SPÖ: Rosa Jochmann Preis 2016, Jugendlandtag, SPÖ Frauen Güssing, Gemeinde Call, Weltrekord, Clowndoctors

Eisenstadt, 24. 10. 2016 –

Gesucht: Unternehmen, das sich dafür stark macht, Mädchen in frauenuntypische Bereiche zu integrieren

Rosa Jochmann-Preis 2016 ausgeschrieben

spöMittlerweile zum siebenten Mal vergeben Frauenlandesrätin Verena Dunst und das Referat Frauen, Antidiskriminierung und Gleichbehandlung den Rosa-Jochmann-Preis für Frauen. Dieses Jahr soll ein burgenländisches Unternehmen gewürdigt werden, das sich dafür stark macht, Mädchen in frauenuntypische Bereiche zu integrieren. „Unternehmen liefern einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern. Deswegen haben wir uns entschieden in diesem Jahr den Fokus auf die Unternehmen in unserem Land zu legen und sie für ihr besonderes Engagement in der Mädchen- bzw. Frauenarbeit auszuzeichnen. Ich freue mich schon jetzt auf viele Einsendungen“, erklärt Frauenlandesrätin Verena Dunst.

Rosa Jochmann-Preis
Der Rosa Jochmann-Preis wird seit 2010 jährlich vergeben und ist nach der 1994 verstorbenen Nationalratsabgeordneten, österreichischen Widerstandskämpferin und SP-Frauenvorsitzenden Rosa Jochmann benannt. Mit dem Preis werden Frauen für ihr außergewöhnliches Engagement im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit, in Vereinen oder Institutionen oder für die Durchsetzung in frauenuntypischen Bereichen ausgezeichnet. In diesem Jahr wird ein Unternehmen ausgezeichnet, welches sich dafür stark macht, Mädchen in frauenuntypische Bereiche zu integrieren, besonderes Engagement in der Mädchen- bzw. Frauenarbeit an den Tag legt oder sich verstärkt um Mädchenausbildung bemüht. Als Preis wird eine Skulptur der burgenländischen Künstlerin Birgit Sauer verliehen. Die feierliche Preisverleihung findet am 14. Dezember 2016 statt.

Einreichung
Der Einreichung ist eine Beschreibung des Unternehmens mit Angabe der Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und einer kurzen Begründung für die Nominierung zum Rosa-Jochmann-Preis beizulegen. Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Umschlag mit dem Kennwort „Rosa-Jochmann-Preis“ zu versehen und bis spätestens 2.12.2016 an das Amt der Burgenländischen Landesregierung, A7 – Referat Frauen, Antidiskriminierung und Gleichbehandlung, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt oder an post.a7-frauen@bgld.gv.at zu richten.


Erfolgreiche Mitsprache-Offensive prolongiert

Burgenländischer Jugendlandtag findet am 10. November 2016 statt

Am Samstag, den 22. Oktober 2016, fand im Landhaus in Eisenstadt das Vorbereitungsseminar für den Burgenländischen Jugendlandtag statt. 13 Mädchen und 23 Burschen im Alter von 16 und 25 Jahren besuchten das Seminar,  und wurden bestens, für die am 10. November 2016 stattfindende Jugendlandtagssitzung, vorbereitet. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Jugendlandesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf am Montagvormittag in Eisenstadt, betonte Landtagspräsident Christian Illedits: „Das Burgenland ist österreichweit Vorreiter in Sachen Jugendbestimmung – mit dem Jugendlandtag geht die vom burgenländischen Landtag initiierte Mitspracheoffensive weiter! Die Jugendlichen erhalten eine Plattform, um ihre politischen Interessen und ihre Überzeugungen zu vertreten und lernen darüber hinaus die Wege der Gesetzgebung kennen.“ Auch Jugendlandesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf weiß um den Stellenwert dieses gemeinsamen Gestaltens: „Wie viele Studien zeigen, ist der universell eingesetzte Vorwurf der Politikverdrossenheit haltlos. Jugendliche wollen einfach stärker eingebunden werden. Die Bedürfnisse der Jugendlichen müssen angehört und ernst genommen werden, dann können wir sie auch wieder vermehrt für die politischen Themen in der Gemeinde, aber auch auf Landesebene gewinnen.“

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Der Jugendlandtag existiert im Burgenland seit 2007 und findet heuer zum 7. Mal statt. Neu ist, dass die Sitzung des Jugendlandtages heuer erstmals per Live-Stream im Internet übertragen wird. Beim Jugendlandtag halten die Jugendvertreter der Landtagsparteien eine Sitzung nach dem Vorbild des „echten Landtages“ ab. Nach der einleitenden Fragestunde, bei der jedes Mitglied der Burgenländischen Landesregierung mit einer Hauptfrage zu seinem Themenressort von einem Jungabgeordneten konfrontiert wird können die Jungparlamentarier anschließend auch Zusatzfragen stellen. Ausgearbeitet im Vorbereitungsseminar wurden von vier Gruppen zu je 9 Jugendlichen, die Einteilung der Gruppen erfolgte mittels Ziehung, auch Anträge, die im Rahmen des Jugendlandtages im Plenum debattiert und abschließend behandelt – das heißt angenommen oder abgelehnt – werden. Die Themenschwerpunkte Mobilität, Digitalisierung, Attraktivierung des Standortes Burgenland für Gesundheit, Personal und Patienten sowie der Themenbereich Bildung werden im Mittelpunkt der Diskussion stehen. Illedits, der den Jugendlandtag in seiner Funktion als SPÖ-Klubobmann initiierte, erachtet diesen als fixen Bestandteil der Landtagsarbeit. „Die Inputs der Jugendlichen werden nicht archiviert, sondern bestmöglich umgesetzt.  Im Anschluss an den Jugendlandtag wird ein Bericht über die Anträge formuliert. Dieser läuft in die nächste reguläre Landtagssitzung am 17. November 2016 ein und wird dann diskutiert und zur Kenntnis genommen“, so Landtagspräsident Illedits.

„Die letzten sechs Jugendlandtage haben gezeigt, dass sich die „Jugendabgeordneten“ in die Politik einbringen wollen.  Ich denke, dass das Projekt „Jugendlandtag“ ein gelungenes ist. Die Jugendlichen, egal welcher „Coleur“, haben ihre Standpunkte im Jugendparlament immer engagiert und lebendig zur Sprache gebracht. Der Jugendlandtag macht Politik für Jugendliche greifbar und sorgt dafür, dass das Wesen des Parlamentarismus besser verstanden wird.“, so Jugendlandesrätin Eisenkopf abschließend.


SPÖ Frauen im Bezirk Güssing begingen Equal Pay Day am 21. Oktober

Die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern betragen im Bezirk Güssing 19,5 %, burgenlandweit beträgt dieser 21,53 %. Vergangenen Freitag fand der Equal Pay Day im Bezirk Güssing statt. Seit diesem Tag arbeiten die Frauen im Bezirk statistisch gesehen bis Jahresende „gratis“. Bezirksfrauenvorsitzende Mag.a Eva Weinek und Stadtfrauenvorsitzende machen sich für Lohngerechtigkeit stark. „Frauen müssen endlich genauso viel verdienen wie Männer. Berufsfelder, in denen hauptsächlich Frauen beschäftigt sind, sind immer noch sehr schlecht bezahlt. Hier muss es endlich zu einer Aufwertung durch deutliche Lohnerhöhungen kommen. In Zukunft muss außerdem bezahlte und unbezahlte Arbeit gerechter verteilt werden. Zwei Drittel der unbezahlten Arbeit – also Kindererziehung, Pflege von Angehörigen, der Haushalt oder auch mit dem Hund zum Tierarzt – werden von Frauen geleistet. Das muss sich ändern, damit sich die Lohnschere endlich schließt“, so Eva Weinek.

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Burgenlandweit fand der Equal Pay Day bereits am 14. Oktober statt, für den Bezirk gibt es so gesehen also einen Vorsprung. Erklärtes Ziel ist es, dass der Equal Pay Day auf den 31. Dezember fällt. „Statistiken zeigen, dass sich die Lohnschere erst in gut 40 Jahren schließen wird, wenn wir dieses Tempo beibehalten. Daher fordern wir sofortige Arbeitszeitverkürzung, den Abbau von Überstunden und damit Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie die Umsetzung des schon länger von uns geforderten kollektivvertraglich festgelegten Mindestlohns von 1.700 Euro brutto“, fordern die SPÖ Frauen einstimmig.


Leistbares Wohnen im sozialen Wohnbau

Landeshauptmann Hans Niessl setzt mit Sonderwohnbauförderungsaktion „Gemeinde-Call“ nächsten Impuls

Die burgenländische Wohnbauförderung ist ein kräftiger Motor für Wachstum und Beschäftigung, ein wichtiger Impulsgeber für die heimische Wirtschaft, vor allem aber auch ein soziales Instrument. „Mein Ziel als Wohnbaureferent ist es, dass mit der burgenländischen Wohnbauförderung auch weiterhin für alle Generationen im Burgenland leistbares und soziales Wohnen möglich sein soll. Daher habe ich mich dazu entschlossen, mit der Sonderwohnbauförderungsaktion ‚Gemeinde Call‘ einen neuerlichen Impuls zu setzen. Ziel dieser Initiative ist es, für Menschen mit einem geringeren Einkommen leistbare und qualitativ hochwertige Wohnungen in genügender Anzahl zu schaffen und zur Verfügung zu stellen. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit dieser neuen Förderschiene einen wichtigen Schritt in die Zukunft machen. Damit ist gewährleistet, dass Wohnen im Burgenland weiterhin auch wirklich für jeden leistbar bleibt“, so Landeshauptmann Hans Niessl in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Claudia Pingitzer, Leiterin der Wohnbauförderung beim Amt der burgenländischen Landesregierung.

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Landeshauptmann Hans Niessl präsentierte im Landhaus in Eisenstadt gemeinsam mit Claudia Pingitzer, Leiterin der Wohnbauförderung beim Amt der burgenländischen Landesregierung, die Sonderwohnbauförderungsaktion „Gemeinde-Call“

Sonderwohnbauförderungsaktion „Gemeinde-Call“
Gefördert wird die Errichtung von Wohnungen im mehrgeschossigen Wohnbau, wobei eine Wohnhausanlage aus 6 Wohneinheiten bestehen soll. Insgesamt 15 Wohnhausanlagen zu je 6 Wohneinheiten mit insgesamt 90 Wohnungen werden dabei gefördert, wobei die Zuteilung der zu fördernden Wohnhausanlagen auf die Gegebenheiten der einzelnen Bezirke abgestimmt wird. Die Wohnnutzfläche einer Wohneinheit soll mindestens 58 und maximal 65 m² betragen. Die Förderungsvergabe erfolgt ausschließlich an Gemeinden und gemeinnützige Bauvereinigungen mit Sitz im Inland.

Fördervoraussetzungen
Die Gemeinde stellt ein entsprechendes Grundstück zur Verfügung. Die Baukosten dürfen 1.300 Euro/m² Wohnnutzfläche nicht übersteigen. Es ist kein Eigenmittelanteil gegeben. Die Kaution beträgt maximal 1.000 Euro. Bei den förderbaren Wohnungen handelt es sich um reine Mietwohnungen. Eine Übertragung ins Eigentum ist nicht möglich! Die monatliche Miete soll bei unter 5 Euro/m² Wohnnutzfläche, das heißt, bei maximal 290 Euro (ohne Betriebskosten + Mwst.) liegen. Die Richtlinie dieser Sonderförderaktion „Gemeinde-Call“ tritt mit 1. November 2016 in und mit 31. Dezember 2017 wieder außer Kraft. Die Anmeldung dazu ist auf der Homepage des Landes unter www.burgenland.at/wohnen-energie von November 2016 bis März 2017 möglich.

Bilanz Wohnbauförderung/Sozialer Wohnbau/Förderaktionen
Insgesamt gesehen wurden in den Jahren 2011 bis 2015 fast 20.000 Wohneinheiten im Land gefördert. Dazu stand ein Budget von mehr als 655 Millionen Euro zur Verfügung. Vor 3 Jahren wurde gemeinsam mit den gemeinnützigen Bauvereinigungen die Initiative „Junges Wohnen“ ins Leben gerufen. Ziel war und ist es, junge BurgenländerInnen beim Schritt zur ersten, eigenen Wohnung zu unterstützen. Mit Starterwohnungen zu einem Mietkostenpreis von 5 Euro/m² wurde leistbarer und qualitativ hochwertiger Wohnraum für junge Menschen geschaffen. Ein weiteres Erfolgsprojekt des Landes war der Burgenländische Handwerkerbonus. Bis zum Ablauf der Förderaktion sind 1279 Anträge in der Förderstelle eingelangt. Statt der ursprünglich geplanten 400.000 wurde 1 Million Euro an Förderungen vergeben. Aktuell stehen für die Wohnbauförderung mehr als 124 Millionen Euro zur Verfügung. Davon sind für die gemeinnützigen Bauvereinigungen für den sozialen Wohnbau (Mehrgeschosswohnbau) – für die Errichtung von Wohnungen im heurigen Jahr – 33,5 Millionen Euro budgetiert! Das Burgenland ist Österreichweit aber auch das Bundesland mit den niedrigsten Mieten, denn die niedrigsten Durchschnittsmieten samt Betriebskosten mit 5,55 Euro pro Quadratmeter stellte die Statistik Austria für das Burgenland fest. Am teuersten sind die Mietwohnungen in Salzburg, wo 9,07 Euro pro Quadratmeter im Durchschnitt fällig werden. „Das Burgenland hat Österreichweit die beste Wohnbauförderung! Insgesamt sichere der gemeinnützige Wohnbau gemeinsam mit der Wohnbauförderung des Landes Burgenland etwa 2.000 Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft. Mehr als 90 Prozent des gesamten Bauvolumens werden als Bauaufträge an heimische Firmen vergeben. Damit bleibt Arbeit, Geld und Wertschöpfung im Land – und das soll auch in Zukunft so bleiben“, so Niessl.


Güssing, 21. Oktober 2016 –

Landesrätin Verena Dunst, LAbg. Wolfgang Sodl und Vzbgm. Dietmar Babos gratulierten Herrn Karl Stifter im Rahmen eines Trainings zu seinem Weltrekord. Der Obmann des Taekwondovereines Güssing durchschlug mit bloßer Hand 23 Gasbetonplatten. Die Gemeinde Heiligenbrunn ist stolz auf den erfolgreichen Mitbewohner!

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Clowndoctors: Humor als Medizin

Neues Projekt der „Rote Nasen Clowndoctors“ integriert Clowns in Behandlungsalltag am Krankenhaus Eisenstadt

Das neue Projekt „Kooperation im Behandlungsalltag“ (KIB) stellten Gesundheitslandesrat Mag. Norbert Darabos, VertreterInnen des Krankenhauses und ROTE NASEN im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt heute, Montag, vor. Über die Besuche der Clowndoctors am Krankenbett kleiner PatientInnen hinaus stehen dabei die HumorexpertInnen auch bei medizinischen Untersuchungen wie Herzultraschall oder EEG ÄrztInnen und Pflegepersonal verstärkt zur Seite. „Schwierige Situationen sind mit einem Lächeln leichter zu bewältigen. Dank der Rote Nasen Clowndoctors sind Lachen und Fröhlichkeit zu einem festen und wichtigen Bestandteil des Gesundheitssystems geworden. Ihre Arbeit ist einzigartig und verdient deshalb, unterstützt zu werden“, so Darabos, der die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen hat.

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V.l.: Martin Kotal, künstlerischer Leiter, Robert Maurer, MSc, MBA, kaufm. Dir. KH Eisenstadt, Prim. Dr. Peter Wagentristl, Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, Clowndoctor, Martin Beck, Leiter des Rote Nasen KIB-Projekts (hinten), LR Mag. Norbert Darabos, Clowndoctor, Sr. Sabine Franta, Stationsleiterin Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde

Seit mehr als 20 Jahren sind Rote Nasen Clowndoctors in österreichischen  Gesundheitseinrichtungen im Einsatz, seit 18 Jahren unterstützen sie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt Ärzte und Pflegepersonal. Als Begleiter bei Visiten am Krankenbett oder bei Behandlungen sind sie Bindeglied zwischen Arzt und Patient und haben sich dabei als wichtige Partner erwiesen. Jeden Montag besuchen die Clowndoctors die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde in Eisenstadt, seit 1998 über 900 Mal.

„Halunken Angst und Schmerz“ vertreiben
„Es gibt zwei Halunken – Angst und Schmerz, die bei Kindern Furcht auslösen“, weiß Primarius Dr. Peter Wagentristl, Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am KH der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt. „Die Clowndoctors schaffen mit ihren Besuchen eine angenehme und lockere Atmosphäre, die diese negativen Emotionen weitgehend ausschaltet“. Die äußerst positiven Erfahrungen hätten zur Überlegung geführt, den Einsatz der Clowndoctors, die selbst keine ÄrztInnen sind, auf andere Einsatzgebiete zu auszudehnen.

Kinder „verzaubern“
Mit dem neuen Projekt, das im November 2014 gestartet ist und eine Probephase durchlaufen hat, wird die Kooperation mit den Clowndoctors fix in den Behandlungsalltag integriert. Auf spielerische Weise stehen sie den Kindern auch bei medizinischen Untersuchungen, etwa bei Herzultraschall oder EEG, zur Seite. Am Anfang steht stets das Kennenlernen, bei dem Vertrauen mit dem Kind aufgebaut und der Fokus weg vom Eingriff und von der Angst gelenkt wird. „Die Clowndoctors wollen die Kinder mit Lachen, Liedern und Zaubertricks verzaubern“, erklärt Martin Beck, Leiter des Rote Nasen KIB-Projekts. Die Untersuchung werde so möglichst stressfrei gestaltet, die Anspannung genommen, und auch für die Ärzte sei die Untersuchung dadurch viel einfacher. Wesentlich sei die Kommunikation mit dem Arzt, der über die bevorstehende Maßnahme informiert, was ein individuelles Eingehen auf das Kind ermögliche. Mehr als 2.800 Kinder haben die Clowndoctors in Eisenstadt im Rahmen des Projekts „KIB“ bisher besucht und sind ihnen zur Seite gestanden.

„Es ist mir eine große Ehre und auch Freude, die Schirmherrschaft für dieses wunderbare Projekt zu übernehmen. Ich bin überzeugt davon, dass die Clowndoctors mit ihrer Arbeit noch vielen Menschen Lebensfreunde, Mut und Hoffnung schenken werden“, so Darabos abschließend.

 

 

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