SPÖ: BM Doskozil, Olbendorf, Limbach, Apothekerkammer Präs., Konsumentenschutz, Mobilitätswoche 2016

Güssing, 17. 9. 2016 –

Bundesminister Hans Peter Doskozil war vergangenes Wochenende unterwegs im Bezirk Güssing. Begleitet wurde er dabei von Landesrätin Verena Dunst. Zunächst besuchte er die Kaserne Güssing, wo auch Sicherheitssprecher NRAbg. Otto Pendl dabei. Gemeinsam waren sie auch zu Gast in der SPÖ-Bezirksgeschäftsstelle Güssing. Anschließend spendete Bundesminister Doskozil auch den Matchball beim Spiel Heiligenbrunn gegen Jennersdorf. Das Spiel endete 4:1 für Jennersdorf.

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Vzbgm. Dietmar Babos, BM Hans Peter Doskozil, Matthias Witamwas, Landesrätin Verena Dunst und Obm. Engelbert Mittl


Olbendorf, 17. 9. 2016 –

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Mitglieder wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft und Treue (25, 40, 50 und 60 Jahre) von Minister Doskozil, LRin Verena Dunst, LGF Christian Dax, LAbg. Bgm. Wolfgang Sodl und Vzbgm. Florian Ohrenhofer geehrt

Im Gasthaus Laschalt fand die Generalversammlung der SPÖ Olbendorf statt. Ortsparteivorsitzender LAbg. Bgm. Wolfgang Sodl konnte dabei unter anderem Bundesminister Hans Peter Doskozil, Landesrätin Verena Dunst, NEO-Landesgeschäftsführer Christian Dax und BGF Patrick Hafner begrüßen. Insgesamt waren weit über 100 Mitglieder sowei Freunde der SPÖ Olbendorf zur Versammlung gekommen, bei der Sodl sowie der gesamte Ortsausschuss einstimmig wieder gewählt wurde. Nach dem Bericht des Ortsparteivorsitzenden und den Grußworten von Landesrätin Verena Dunst und LGF Christian Dax folgte ein kurzweiliges Referat von Bundesminster Doskozil, der sich im Anschluss auch einer regen Diskussion stellte.

 

 

 

Limbach, 17. 9. 2016 –

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GR Franz Hütter, Landesrätin Verena Dunst, Adele Ernst, Ortsvorsteherin Margot Bösenhofer, Kerstin Katschner-Penz und Sigi Knar

Im Gasthaus Muik fand das Wurst- und Honigschnapsen der SPÖ Limbach statt. Ortsparteivorstizende Margot Bösenhofer freute sich mit ihrem Team über regen Besuch. Vor allem die Ortsbevölkerung und befreundete Ortsparteien waren der Einladung gefolgt. Unter den Gästen war auch Landesrätin Verena Dunst und SPÖ-BGF Patrick Hafner.

 

 

 

 


Neuer Apothekerkammer-Präsident Mag. pharm. Dieter Schmid bei Landeshauptmann Hans Niessl

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Landeshauptmann Hans Niessl traf am 19. September 2016 im Landhaus in Eisenstadt mit Mag. pharm. Dieter Schmid, der Ende Juli dieses Jahres zum Präsidenten der Apothekerkammer Burgenland gewählt wurde, und der langjährigen Vizepräsidentin der Apothekerkammer Burgenland, Mag. pharm. Maria Böcskör, zusammen

Mag. pharm. Dieter Schmid, der Ende Juli dieses Jahres zum Präsidenten der Apothekerkammer Burgenland gewählt wurde, traf am 19. September 2016 in Begleitung von Vizepräsidentin Mag. pharm. Maria Böcskör im Landhaus in Eisenstadt mit Landeshauptmann Hans Niessl zusammen. Schmid folgt in dieser Funktion als Präsident Hans Tesar für die bestehende Periode bis 30. Juni 2017 nach. Tesar war am 5. Juni 2016 bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen. Schmid, seit 2012 in der Standespolitik aktiv, ist Inhaber der Apotheke „Zum heiligen Geist“ in Deutschkreutz im Bezirk Oberpullendorf und arbeitet seit 1993 als selbstständiger Apotheker.

Neben seiner neuen Funktion als Präsident der Apothekerkammer im Burgenland ist Schmid auch Mitglied des Vorstandes der Österreichischen Apothekerkammer. Seine Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Lobbying und Landversorgung. Tatkräftige Unterstützung erhält Schmid dabei von der langjährigen Vizepräsidentin der Apothekerkammer Burgenland, Mag. pharm. Maria Böcskör. Schmid und Böcskör vertreten die Anliegen der 166 burgenländischen Apothekerinnen und Apotheker nach außen. Das Burgenland wird von 42 Apotheken und 2 Krankenhausapotheken professionell mit Arzneimitteln versorgt.


Unbestellte Ware erhalten – Sind KonsumentInnen zur Rücksendung verpflichtet?

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LR Verena Dunst, SPÖ

Frau T. aus dem Nordburgenland staunte nicht schlecht als sie vergangene Woche ein Paket von einem ausländischen Unternehmen erhielt. Nach dem Öffnen des Paktes stellte sich heraus, dass Frau T. von diesem – ihr unbekannten – Unternehmen nicht bestellte Münzen geliefert wurden. In einem Begleitschreiben wurde Frau T. aufgefordert, entweder die Ware mittels Erlagschein zu bezahlen oder an den ausländischen Absender zu retournieren.

Da Frau T. diese Münzen weder bestellt hatte noch behalten wollte, brachte sie das Paket am nächsten Tag zur Post. Dort stellte sich jedoch heraus, dass Frau T. für die Rücksendung dieses Paketes über 10 Euro bezahlen müsste, weil eine kostenlose Rücksendung ins Ausland nicht möglich sei.

Daraufhin wandte sich Frau T. an die Konsumentenschutzabteilung des Landes Burgenland, weil sie wissen wollte, ob sie die Ware tatsächlich auf eigene Kosten zurückschicken müsse.

„Die Konsumentenschutzabteilung des Landes steht bei Problemen unter der Nummer 057 600 – 2346 kostenlos mit Rat und Tat zur Seite“, so Landesrätin Verena Dunst.

Die Konsumentenschutzabteilung teilte Frau T. mit, dass Konsumenten nicht bestellte Ware weder bezahlen noch auf eigene Kosten zurückschicken müssen. Vielmehr könne Frau T. die Ware behalten oder auch wegwerfen.

Anders verhält es sich lediglich, wenn der Absender die Ware bloß irrtümlich einem Empfänger übersandt hat und wenn dem Empfänger dieser Irrtum auffallen hätte müssen. In einem solchen Fall ist der Empfänger zur Verständigung des Absenders oder zur Rücksendung der Ware verpflichtet. Die Kosten hierfür müssen aber nicht durch den Konsumenten getragen werden.

„Im Zweifel ist es besser die Annahme von Sendungen mit unbekanntem Absender zu verweigern“, empfiehlt Konsumentenschutzlandesrätin Verena Dunst.


Mobilitätswoche 2016 – Busfahrer leisten wichtigen Beitrag zum Klimaschutz

LRin Eisenkopf: „Mobilitätszentrale Burgenland als Ökomobilitätspartner für Kinder und Jugendliche“

Eisenstadt, 19. 9. 2016 –

spöVon 16. bis 22. September findet europaweit die Mobilitätswoche statt, in der verstärkt auf sanfte und klimafreundliche Mobilität aufmerksam gemacht wird. Auch das Burgenland beteiligt sich mit zahlreichen Veranstaltungen und Initiativen an dieser Aktionswoche.

Jugend- und Umweltschutzlandesrätin Astrid Eisenkopf und die Burgenländische Mobilitätszentrale organsierten heute eine großangelegte Informationskampagne um auf das Thema ökofreundliche Mobilität aufmerksam zu machen. An der Aktion am Eisenstädter Domplatz nahmen über 100 Schülerinnen und Schüler teil. Neben Infomaterial gab es für die jungen Busfahrer und Busfahrerinnen auch einen kleinen Snack. „Wir wollen den Kindern und Erwachsenen einfach ihre Anerkennung dafür aussprechen, dass sie durch die Benützung des öffentlichen Verkehrs das Klima schonen und somit auch zur sanften Mobilität beitragen“.

Über 56.000 Anfragen
Die Burgenländische Mobilitätszentrale als Servicestelle des Landes Burgenland konnte seit ihrer Gründung mehr als 56.000 Kundenanfragen persönlich, per E-Mail oder telefonisch beantworten. In enger Kooperation mit der Verkehrskoordination des Landes Burgenland, dem Verkehrsverbund Ostregion und den regionalen Stakeholdern im Mobilitätsbereich arbeitet das Team daran, alle Fragen der klimaschonenden Mobilität zu beantworten und weiterzuentwickeln.
In den vergangenen Jahren hat sich die Mobilitätszentrale Burgenland ein umfangreiches Know-how in EU-geförderten Mobilitätsprojekten angeeignet und eine Vielzahl von EU-geförderten Projekten umgesetzt.

 

 

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