SPÖ: ÖVP jammert

Eisenstadt, 5. 10. 2016 –

Entlastung der Pendler: ÖVP jammert, SPÖ handelt

Sodl: „Pendler brauchen kein Polit-Hickhack, sondern Lösungen!“

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LAbg. Bgm. Wolfgang Sodl, SPÖ

„Während die ÖVP nur jammert und sonst nur durch Untätigkeit glänzt, handeln die SPÖ und der Landeshauptmann, um burgenländische Pendler zu entlasten. Auch bei der Reform der Pendlerpauschale sind wir die treibende Kraft“, hält SPÖ-Pendlersprecher LAbg. Wolfgang Sodl zu den jüngsten ÖAAB-Aussagen rund um die Ausweitung der Wiener Parkpickerlzonen fest. Das Land Burgenland investiere jährlich rund 17 Millionen Euro in ein attraktives öffentliches Verkehrsangebot. Um den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu erleichtern, sei auch das P&R-Netz massiv ausgebaut worden. Für Pendler, die dennoch auf ihren PKW angewiesen sind, werden Parkgaragen in Wien zu einem eigenen „Burgenland-Tarif“ angeboten. Speziell für südburgenländische Pendler wurde der Pendlerbus G1 zu einer hochwertigen Alternative entwickelt, zählt Sodl auf: „Jede einzelne dieser Initiativen, die darauf ausgerichtet sind, burgenländischen Pendlern das Leben zu erleichtern, wurde von der ÖVP schlechtgemacht und blockiert.“

Die Ausweitung der Parkpickerlzonen in Wien sei für burgenländische Pendler schmerzhaft – es sei allerdings billig, wenn die ÖVP das parteipolitisch auszuschlachten versuche: „Die Entscheidung über die Einführung des Parkpickerls ist in Wien Bezirkssache. Auch ÖVP-geführte Bezirke haben diesen Schritt gesetzt“, so Sodl. Was die aktuelle Situation in Favoriten betrifft, biete das Land in Kooperation mit der WIPARK zwei Garagenstandorte an, die derzeit noch nicht voll ausgelastet sind. „Insgesamt steigt die Nachfrage nach diesem Angebot stark. Das bestätigt den von uns eingeschlagenen Kurs“, so Sodl.

Für burgenländische PendlerInnen seien Lösungen wichtig, nicht das übliche Hick-Hack von Seiten der ÖVP, betont Sodl. Einen konstruktiven Beitrag könne die Volkspartei bei der längst überfälligen Totalreform der Pendlerpauschale leisten: „Im Burgenland treten SPÖ, Pendlerforum, ARBÖ und Arbeiterkammer für eine Umwandlung der Pauschale in ein kilometerabhängiges Pendlergeld ein. Davon würden vor allem burgenländische Pendler spürbar profitieren. Diese Reform scheitert bislang allein aufgrund der Blockade der ÖVP und ihres Finanzministers!“

 

 

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