FPÖ: Kritik an Sicherheitspartnern

Eisenstadt, 13. 10. 2016 –

Opposition glänzt als sicherheitspolitischer Geisterfahrer

Christian Ries

Christian Ries, FPÖ

 Der FPÖ Landesparteisekretär Christian Ries reagiert auf die Kritik der Opposition an den Sicherheitspartnern und ortet grobe Sachunkenntnis bei Thema Sicherheit und mangelndes Verständnis für das Sicherheitsbedürfnis der Bürger.  Mit der FPÖ kommt das Sicherheitsressort zu dem Stellenwert, der diesem Thema zusteht. Während die Opposition meckert, macht die FPÖ.

Der Landesparteisekretär der FPÖ Burgenland, Christian Ries, äußert sich zur Kritik der Opposition an den Sicherheitspartnern:

„Die Kritik der ÖVP widerspricht der eigenen Bundeslinie, wo Minister Sobotka ein ähnliches Bürgerbeteiligungsprojekt ins Leben gerufen hat. Das sind auch keine „Sheriffs“, sondern ausgebildete Sicherheitsfachkräfte, die das Rüstzeug bekommen haben, um ihre Aufgaben zu bewältigen. Die 22 Mitarbeiter so abzuqualifizieren ist weder klug noch sachlich berechtigt. Die ÖVP im Burgenland hat einfach auch zu diesem Thema weder Linie, noch Expertise“, so Ries.

Zu den Aussagen von Kölly und Petrik meint Ries: „Die ehrenamtlichen Spaziergänger von Kölly sind ein reiner Gag. In meiner Heimatgemeinde Rust gibt es auch ehrenamtliche Spaziergänger, zumindest hätte ich noch nicht gehört, dass jemand Geld fürs Flanieren bekommt. Also was soll Köllys Aussage? Sicherheitsfachkräfte sind keine Spaziergänger und leisten etwas und dafür bekommen sie auch bezahlt. Das Gehalt ist korrekt, angemessen und dazu stehen wir auch.“

„Den Grünen fehlt zum Sicherheitsbedürfnis der Österreicher ohnehin die Affinität, das ist nichts Neues“, meint Ries. „Sie sagen ja von sich selbst: Wir sind eine Ausländerpartei, na und? Also ist es auch nicht verwunderlich, wenn ihnen die Sicherheit der Burgenländer egal ist. Das ist nur konsequent. Wer Einbrecher zu Kleinkriminellen degradiert, wie das Petrik wörtlich tut, der beweist, dass ihm political correctness über Recht geht. Ob die Kriminalität gesunken ist, werden wir 2017 sehen, wenn die Kriminalstatistik 2016 veröffentlicht wird und dann schauen wir weiter.“

Ries abschließend: „Mit ihren Wortmeldungen legt die Opposition eine sicherheitspolitische Geisterfahrt sondergleichen hin. Dafür werden sie vom Wähler die rote Kelle bekommen.“

 

 

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