Vandalenakt gegen Wahlplakat von Norbert Hofer

Eisenstadt, 28. 9. 2016 –

Nachdem schon Plakate von Alexander van der Bellen bei Mattersburg beschmiert wurden, kommen jetzt auch wieder die Plakate von Norbert Hofer an die Reihe.

fpö

Ausgerechnet in der Heimatgemeinde Norbert Hofers schlagen Vandalen zu. Ein 16-Bogen Wahlplakat wird in der Nacht von Montag auf Dienstag mit Naziparolen beschmiert und verunstaltet.

Die Wahlwerbungs-Plakatständer des Kandidaten zur österreichischen Bundespräsidentenwahl, FPÖ-Kandidat Ing. Norbert Hofer wurden neuerlich Ziel von Vandalenakten. Diesmal schlugen die Täter ausgerechnet in der Heimatgemeinde des Politikers, Pinkafeld, zu.

FPÖ-Landesgeschäftsführer Dipl.-Ing. Peter Jauschowetz dokumentiert mit Fotos die neuerlichen Attacken und hat kein Verständnis für eine Wahlauseinandersetzung auf diesem Niveau. Was den Tätern offenbar nicht bewusst sein dürfte: Solche Handlungen führen nicht zu weniger Kreuzerln auf Stimmzetteln, sondern stellen zudem eine strafbare Sachbeschädigung dar.

Anzeige wurde bereits durch aufmerksame Bürger in den Morgenstunden erstattet. „Wir lassen uns aber dennoch nicht entmutigen. Aufgrund dieser feigen Vandalenakte ist unser Norbert Hofer in aller Munde und somit ist das wieder eine Werbung für uns“, kommentiert Jauschowetz die neuerlichen Vorfälle. Dennoch äußert er auch Bedenken am mangelnden Demokratiebewusstsein von Menschen die eindeutig nicht aus dem Umfeld der FPÖ stammen. „Wie groß muss der Hass gegen einen politisch Andersdenkenden sein, Sachbeschädigungen mit solchen Aussagen anzurichten. Ich kenne keine andere wahlwerbende Gruppe, gegen die je solchen Anschläge in so großer Anzahl vorgenommen wurden.“ Jauschowetz würde sich freuen, wenn endlich einmal die politischen Mitbewerber mit aller Schärfe gegen solches undemokratisches Verhalten öffentlich auftreten würden.

 

 

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