Soziale Stadt Mattersburg

Mattersburg, 12. 8. 2016 –

 

 Mattersburg als soziale Muster-Stadt

Neben Infrastruktur, Freizeit, Kultur, Sport- und Kinderbetreuung ist der soziale Aspekt eine wichtige Komponente in der Stadtgemeinde Mattersburg. „Als Bürgermeisterin ist mir eine aktive Sozialpolitik ein wichtiges Anliegen. Wir versuchen hier in vielen Bereichen Akzente zu setzen,“ erklärt Bürgermeisterin Ingrid Salamon.

Die Bandbreite an sozialer Unterstützung ist in Mattersburg vielfältig:  Zu den sozialen Ausgaben der Stadt zählen die Taxigutscheine für Mindesteinkommensbezieher genauso wie die  Kostenzuschüsse für das Studenten-Semesterticket, für die Hauskrankenpflege, für Essen auf Rädern, für das  Fahrsicherheitstraining, für den Disco-Bus sowie für Babygutscheine. Außerdem werden soziale Einrichtungen wie “2getthere“, „Mein Laden“ oder „pro mente“ unterstützt.

Abgerundet wird die soziale Infrastruktur in Mattersburg vom Sozialzentrum Villa Martini, das seit Inbetriebnahme im Jänner 2006 sehr gut ausgelastet ist. Außer dem Altenwohn- und Pflegeheim mit 40 Betten werden hier auch Betreutes Wohnen, Kurzzeitpflege und Tagesbetreuung angeboten.

Neben der Villa Martini wurde gerade das „pro mente“ Haus für Menschen mit besonderen Bedürfnissen fertig gestellt und neben dem „pro mente“ Haus bietet die Stadtgemeinde Mattersburg „Betreutes Wohnen“ an. In einem eigenen Bau wurden heuer seitens Gemeinde gemeinsam mit der OSG 10 Wohneinheiten errichtet. „Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die selbstständig leben können, die aber auch wissen, dass bei Bedarf eine Rundumbetreuung möglich ist“, so die Bürgermeisterin.

 

 

 

 

 

 

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