Kein Asyl für Kriminelle

Mattersburg, 22. 8. 2016 –

Wer sich nicht benehmen kann muss gehen

Präsidentschaftskandidat Hofer: Sobotka muss unterstützt werden

Norbert Hofer

3. NR-Präs. Ing Norbert Hofer, FPÖ

Volle Zustimmung zu den von ÖVP-Innenminister Sobotka angeregten Verschärfungen des Asylrechts signalisierte der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat Ing. Norbert Hofer. „Wer als echter Schutzsuchender zu uns kommt und sich so dafür ‚bedankt‘, indem er in Österreich kriminell wird, sollte seinen Asylstatus verlieren“, so Hofer.

Einen diesbezüglichen Automatismus, wie ihn Sobotka andenkt sieht Hofer ebenfalls positiv, da so auch die Verwaltung entlastet würde und sich nicht mit aufschiebenden und kostenintensiven Einsprüchen der diversesten NGOs blockieren lassen müsste. „Im Gastland kriminell zu werden ist nicht das Benehmen das ich von jemandem erwarte, dem wir Schutz vor Verfolgung bieten und ihm ein gesichertes Leben in Freiheit und Sicherheit ermöglichen“, betonte Hofer.

Ebenso kritisch wie Sobotka sieht auch Hofer die auffällig hohe Passlosigkeit vieler Asylwerber. „Wer auf der Flucht alles inklusive seines Passes verliert, sein Handy aber nicht, sollte besonders genau unter die Lupe genommen werden. Hier liegt der Verdacht auf der Hand, dass es sich nicht um einen syrischen Kriegsflüchtling handelt, sondern um einen Zuwanderer, der unter falschen Angaben in unser Sozialsystem einwandern will.“

„Auch wenn die von Sobotka vorgeschlagenen Maßnahmen nicht neu sind, sondern schon vor langer Zeit von der FPÖ angeregt wurden, muss seine Linie im Interesse der Österreicher unterstützt werden. Besser eine richtige Entscheidung kommt spät, als sie kommt gar nicht“, so Hofer.

 

 

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