SPÖ: Oberwart wird Kompetenzzentrum, Welterbestätten, Südburgenland Kongress

Oberwart, 12. 9. 2016 –

Oberwart wird Kompetenzzentrum für Pflege- und Gesundheitsausbildung

Im neuen „Campus Gesundheit Burgenland“ in Oberwart werden alle Gesundheitsausbildungen des Landes gebündelt.

Die Ausbildung für alle Gesundheitsberufe im Land soll künftig im neu geschaffenen „Campus Gesundheit Burgenland“ am Standort Oberwart gebündelt werden. Details dazu präsentierten Landeshauptmann Hans Niessl, Gesundheitslandesrat Mag. Norbert Darabos, GKPS-Direktorin Karin Dolmanits, MSc, KRAGES-Geschäftsführer DI (FH) Mag. René Martin Schnedl, Burgenland Holding-Chef Hans Peter Rucker und FH-Geschäftsführer Mag. Georg Pehm heute, Montag, in Oberwart. Der Campus ist in den Räumen der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Oberwart (GKPS) angesiedelt und bündelt die Ausbildungen der GKPS, die Gesundheits- und Pflegeausbildung der FH sowie ab dem nächsten Jahr auch den Lehrgang Physiotherapie der FH. Künftig sollen im Campus auch die Personalschulungen der MitarbeiterInnen des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt, der Rettungsorganisationen und die Weiterbildung aller KRAGES-MitarbeiterInnen erfolgen.

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FH-GF Mag. Georg Pehm, Burgenland Holding-Chef Hans Peter Rucker, LR Mag. Norbert Darabos, LH Hans Niessl, GKPS-Direktorin Karin Dolmanits, MSc, KRAGES-GF DI (FH) Mag. René Martin Schnedl

„Der Bedarf an hochqualifizierten Kräften im Gesundheits- und Pflegebereich wird in Zukunft weiter steigen. Deshalb ist es wichtig, die richtigen Schwerpunkte in der Bildung und Ausbildung zu setzen. Mit der Errichtung des ‚Campus Gesundheit Burgenland‘ hat die Zukunft der Ausbildung im Gesundheits- und Pflegebereich begonnen“, betonte Niessl. Darabos sieht im Campus „einen Meilenstein in der Gesundheitspolitik des Landes. Mit der Zusammenführung der Ausbildungen im Gesundheitsbereich am ‚Campus Gesundheit Burgenland‘ leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätssicherung in den Krankenanstalten, aber auch in den Altenwohn- und Pflegeheimen des Landes. Der Campus in Oberwart ist die einzige derartige Ausbildungsstätte österreichweit“.

1.706 AbsolventInnen in vierzig Jahren
Vor wenigen Tagen feierte die Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Oberwart (GKPS) ihr 40-jähriges Bestehen mit einem großen Festakt im KUZ Oberschützen. Im Rahmen der Feier erhielten 43 AbsolventInnen des Jahrgangs 2013/16 ihre Diplome, gleichzeitig startete der 60. Lehrgang. Seit Schulgründung haben damit 1.706 AbsolventInnen, unter ihnen 206 Männer, ihre Diplome erhalten. Österreichweit ist die GKPS, die in Frauenkirchen eine Expositur unterhält, für den hohen Standard der Ausbildung anerkannt. Um für künftige Herausforderungen gerüstet zu sein und dem steigenden Bedarf an hochqualifizierten Kräften im Gesundheits- und Pflegebereich Rechnung zu tragen, wird die Ausbildung im Gesundheits- und Pflegebereich nun auf eine neue Basis gestellt und im „Campus Gesundheit Burgenland“ konzentriert.

Campus als Hotspot der Ausbildung in Gesundheitsberufen
Warum Oberwart? Niessl: „Hier gibt es die nötigen Raumreserven, durch das angrenzende Krankenhaus eine erstklassige Infrastruktur, und die GKPS ist noch in einem Top-Zustand“. Seit September wird im Campus der FH-Ausbildungsbereich „Gesundheits- und Krankenpflege“ neu angeboten – zwei bestehende Lehrgänge (2. und 3. Ausbildungsjahr des dreijährigen Bachelorstudiums) sind von Pinkafeld nach Oberwart übersiedelt, sodass derzeit um die 100 StudentInnen in Oberwart ausgebildet werden. Ab Herbst 2017 kommt der FH-Ausbildungsbereich „Physiotherapie“ hinzu. Die fünf angebotenen Lehrgänge im Bereich Pflege und Gesundheit seien die am stärksten gewachsenen an der Fachhochschule. „Derzeit haben wir dort 345 Studentinnen und Studenten“, so Pehm.  
Darüber hinaus werden künftig auch Personalschulungen der Mitarbeiter des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt, der Rettungsorganisationen „Rotes Kreuz“ und des „Arbeiter Samariter Bund“ sowie die Fortbildung aller KRAGES-MitarbeiterInnen hier stattfinden. „Wir schaffen hier eine zentrale Wissenseinrichtung, die auch qualitativ hochwertige Forschung ermöglicht, nutzen Synergien und bieten eine bedarfsorientierte Ausbildung. Wir sind stolz auf dieses Projekt“, so Darabos. Auch Schnedl streicht die Vorteile der Konzentrierung hervor: „Das gemeinsam Nutzen der Ressourcen ist der einzige Weg zu Effektivität“.  Bereits eingerichtet worden seien ein Lehrsaal, eine Bibliothek, ein eigener Check-in, der EDV-Raum wurde aufgebessert. Weitere Adaptierungen sollen nach Bedarf durchgeführt werden, und es soll auch ein neuer Internatsbereich entstehen, erklärte Dolmanits. Für Rucker ist es „logisch, dass hier der Campus angesiedelt ist, wo das größte Krankenhaus des Landes entsteht“.  

Höchste Qualität, Kosteneffizienz
„Durch die Bündelung der Kräfte ist es möglich, die zukünftigen Herausforderungen der Gesundheitsberufe mit höchster Qualität und kosteneffizient zu meistern“, ist Niessl überzeugt. „Mit diesem Best-Practice-Modell ist das Burgenland österreichweit einmal mehr Vorreiter. Gerade im Gesundheits- und Sozialwesen sei es notwendig, rasch und bedarfsgerecht auf die Anforderungen zu reagieren und das Angebot auszuweiten. „Die Absolventinnen und Absolventen bilden mit ihrer qualitativ hochwertigen und zukunftsorientierten Ausbildung das Fundament des Sozial- und Gesundheitswesens im Burgenland“, so Darabos.


Österreichische Welterbestätten-Konferenz

Präsentation des neuen Positionspapiers als gemeinsame Initiative aller neun Vertretungen in Österreich

Bereits zum zweiten Mal wird die Österreichische Welterbestätten-Konferenz in der UNESCO Welterbestätte Kulturlandschaft Fertõ-Neusiedler See abgehalten. Das 12. Treffen der Vertreterinnen und Vertreter der neun Welterbestätten in Österreich, von ICOMOS, dem Bundeskanzleramt und dem Bundesdenkmalamt sowie von der Österreichischen UNESCO-Kommission (ÖUK) findet am 12. und 13. September 2016 in der Biologischen Station in Illmitz statt. Die jährliche Tagung dient dem gegenseitigen Austausch und der Diskussion von aktuellen Problemstellungen und Projekten. Die Tagung ist eine gemeinsame Veranstaltung des Verein Welterbe Neusiedler See und der ÖUK und steht heuer unter dem Tagungsthema „Auszeichnung Welterbe – Chancen und Hemmnisse im Spannungsfeld dynamischer Entwicklung“. Die für das Thema Welterbe in der Burgenländischen Landesregierung zuständige Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf, die auch Vorsitzende des Gestaltungsbeirates zum Welterbe Fertõ-Neusiedler See ist, geht in ihrem Begrüßungsstatement darauf ein, dass der Schutz einer Welterbe-Kulturlandschaft, wie die um den Neusiedler See, auch gleichbedeutend ist mit dem Schutz des Naturraums und der Naturgüter: „Dem Land Burgenland ist die Aufgabe und Verantwortung bewusst, was es heißt, über ein Welterbe, ein Erbe der ganzen Menschheit, zu verfügen. Der Nationalpark Seewinkel-Neusiedler See als ein Kernstück des Welterbes, der ganze See und die umgebende historische Landschaft mit den malerischen Orten sind Güter ersten Ranges, die wir sorgsam hegen und bewahren müssen, nicht aber ohne auch zeitgemäße Entwicklungen im Rahmen des sorgsamen Umgangs zulassen zu dürfen.“

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GF DI Hannes Klein, Obmann-Stv. 2. LTPräs. Ing. Rudolf Strommer, OMR Ing. Mag. Rudolf Zunke, Magistratsdirektion der Stadt Wien, Welterbebeauftragter, Abteilungsleiter, BD Dipl.-Ing. Mag. Bertram Werle, Stadtbaudirektion Graz, Welterbebeauftragter, Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf, Obmann NR Erwin Preiner, Botschafterin i.R. Dr. Eva Nowotny, Präsidentin der Österreichischen UNESCO-Kommission, Dr. Christoph Bazil, Bundeskanzleramt, Abteilung II/4 – Denkmalschutz und Kunstrückgabeangelegenheiten bei der Österreichischen Welterbestätten-Konferenz in der Biologischen Station Neusiedler See in Illmitz

Positionspapier der Welterbestätten

Um eine gemeinsame Grundlage für Diskussionen mit relevanten Akteuren auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene für konkrete Strategien und Maßnahmen für den effizienten Schutz der österreichischen Welterbestätten zu haben, entwickelten die Welterbestättenmanagerinnen und -manager in den vergangenen Monaten ein gemeinsames Positionspapier. In diesem Papier wird auch das Selbstverständnis der Akteure vor Ort beschrieben und werden die Managementziele definiert. Die Welterbemanager der Historischen Stadtzentren von Wien und Graz, Ing. Mag. Rudolf Zunke und DI Mag. Bertram Werle  stellen das Positionspapier in ihren Wortmeldungen vor, in dem auch explizit festgehalten ist, dass sich Welterbestätten weiterentwickeln sollen und dürfen und sich die Ansprüche an diese permanent ändern. Die Wertigkeit des Bestandes gilt es dabei zu respektieren. Damit müssen aber auch jeweilige inhaltliche und organisatorische Antworten entwickelt werden, um entsprechend handlungsfähig zu bleiben. Einen starken Fokus legt das Positionspapier aber auch auf die Bekräftigung, Akteure vor Ort, die lokale Bevölkerung, aber auch alle befassten Stellen und Organisationen in die Diskussions- und Abstimmungsprozesse zum Thema Welterbe miteinzubeziehen. Nicht zuletzt wird auch die Notwendigkeit bekräftigt, die Österreichische UNESCO-Kommission als kompetente Ansprechpartnerin und Drehscheibe in Welterbe-Belange zu stärken und entsprechend auszustatten. Mit der Einrichtung der Welterbestätten-Konferenz in der neuen Form ist auch sichergestellt, dass diese als dauernde Einrichtung nach Bedarf, aber zumindest einmal jährlich tagen soll, um dabei eine Plattform für den gegenseitigen fachlichen Austausch, zur Entwicklung gemeinsamer Standards und zur Information der Öffentlichkeit zu haben. Die Einrichtung der neuen Welterbestätten-Konferenz ist auf jeden Fall eine Stärkung der österreichischen Welterbestätten im nationalen Kontext. „Die ÖUK hat sich von Anbeginn dafür eingesetzt, den Dialog und die Kooperation zwischen den verschiedenen Akteuren, und hier speziell zwischen den Welterbestätten-ManagerInnen, zu stärken. Ein wichtiges Forum ist hierfür unser jährliches Treffen, die Welterbestätten-Konferenz. Dies wird die Zusammenarbeit noch stärken und wichtige Impulse setzen können. Denn nur durch Informationsaustausch können Lösungsansätze gefunden werden, welche eine langfristige und nachhaltige Entwicklung der einzelnen Welterbestätten garantieren“, so Dr. Eva Nowotny, Präsidentin der Österreichischen UNESCO-Kommission.

Die österreichischen UNESCO-Welterbestätten

Die Pyramiden Ägyptens, das Great Barrier Reef, die Inkastadt Machu Picchu, sie alle sind Zeugnisse künstlerischer Meisterwerke und einzigartiger Naturlandschaften, Ausdruck des Reichtums und der Vielfalt unserer Erde. Ihre Zerstörung wäre ein unersetzlicher Verlust für die gesamte Menschheit. 1972 hat die internationale Staatengemeinschaft daher das „UNESCO-Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt“ geschaffen. Die Leitidee des Welterbes ist, diese Stätten bewusst in den universellen Kontext der Geschichte der gesamten Menschheit zu stellen und gemeinsam zu schützen. Die Welterbeliste umfasst die von den Staaten vorgeschlagenen Kultur- und Naturdenkmäler von außergewöhnlichem, universellem Wert, die nach Prüfung durch FachexpertInnen vom UNESCO-Welterbekomitee eingeschrieben wurden. Derzeit ist Österreich mit neun Welterbestätten auf der UNESCO-Welterbeliste vertreten. Diese neun Stätten sind das Historisches Zentrum der Stadt Salzburg (1996), das Schloss und die Gärten von Schönbrunn (1996), Hallstatt-Dachstein / Salzkammergut (1997), die Semmeringeisenbahn (1998), die Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg (1999, Erweiterung 2010), die Wachau (2000), das Historische Zentrum von Wien (2001), Fertõ-Neusiedler See (2001) und die Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen (2011).

Die Österreichische UNESCO-Kommission

Die Österreichische UNESCO-Kommission (ÖUK) ist die nationale Koordinations- und Verbindungsstelle aller Arbeitsbereiche der UNESCO in Österreich. Ihre Aufgabe ist es, die Bundesregierung, die Landesregierungen und die übrigen zuständigen Stellen in UNESCO-Angelegenheiten zu beraten, an der Verwirklichung der UNESCO-Programme in Österreich mitzuarbeiten, die Öffentlichkeit über die Arbeit der UNESCO zu informieren sowie Institutionen, Fachorganisationen und ExpertInnen mit der UNESCO in Verbindung zu bringen. Präsidentin der ÖUK ist Botschafterin i.R. Dr. Eva Nowotny, die laufenden Geschäfte führt die Generalsekretärin Mag. Gabriele Eschig.

Verein Welterbe Neusiedler See

Heute gibt es 1052 Welterbestätten weltweit, nur 34 davon sind grenzüberschreitend – das Weltkulturerbe Fertõ-Neusiedler See ist eine davon. Zudem feiert die Stätte heuer das 15-jährige Jubiläum der Aufnahme in die Welterbeliste. Dieser Geburtstag wurde im Juli mit einem Fest in der Vila Vita gebührend gefeiert. Auf österreichischer Seite der Welterbestätte ist der Verein Welterbe Neusiedler See mit der Koordination und Wahrnehmung der Interessen zur Bewahrung, zum Schutz und zur Entwicklung des Welterbes und mit der Öffentlichkeitsarbeit für das Weltkulturerbe betraut. Mitglieder des Vereins sind die 20 burgenländischen Welterbegemeinden, das Land Burgenland und darüber hinaus die Esterhazy Betriebe, der Burgenland Tourismus und die Raaberbahn. Obmann ist Nationalrat und Bürgermeister Erwin Preiner, der als Gastgeber der Konferenz auf die Bedeutung einer Welterbeauszeichnung für die Region – vor allem am touristischen Sektor – hinweist.


Südburgenland Kongress: ÖVP ist nur an politischem Kleingeld interessiert!

LGF Schuster: „Alle geforderten Maßnahmen sind im beschlossenen Südburgenlandpaket enthalten!“

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LGF Helmut Schuster, SPÖ

„Gerade die Umfrage, die von der burgenländischen Landesregierung im Süd- und Mittelburgenland durchgeführt wurde, zeigt ganz klar auf, in welchen Bereichen sich die Südburgenländerinnen und Südburgenländer Verbesserungen wünschen“, so SPÖ Landesgeschäftsführer Helmut Schuster. Diese groß angelegte repräsentative Umfrage, an der mehr als 1.500 Personen teilgenommen haben, als „Augenauswischerei“ zu bezeichnen, sei ein Schlag ins Gesicht jener Menschen, die durch konstruktive Vorschläge versuchen, Verbesserungen für das Südburgenland zu erreichen. „Jetzt einen Kongress zu verlangen, aber im burgenländischen Landtag gegen das Südburgenlandpaket zu stimmen, wo genau die von der ÖVP geforderten Maßnahmen enthalten sind, zeigt wieder einmal mehr, wie die burgenländische ÖVP an den Realitäten der Menschen vorbei agiert und nur an politischem Kleingeld interessiert ist“, so Schuster.

Tatsache ist: Erst das Ausscheiden der ÖVP aus der Landesregierung ermögliche jetzt die notwendigen Investitionen für das Mittel- und Südburgenland. Bis 2020 werden rund 1,5 Milliarden Euro in diese Regionen fließen. Die burgenländische Landesregierung werde sukzessive ein Projekt nach dem anderen in Angriff nehmen. „Während die Volkspartei in jahrzehntelanger Mitverantwortung in der Regierung nichts zusammengebracht hat, außer das Südburgenland krank zu jammern, arbeitet die SPÖ mit Landeshauptmann Hans Niessl konsequent an Maßnahmen zur Verbesserung“, so Schuster.

Schuster: Die Schnellstraße S7 wird bis 2022 fertiggestellt!

Von politischer Seite ist alles getan worden, um das wichtigste Straßenprojekt im Landessüden, den Bau der Schnellstraße, umzusetzen. „Gerade beim für das Südburgenland so wichtigen Schnellstraßen-Projekt S7 hat die Volkspartei ein ‚Doppelspiel zum Schaden der Region’ gespielt“, kritisiert Schuster. „Von der ÖVP sei in diesem jahrelangen Dauerstreit nicht nur keine Unterstützung gekommen – sie habe auch nachweislich versucht, den Bau der S7 zu hintertreiben. In der ÖVP-geführten Gemeinde Königsdorf gibt es nach wie vor einen gültigen Gemeinderatsbeschluss gegen dieses Straßenprojekt“, so Schuster. Das knapp 14 Kilometer lange Teilstück von Dobersdorf bis nach Heiligenkreuz an die ungarische Grenze soll spätestens im Jahr 2022 fertiggestellt sein. „Die schnelle Umsetzung der S7 bedeutet ein Mehr an Lebensqualität für die Anrainer, ein Mehr an Sicherheit für die Menschen und ein Mehr an Beschäftigung in der Region“, so Schuster.

 

 

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