zu CETA vor allem bei den österreichischen SP-Abgeordneten noch sehr groß“, so Preiner.

„Freihandelsverträge wie TTIP und CETA bedrohen die Daseinsvorsorge für öffentliche Dienstleistungen, z.B. Wasser- und Energieversorgung. Es ist mehr als fraglich, ob diese Grundversorgung für die Bevölkerung auch in Zukunft zugänglich und vor allem finanziell leistbar bleibt. Auswirkungen sind auch auf die Agrarmärkte zu befürchten. Die Gefahr besteht dass unsere bäuerlichen Familienbetriebe und die Biolandwirtschaft mit der übermächtigen Konkurrenz von US-Agrarkonzernen nicht konkurrieren können. Unsere Bäuerinnen und Bauern brauchen faire Preise, um ihr Auskommen mit ihrer eigenen Hände Arbeit erwirtschaften zu können. Und solange diese Probleme nicht gelöst sind, sehe ich schwarz für eine Zustimmung zu den Freihandelsverträgen“, so Preiner.


LFS Güssing: Tag der offenen Tür 2016

Agrarlandesrätin Verena Dunst sieht Chancen durch neuen Bildungszweig

Bei Kaiserwetter fand der heurige Tag der offenen Tür in der landwirtschaftlichen Fachschule in Güssing statt. Agrarlandesrätin Verena Dunst sprach dabei gemeinsam mit dem amtsführenden Präsidenten des bgld. Landesschulrats Mag. Heinz Josef Zitz und dem Direktor der LFS Güssing Dipl. Päd. Ing. Gerhard Müllner über das aktuelle Schuljahr und anstehende Neuerungen für die Schule.

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Schüler Matthias Jandrisevits, Dipl.Päd. Ing. Gerhard Müllner (Direktor LFS Güssing), Agrarlandesrätin Verena Dunst, Heinz Josef Zitz (gf. Präsident des bgld. LSR), LAbg Wolfgang Sodl

„Unser Land braucht die Landwirtschaft und die Landwirtschaft braucht gut ausgebildete Landwirtinnen und Landwirte. Die Anforderungen im agrarischen Bereichen werden immer höher und daher habe ich schon mehrmals betont, dass ich den modernen Landwirt nicht mehr als den Bauer im klassischen Sinn sehe, sondern viel mehr als Unternehmer, der innovativ sein muss und auch ein großes Maß an Management-Qualitäten mitbringen muss“, so Agrarlandesrätin Verena Dunst einleitend. Konkret sprach sie dabei die Wichtigkeit des Standortes in Güssing aus, der sich auf die Bereich Landwirtschaft und Pferdewirtschaft spezialisiert hat.

Es gelte für die Zukunft vor allem, den rückläufigen Schülerzahlen entgegenzutreten – so Dunst. „Es wurde in den vergangenen Jahren hier in der LFS Güssing große Investitionen getätigt, um den Schulstandort als einen der modernsten in ganz Österreich auszurichten. Dies soll sich auch für die Zukunft lohnen. Daher werden wir ab dem Schuljahr 2017/18 auch zusätzlich neue Wege gehen“, zeigte sich Agrarlandesrätin Verena Dunst vom neu eingeschlagenen Weg überzeugt.

Konkret geht es dabei um die Einführung eines zusätzlichen Ausbildungszweigs – den „Ökowirt“. “ Der neue, dritte Ausbildungszweig soll eine optimale Ergänzung zu Landwirtschaft und Pferdewirtschaft darstellen und eine Antwort auf die regionalen Angebote in dieser Branche. Es ist wichtig, neue Wege zu gehen, um den Schulstandort hier in Güssing nachhaltig zu sichern. Sowohl in der Steiermark als auch in Niederösterreich gab es schon Schließungen von landwirtschaftlichen Fachschulen. Dem muss im Burgenland bei ohnehin nur zwei Schulstandorten, die wir noch dazu die Themenbereich logisch gut aufgeteilt haben entgegegen getreten werden“ so LRin Verena Dunst.

Auch Direktor Ing. Gerhard Müllner zeigte sich mit der geplanten Neuausrichtung seiner Schule zuversichtlich: „Ich sehe den Ökowirt als Chance für die Zukunft.“ Für den geschäftsführenden Präsidenten des LSR Mag. Heinz Josef Zitz ist der neue Ausbildungszweig so wichtig, „weil die Landwirtschaft in Differenzierung ist. Produkte mit Alleinstellungsmerkmal sind notwendig im Burgenland. Der Ökowirt wird ein wesentlicher Ausbildungsteil sein und ist wichtig, weil Betriebswirtschaft berücksichtigt wird. Die LFS Güssing hat von außen gesehen ein sehr gutes Angebot mit Ökowirt/in, Pferdewirt/in und Landwirt/in“, so Zitz abschließend.


Österreichische Naturparke tagten auf Burg Lockenhaus

Schutz und Erhalt der Biodiversität standen im Fokus

Die Burg Lockenhaus im Naturpark Geschriebenstein-Írottkõ war am 3. und 4. November Schauplatz der diesjährigen Tagung der Österreichischen Naturparke. Schwerpunktthema des Gipfels mit VertreterInnen aller Naturparke der Bundesländer war der Schutz und Erhalt der Biodiversität. Bei einem Pressegespräch am Freitag stellten Naturschutzlandesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf und Mag. Wolfgang Mair, Präsident des Verbandes der Naturparke Österreichs (VNÖ), Inhalte und Ergebnisse vor.

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Naturschutzlandesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf und Mag. Wolfgang Mair, Präsident des Verbandes der Naturparke Österreichs (VNÖ)

 Biodiversität als Kernthema
Neben dem Erfahrungsaustausch widmete sich die Tagung dem aktuellen Stand, Entwicklungen und Herausforderungen in den Österreichischen Naturparken. Im Mittelpunkt stand das Projekt „Biodiversität in den Österreichischen Naturparken“, das derzeit vom VNÖ in Zusammenarbeit mit den 48 Naturparken umgesetzt wird. Der dazu veröffentlichte Ratgeber „Biodiversität … wie bitte?“ wurde ebenso präsentiert wie Pilotprojekte und Best-Practice-Beispiele zur Förderdung der biologischen Vielfalt. Anhand beispielhafter Projekte wurden Möglichkeiten zur Vertiefung und Weiterentwicklung dieses Themas in den Naturparken erörtert.

Naturparkschulen- und Naturparkkindergärten als wichtige Bildungsstätte für Natur- und Umweltschutz
Die Bewusstseinsbildung bei jungen Menschen, wie sie in den „Österreichischen Naturpark-Schulen“ erfolgreich geleistet wird, müsse ein zentrales Element der Arbeit der Naturparke sein. In österreichweit 91 Naturpark-Schulen mit über 6.000 SchülerInnen ist die Naturpark-Philosophie fixer Bestandteil des Lehrplans. „Die Österreichischen Naturpark-Schulen sind hinsichtlich der Bewusstseinsbildung von Kindern und Jugendlichen als ein äußerst gelungenes Projekt zu betrachten, da diese von klein auf für wesentliche Naturparkthemen sensibilisiert werden. Dass im Burgenland mittlerweile 22 dieser Bildungseinrichtungen existieren, zeigt, wie engagiert unsere Naturparke ihre Ziele verfolgen“, freut sich Eisenkopf. Derzeit laufe eine Evaluierung der bestehenden Naturparkschulen hinsichtlich der Erfüllung der Kriterien für dieses Prädikat; 2017 sollen weitere drei bis vier Schulen im Burgenland dazukommen. Der Naturschutzgedanke werde auch bereits in die Kindergärten getragen, so die Naturschutzlandesrätin.  Der Kindergarten Draßburg war österreichweit der erste Naturpark-Kindergarten, seither seien zwei weitere Kindergärten im Burgenland dazu gekommen. Eisenkopf verwies auch auf die enge Kooperation mit dem Landesschulrat und der Pädagogischen Hochschule.

Noch großes Potential der Naturparke
Das Burgenland sei heute ein ökologisches Musterland und Vorreiter beim Schutz der Natur und Umwelt. „Es ist uns in der Vergangenheit sehr gut gelungen, die große wirtschaftliche Dynamik mit den Interessen von Natur- und Umweltschutz in Einklang zu bringen, und das wird auch  in Zukunft der Fall sein“, ist Eisenkopf überzeugt. Es gebe noch großes Potential und Chancen auch für die Gemeinden der Naturparkregionen, suchten doch immer mehr Menschen Erholung in intakter Natur. Die burgenländischen Naturparke böten über das ganze Jahr ein breitgefächertes und abwechslungsreiches Bildungs- und Erlebnisprogramm für Jung und Alt. Wichtiger Arbeitgeber
Thema war auch die wachsende Bedeutung der Naturparke als Arbeitgeber. „Noch vor zwanzig Jahren stellten die Naturparke keine Handvoll Arbeitsplätze bereit. Mittlerweile beschäftigen sie circa 150 Personen in einem festen Dienstverhältnis und können zudem auf rund 300 ausgebildete Natur- und Landschaftsvermittler zählen. Dies unterstreicht einerseits die hohe Bedeutung der Naturparke für die regionale Entwicklung, und andererseits ihre feste Verankerung in der Region“, so Mag. Wolfgang Mair, Präsident des Verbandes der Naturparke Österreichs.  Im Burgenland sind vier Personen fix in den Naturparken beschäftigt.

Europäische Deklaration für Naturparke
In Europa gebe es derzeit rund 1.000 Natur Regional-, und Landschaftsparke mit einer Gesamtfläche von rund 350.000 km², berichtete Mair. Es brauche grenzüberschreitenden Wissensaustausch, den etwa das  vom Verband der deutschen Naturparke in Kooperation mit

EUROPARC Federation durchgeführte Projekt „Europe´s Nature-Regional-Landscape
Parks“ zum Ziel habe. Im kommenden Jahr solle im Rahmen des Projektes in Brüssel eine Europäische Deklaration für Naturparke unterzeichnet werden. 200.000 Euro EU-Fördermittel für burgenländische Naturparke

Für die kommenden drei Jahre kündigte Eisenkopf zusätzliche 200.000 Euro an EU-Fördermitteln im Rahmen der „Ländlichen Entwicklung“ für die burgenländischen Naturparke an. Ziel sei noch stärkere Bewusstseinsbildung besonders bei Kindern und Jugendlichen. Dazu sollen werden bewusstseinsbildende und naturpädagogische Programme entwickelt werden, daneben weiter auch Lehrbehelfe, Anschauungsobjekte, Unterrichtsmittel und sonstige naturpädagogische, bewusstseinsbildende und öffentlichkeitswirksame Begleitmaterialen entstehen.

Agrarlandesrätin Dunst gratuliert Skyability zum Gewinn des Innovationspreises Burgenland 2016

LRin Dunst: „Bin stolz, dass ich als Agrarlandesrätin das Siegerprojekt unterstützen konnte“

Die Gesamtsieger des Innovationspreises Burgenland 2016 heißen Skyability und kommen aus Siegendorf. Das junge Start-Up Unternehmen konnte mit seinem Projekt „Winzerfalke“ die Jury überzeugen und erhielt den mit 5.000 Euro dotierten Gesamtpreis. Im Rahmen eines Pilotprojektes in Rust wurde erstmals eine ferngesteuerte Drohne zur Vertreibung von Staren in Weingärten eingesetzt. Gemeinsam mit Laudator Landtagspräsident Christian Illedits gratulierte LRin Dunst den stolzen Preisträgern: „Herzliche Gratulation an das Team von Skyability, die mit diesem Projekt neue Maßstäbe hinsichtlich Innovation im Weinbau gesetzt haben. Ich bin stolz, dass ich als Agrarlandesrätin zur Realisierung dieses Projekts beitragen konnte.“ Das Burgenland hat im Frühjahr als erstes Bundesland überhaupt den Einsatz von Drohnen in der Landwirtschaft erlaubt.
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Landtagspräsident Christian Illedits und Agrarlandesrätin Verena Dunst mit den Preisträgern von Skyability

Um die Nachhaltigkeit sicherzustellen, wurde das Pilotprojekt von der FH Burgenland in Zusammenarbeit mit der Universität Wien wissenschaftlich begleitet. Finanziert wurde das Projekt zu großen Teilen aus dem Agrarbudget, sowie aus dem Naturschutzressort (LRin Astrid Eisenkopf) sowie durch die Stadtgemeinde Rust und den Weinbauverein Rust. „Dieser Preis für den „Winzerfalken“ bestärkt uns darin, wie bisher auch weiter verstärkt auf die Ideen von jungen innovativen Köpfen zu bauen“, so LRin Dunst abschließend.
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