31. 10. 2016 – Polizei News

 

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Bande ausgeforscht

Beamte des Kriminaldienstes Güssing forschten in den letzten Wochen eine Bande aus. Die sieben rumänischen Staatsangehörigen (28, 29, 30, 32, 33, 34, und 57 Jahre alt, alle männlich) sind verdächtig, seit 2009 Einbrüche in Güssing, Fürstenfeld und Wien begangen zu haben. Dabei wurde Diebesgut im Wert von mehr als 250 000 Euro gestohlen. Es wurde unter anderem in Drogeriemärkten, Fleischereien, Elektrofachgeschäften und bei einem Reifenhändler eingebrochen. Bei einer Tat in Fürstenfeld wurden drei davon (29, 33 und 57 Jahre alt) im Herbst 2010 festgenommen und zu Haftstrafen verurteilt. Diese drei Rumänen und weiteren vier Verdächtige wurden anhand der Spurenlage identifiziert. Vier der insgesamt sieben Beschuldigten sind noch flüchtig und werden gesucht.


Geschwindigkeitsüberschreitung auf der A3

Am 28. Oktober 2016 gegen 09:30 Uhr war ein PKW-Lenker aus dem Bezirk Eisenstadt/Umgebung auf der Südost Autobahn A 3, im Gemeindegebiet von Großhöflein, in Richtung Ungarn mit einer Geschwindigkeit von 189 km/h unterwegs. Da in diesem Autobahnbereich die maximale Geschwindigkeit von 130 km/h vorgeschrieben war, hat der Lenker die höchstzulässige Geschwindigkeit um 59 km/h überschritten! Diese Geschwindigkeitsübertretung wurde im Zuge von Abstandskontrollen durch die Landesverkehrsabteilung Burgenland mittels Videoanlage aufgezeichnet.

Die erforderlichen Anzeigen wurden erstattet, gegen den Lenker wird ein Führerscheinentzugsverfahren eingeleitet.


Transporters mit Spezialwerkzeug im Juli 2016 in Pama gestohlen – Täter gefasst!

Ermittlern des Landeskriminalamtes Burgenland gelang es heute einen schweren Diebstahl in Pama, Bezirk Neusiedl/See zu klären. Die Polizisten stellten noch Teile der Diebsbeute sicher.

Wie die Landespolizeidirektion Burgenland berichtete, wurde in den frühen Morgenstunden des 29. Juli 2016 ein auffälliger Kleintransporter – Aufschrift: „Bohrteufel“ –  gestohlen. Das Fahrzeug war am Tatort versperrt abgestellt. Im Fahrzeug befand sich hochwertiges Spezialwerkzeug, dass zum Betonbohren und Betonschneiden verwendet wird.

Auf Grund von umfangreichen polizeilichen Ermittlungen konnte heute ein 41-jähriger Mann als mutmaßlicher Täter ausgeforscht werden. Der Österreicher ist zur Tat geständig und gibt an, dass er Teile des gestohlenen Werkzeuges als Sperrmüll angesehen und dies im Ausland entsorgt habe. Ebenso wurde auch der auffällige Kleintransporter bei einer Autoverwertung im Ausland verschrottet. Der wichtigste Teil des Spezialwerkzeuges konnte von der Polizei sichergestellt und an den Geschädigten ausgefolgt werden.

Der entstandene Schaden wird mit ca. Euro 30.000.- beziffert.

Die Anzeigeerstattung an die Staatsanwaltschaft Eisenstadt ist erfolgt.

 

 

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