Nach FPÖ-Postenschacher: ÖVP Sagartz fordert Änderung des Objektivierungsgesetzes

Eisenstadt, 14. 8. 2016 –

oevp

LAbg. Mag. Christian Sagartz, ÖVP

„Klare Worte und Konsequenzen“, verlangt ÖVP-Klubobmann Christian Sagartz nach dem blauen Postenschacher in der Sicherheitsabteilung des Landes: „Das Objektivierungsgesetz muss geändert werden. Ohne Ausschreibung darf es keine Aufnahmen mehr in den Landesdienst geben!“

Wie das Magazin „News“ berichtet, wurden in der neu geschaffenen Sicherheitsabteilung des Landes FPÖ-Parteigänger bzw. Verwandte angestellt. „Dazu wären jetzt klare Worte statt fauler Ausreden von LH-Stv. Tschürtz notwendig. Aber die FPÖ-Spitze leugnet diesen blauen Postenschacher. Früher hat die FPÖ an jeder Ecke Postenschacher geortet, jetzt gibt es plötzlich nur faule Ausreden“, bedauert Christian Sagartz.

 

Der ÖVP-Klubobmann hält fest: „Der Bruder des FPÖ-Präsidentschaftskandidaten und ein Freund von FPÖ-Chef Tschürtz wurden ohne Ausschreibung im Landesdienst angestellt. Bereits vor Monaten wurden Verwandte von FPÖ-Spitzenfunktionären in landesnahen Unternehmen untergebracht.“

 

 

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