SPÖ: 15. Marc Aurel Marschtage, 15 Jahre SWV Präs. Hackl

Bruckneudorf, 25. 8. 2016 –

Landeshauptmann Hans Niessl gibt den Startschuss zu international-wehrpolitischer Großveranstaltung

Die Sektion Wandern und Leistungsmarsch des Heeressportvereins Wien führt am 25. und 26. August 2016 die „15. Internationalen Marc-Aurel-Marschtage“ mit Start und Ziel in der Benedek-Kaserne in Bruckneudorf durch. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die körperliche Fitness der Angehörigen des Österreichischen Bundesheeres sowie der Blaulichtorganisationen zu erhalten und ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihre Leistungsgrenzen auszutesten sowie die Kameradschaftspflege untereinander zu fördern. Mehr als 500 TeilnehmerInnen aus den Bereichen Militär, Polizei, Rettung und Feuerwehr aus ganz Österreich und aus dem Ausland stellen sich dieser Herausforderung.

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Norwegischer Wehrbeauftragter Roald Linaker, LH Hans Niessl, Amtsführender Vorsitzender der parlamentarischen Wehrkommission Otto Pendl, OBST Gerhard Koska, Sektionschef Prof. Mag. Dr. Gerhard Gürtlich, vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

„Ich freue mich sehr, dass das Burgenland mit den 15. Internationalen Marc-Aurel-Marschtagen wieder Gastgeber dieser militärisch-sportlichen Großveranstaltung sein kann. Dieses Ereignis ist als völkerverbindender Brückenschlag zwischen den einzelnen Teilnehmerländern, als positiver Beitrag für das Sportland, aber auch für das Sicherheitsland Burgenland zu werten, denn  körperliche Fitness, Ausdauer, aber auch mentale Stärke sind Eigenschaften, die sowohl im Sport als auch im Dienst beim Heer gefragt sind. Ich wünsche allen Teilnehmern alles Gute“, betonte Landeshauptmann Hans Niessl, der in der Benedek-Kaserne in Bruckneudorf heute den Startschuss zu dieser international-wehrpolitischen Großveranstaltung gab.

Der Gepäckmarsch von 1 x 40 (Eintagesmarsch) bzw. 2 x 40 km (Zweitagesmarsch) ermöglicht den Soldaten, den Teilnehmern der Exekutive und den Angehörigen beruflicher und freiwilliger Einsatzorganisationen die Überprüfung der körperlichen Leistungsfähigkeit in ihrer Einsatzbekleidung unter erschwerten Bedingungen. Teilnehmer sind Soldaten des Österreichischen Bundesheeres, Soldaten ausländischer Armeen, In- und ausländische Exekutivangehörige sowie in- und ausländische Hilfs- und Einsatzorganisationen. Darüber hinaus besteht auch für TeilnehmerInnen, die in keine dieser Gruppen fallen, die Möglichkeit zur Teilnahme am Marc-Aurel-Marsch. Es handelt sich dabei um dieselbe Strecke, es gibt jedoch keine Gepäckvorgabe und eine andere Medaille als Auszeichnung.

 

15 Jahre SWV-Präsident KommR Oswald Hackl:
Einsatz für die burgenländischen Unternehmen

KO Hergovich: „Vor allem für Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe viel bewegt!“

Eisenstadt, 25. August 2016 – Seit 2001 steht Kommerzialrat Oswald Hackl an der Spitze des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Burgenland (SWV). Gemeinsam mit SPÖ-Klubobmann Robert Hergovich hat er nun Bilanz gezogen über die bisherigen 15 Jahre in dieser Position: „Mit meinem Wissen habe ich mich immer bemüht, aktiv den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen im Burgenland zu fördern. Vieles ist mir gelungen, vor allem für die kleinstrukturierte burgenländische Wirtschaft“, meint SWV-Präsident Oswald Hackl. Dem stimmt auch SPÖ-Klubobmann Robert Hergovich zu: „Der SWV ist unter Präsident Oswald Hackl zur starken Stimme der Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe geworden.“ Das habe sich auch in den Wahlerfolgen des SWV widergespiegelt: Hackl hat den SWV 2001 mit 52 Mandaten übernommen, heute verfügt der SWV mit 117 über mehr als doppelt so viele Mandate und rund 50 % mehr Wählerstimmen. „Das ist eine großartige Erfolgsgeschichte und der Verdienst von Präsident Oswald Hackl und seinem SWV-Team!“, lobt Hergovich.

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SPÖ-Klubobmann Robert Hergovich gratulierte KommR Oswald Hackl zum Präsidenten-Jubiläum.

Neben vielen anderen Initiativen setzt sich der SWV für soziale die Absicherung der Einzelpersonenunternehmen (EPUs) ein – mit einem Anteil von 61,1 % an den burgenländischen Unternehmen das Rückgrat der heimischen Wirtschaft. 2013 wurde bei der SWV-Landeskonferenz ein entsprechender Leitantrag beschlossen. „Der Einsatz war ein Erfolg: Auch auf Druck des SWV wurde Anfang 2016 die Mindestbeitragsgrundlage für Selbständige gesenkt. Außerdem wollen wir, dass das Krankengeld für Unternehmer nun ab dem 1. Tag ausgezahlt, anstatt erst ab dem 43. Tag. Das bedeutet mehr Fairness für Kleinstunternehmer!“, erklärt SPÖ-Klubchef Hergovich. Der SWV habe gemeinsam mit der SPÖ auch erfolgreich Druck für die größte Steuerreform der Zweiten Republik gemacht, die ebenfalls 2016 in Kraft getreten ist. „Von der Entlastung bei der Einkommenssteuer in Höhe von 5 Milliarden Euro profitieren auch die EPUs!“, so Hergovich. Nun müsse verstärkt unlauterer Wettbewerb bekämpft werden – zum Schutz der fair agierenden heimischen Unternehmen.

>>> Hackl: Förderung innovativer Unternehmen

„Ich unterstütze innovative Menschen beim Schritt in die unternehmerische Selbständigkeit, fördere das Image des Unternehmertums und vertrete sozialdemokratische, unternehmerische Werte. Dafür bin ich bekannt und dazu stehe ich!“, erklärt Präsident Hackl seine Beweggründe. Wichtig sei in Zukunft daher die Förderung von besonders innovativen Neugründungen, meint auch SPÖ-Klubobmann Hergovich: „Sehr zu begrüßen ist daher das Startup-Paket von Bundeskanzler Christian Kern. Der Wegfall der Lohnkosten für die ersten drei Beschäftigten bei Startups ist ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Innovation. Mit dem 100-Millionen-Euro-Paket sollen 10.000 bis 15.000 neue Jobs geschaffen werden. Das ist auch eine Chance für das Burgenland: Mit unserer effizienten Verwaltung und der Fachhochschule Burgenland als Kompetenzzentrum für Technologie in Eisenstadt und Pinkafeld haben wir die besten Voraussetzungen für neue Startups!“, so Hergovich.

 

 

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