LAbg. Richter, FPÖ, stolz auf burgenländischen Tourismus

Eisenstadt, 7. 9. 2016 –

Seltsame Fiktionen der ÖVP beleidigen unsere Touristiker

FPOe

LAbg. Mag. Johann Richter, FPÖ

Burgenlands Tourismus ist im Aufwind. Nahezu jedes Monat konnte ein Nächtigungsplus zum Vorjahr erzielt werden, in einigen Monaten war das Burgenland sogar Wachstumskaiser. „Die Zahlen der monatlichen Tourismusstatistik geben deutlich wieder, dass Gäste aus dem In- und Ausland unser Bundesland mit seinen fabelhaften Landschaften, der Gastfreundlichkeit der Menschen und den vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten sehr schätzen. Fakten, die auch eine offenbar von schwerer Mieselsucht befallene ÖVP nicht schlechtreden kann!“, stellt FPÖ-Tourismussprecher Mag. Richter klar. „Vielleicht ist genau das der Grund, warum die Oppositionspartei ÖVP nunmehr mit frei erfundenen Zahlen hausieren geht“.

Richter findet zum verbalen Übergriff der ÖVP gegen unsere Unternehmer und Arbeitnehmer im Tourismussektor klare Worte: „Unser Bundesland ständig schlecht zu reden und Tatsachen zu verdrehen ist eine besonders niveaulose Strategie. Es wird Zeit, dass auch die letzten übriggebliebenen Funktionäre der selbsternannten Wirtschaftspartei die Augen gegenüber unserem schönen Bundesland mit all seinen Vorzügen nicht mehr verschließen. Ich lasse mir die gute Arbeit und das redliche Bemühen aller im Tourismus Tätigen nicht länger schlechtreden und fordere die ÖVP auf, entweder konstruktiv mitzuarbeiten oder die Gelegenheit zu ergreifen, zu schweigen!“, schloss Richter.


Hier die Aussendung der ÖVP:

Tourismus: Neue Anreize statt Parteipolitik in Rot-Blau     

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LAbg. Mag. Christian Sagartz, ÖVP

Ein Minus in Ankünften und ein Minus in Nächtigungszahlen – die Bilanz für das erste Halbjahr 2016 ist für die Region Rosalia nicht zufriedenstellend. „Mit dem rot-blauen Tourismusgesetz werden Machtkämpfe verstärkt, aber der Tourismus geschwächt. Eine starke Wirtschaft braucht aber einen starken Tourismus. Daher braucht es neue und sinnvolle Anreize statt Parteipolitik in Rot-Blau!“, betont Bezirksparteiobmann LAbg. Christian Sagartz.

„Mehr als drei Prozent Minus bei Ankünften, mehr als zwei Prozent Minus bei Nächtigungen“, bilanziert Christian Sagartz. „Diese Tourismusbilanz hat Rot-Blau zu verantworten. Die Landesregierung schwächt Tourismusbetriebe und schürt Machtkämpfe. Genau dafür hat Rot-Blau im Vorjahr ein Gesetz geschaffen, das kleine Betriebe und Gemeinden benachteiligt.“

Der ÖVP-Bezirksparteiobmann zählt die Schwächen des rot-blauen Gesetzes auf:

  • Die Verantwortlichen auf Landesebene kümmern sich mehr um Verwaltung und Machtkämpfe, als um Unterstützung der Tourismusbetriebe.
  • Die Tourismus-Verbände wurden größer, den kleinen Betrieben fehlen die Ansprechpartner.
  • Rot und Blau streitet untereinander um Machtbereiche im Tourismus – auf der Strecke bleiben die Gemeinden und Betriebe.

Landesweit hat die rot-blaue Landesregierung ebenfalls eine ernüchternde Bilanz im Jahresvergleich vorlegen können: „Das Burgenland war zu Jahreswechsel Schlusslicht im Bundesländer-Vergleich: Acht von neun Bundesländer konnten die Nächtigungszahlen steigern, das Burgenland stagniert. Daher sind neue Investitionen in den Tourismus mehr als überfällig!“, resümiert Christian Sagartz.

 

 

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