ÖVP: JVP bei B52, Alarmanlagen Förderung

Eisenstadt, 17. 8. 2016 –

Junge ÖVP zu Besuch bei B52

övp

Patrik Fazekas, Ronald Fenk, Philipp Pinter, Stefan Schnöll

Unter dem Motto „Mein Land. Meine Chance.“ tourt die Jungen ÖVP durch Österreich und beschäftigt sich mit der Frage, wie man den Standort Österreich wieder an die Spitze bringen kann. Im Zuge der Tour wurde auch das Kommunikationsunternehmen B52 in Eisenstadt besucht.

Die Bundeskonferenz der Jungen ÖVP Anfang Juni war der Auftakt der Standortinitiative „Mein Land. Meine Chance“ von Sebastian Kurz und der Jungen ÖVP. Seitdem tourt die Junge ÖVP quer durch Österreich und sammelt Einblicke in innovative nternehmen. Im Burgenland besuchte JVP-Generalsekretär gemeinsam mit JVP-Landesobmann Patrik Fazekas das Kommunikationsunternehmen B52 in Eisenstadt.

B52 ist ein innovatives und
junges Unternehmen, welches im Bereich Konzeption und Realisation von
Kommunikationskampagnen bzw. Websites, Entwicklung von Corporate Designs und bei der
Gestaltung von Print-Produkten und Verpackungsdesigns aktiv ist und große Expertise
besitzt. Die Gespräche mit den Verantwortlichen im Unternehmen B52 verdeutlichen die
schwierige Wirtschaftssituation. „Die Bürokratie und der Regulierungswahn müssen ein Ende
haben. Denn Innovation passiert dort, wo keine Zwänge und Regelungen herrschen“,
beschreibt JVP-Landesobmann LAbg. Patrik Fazekas die aktuelle Lage. Gerade im Bereich
der Gewerbeordnung muss über die Sinnhaftigkeit von so mancher Bestimmung
nachgedacht werden. Immer mehr Selbstständige üben artverwandte Tätigkeiten aus und
brauchen jeweils für alle Tätigkeiten eigene Gewerbescheine und müssen dadurch mehr
Kammerumlage zahlen. Wir sagen klar: „Ein Gewerbeschein muss für artverwandte
Tätigkeiten muss genügen. Es kann nicht sein, dass die Selbstständigen mehr als einen
Schein brauchen, um ihre Tätigkeit ausüben zu können“, so Fazekas abschließend.


Alarmanlagen-Förderung:
Ernüchternde Bilanz nach einem Jahr FPÖ-Regierung

oevp

2. LT-Präs Ing. Rudolf Strommer, ÖVP

Wieder einmal versucht LH-Stv. Tschürtz die Alarmanlagenförderung als große Neuigkeit zu verkaufen. Tatsächlich ist sie aber ein alter Hut. „Eine Alarmanlagenförderung des Landes gibt es nämlich längst“, erinnert Sicherheitssprecher Rudolf Strommer. Tschürtz betreibt hier eine unnötige Doppelgleisigkeit auf Kosten der Steuerzahler.

Schon bisher wurden bis zu 30% der Kosten von Alarmanlagen aus Mitteln der Wohnbauförderung gefördert. Maximal – je nach Ausführung – betrug die Fördersumme bis zu 1.500 Euro. Das haben SPÖ und ÖVP bereits in der vergangenen Periode beschlossen.

Außerdem ist es bedenklich, dass die FPÖ nach einem Jahr in der Regierung nicht mehr zusammengebracht hat, als 139 Alarmanlagen zu verkaufen. „Diese Bilanz zeigt die Planlosigkeit und Inhaltsleere bei den Freiheitlichen. Außer großspurigen Ankündigungen hat sich nämlich nicht viel getan“, so Strommer.

 

 

Share Button

Schreibe einen Kommentar