Grüne zu Südburgenland Manager

Eisenstadt, 29. 9. 2016 –

Management der Gefühle statt Entscheidungen für das Südburgenland

Grüne kritisieren Konzept des Südburgenlandmanagers
Grüne

Regina Petrik, Grüne

„Einmal mehr zeigt die rot-blaue Landesregierung, auf welcher Grundlage sie ihre Politik ausrichtet: es geht um das Management von Gefühlen statt um sachorientierte, zukunftsweisende Entscheidungen“, kritisiert Regina Petrik, Landessprecherin der Grünen, das Konzept des Südburgenlandmanagers. „Landeshauptmann Niessl teilt dem Südburgenlandmanager die Aufgabe zu, Augen und Ohren offen zu halten und unverbindliche Gespräche zu führen. Dafür ist er bereit, aus Steuergeldern ein Managergehalt zu bezahlen. Dabei wird genau das bereits jahrelang von vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie von Politikerinnen und Experten getan. Mehr noch, es gibt ausgearbeitete Ideen und Vorschläge. Die Fakten, Mängel und Zielsetzungen liegen bereits auf dem Tisch und sind in vielen Papieren verewigt. Es wäre an der Zeit, das in unzähligen Regionaltreffen bereits Erarbeitete ernst zu nehmen und endlich zu handeln statt mit einem neu geschaffenen Posten Menschen nur das Gefühl vermitteln zu wollen, dass man sich für sie interessiere“, fordert Petrik.

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