ÖVP: JVP neuer Onlineauftritt, Tourismus, Integration

Eisenstadt, 6. 9. 2016 –

Junge ÖVP mit neuem Onlineauftritt

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Dominik Reiter, Julia Wagentristl, Patrik Fazekas

Nach dem Landestag im Mai, präsentiert sich die Junge ÖVP Burgenland mit einem neuen Logo, Design und mit personellen, strukturellen bzw. inhaltlichen Neuerungen. Damit auch nach außen hin klar ersichtlich ist, wer die Junge
ÖVP Burgenland ist und was sie tut, wurde der Sommer dazu genutzt, um an einer neuen Homepage zu basteln. Die neue Website ist bereits unter www.jvp-burgenland.at abrufbar.

Die neue Homepage ist einfach zu bedienen, übersichtlich gestaltet, für alle Endgeräte optimiert und liefert kompakte Informationen über die Junge ÖVP Burgenland. „Politische Entscheidungen für die junge Generation dürfen nicht im stillen Kämmerchen entschieden werden, sondern können nur im direkten Kontakt mit den Jugendlichen wachsen und
müssen gemeinsam entwickelt werden. Denn für uns ist der Kontakt ein wesentlicher Bestandteil unseres politischen Verständnisses. Dazu wollen wir mit unserem neuen Webauftritt beitragen“, betont JVP-Landesobmann LAbg. Patrik Fazekas.


Tourismus: Neue Anreize statt Parteipolitik in Rot-Blau     

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LAbg. Mag. Christian Sagartz, ÖVP

Ein Minus in Ankünften und ein Minus in Nächtigungszahlen – die Bilanz für das erste Halbjahr 2016 ist für die Region Rosalia nicht zufriedenstellend. „Mit dem rot-blauen Tourismusgesetz werden Machtkämpfe verstärkt, aber der Tourismus geschwächt. Eine starke Wirtschaft braucht aber einen starken Tourismus. Daher braucht es neue und sinnvolle Anreize statt Parteipolitik in Rot-Blau!“, betont Bezirksparteiobmann LAbg. Christian Sagartz.

„Mehr als drei Prozent Minus bei Ankünften, mehr als zwei Prozent Minus bei Nächtigungen“, bilanziert Christian Sagartz. „Diese Tourismusbilanz hat Rot-Blau zu verantworten. Die Landesregierung schwächt Tourismusbetriebe und schürt Machtkämpfe. Genau dafür hat Rot-Blau im Vorjahr ein Gesetz geschaffen, das kleine Betriebe und Gemeinden benachteiligt.“

Der ÖVP-Bezirksparteiobmann zählt die Schwächen des rot-blauen Gesetzes auf:

  • Die Verantwortlichen auf Landesebene kümmern sich mehr um Verwaltung und Machtkämpfe, als um Unterstützung der Tourismusbetriebe.
  • Die Tourismus-Verbände wurden größer, den kleinen Betrieben fehlen die Ansprechpartner.
  • Rot und Blau streitet untereinander um Machtbereiche im Tourismus – auf der Strecke bleiben die Gemeinden und Betriebe.

Landesweit hat die rot-blaue Landesregierung ebenfalls eine ernüchternde Bilanz im Jahresvergleich vorlegen können: „Das Burgenland war zu Jahreswechsel Schlusslicht im Bundesländer-Vergleich: Acht von neun Bundesländer konnten die Nächtigungszahlen steigern, das Burgenland stagniert. Daher sind neue Investitionen in den Tourismus mehr als überfällig!“, resümiert Christian Sagartz.


Rot-Blauer Populismus löst keine Integrationsprobleme       

„Lösungskompetenz ist scheinbar kein Merkmal der rot-blauen Landesregierung. Während die FPÖ außer Kritik und Populismus nichts zu den Themen Asyl und Integration beizutragen hat, kommt von der SPÖ immer ein ‚Nein‘ zu sinnvollen ÖVP-Vorschlägen. Aber dieser Rot-Blaue Populismus löst keine Integrationsprobleme!“, so Klubobmann Christian Sagartz in Reaktion auf die Aussagen von Tschürtz und Darabos.

Die ÖVP hat in Person von Außenminister Sebastian Kurz einen konkreten und sinnvollen Vorschlag vorgelegt: „Ein-Euro-Jobs sind eine Chance für eine erfolgreiche Integration. Ich habe daher absolut kein Verständnis für die SPÖ-Aussagen“, so Sagartz: „Denn Arbeit ist ein wesentliches Integrationselement!“

Der ÖVP-Vorschlag beinhaltet Tätigkeiten wie etwa die Instandhaltung öffentlicher Flächen, die Betreuung von Asylwerbern und anderer Gruppen sowie die Mitarbeit in Sozialeinrichtungen. „Derzeit kommen 90% der Asylberechtigten im ersten Jahr in die Mindestsicherung und sind zum Nichtstun gezwungen, das kann kein Zustand bleiben.“

 

 

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