ÖVP: blauer Postenschacher, SPÖ verhindert Semesterticket

Eisenstadt, 12. 8. 2016 –

Blauer Postenschacher in Landes-Sicherheitsabteilung

oevp

Labg. Mag. Christoph Wolf, Lgf. ÖVP

„Die FPÖ hat ihre früheren Prinzipien längst über Bord geworfen“, sagt Landesgeschäftsführer Christoph Wolf in Reaktion auf einen Artikel im aktuellen „News“. „Freiheitliche Politik im Burgenland macht sich nur durch Postenschacher, Umfallen und Trittbrettfahren bemerkbar.“

In der neu geschaffenen Sicherheitsabteilung des Landes, die politisch FPÖ-Landeshauptmann-Stv. Tschürtz zuzurechnen ist, wurden laut „News“ FPÖ-Parteigänger bzw. Verwandte angestellt: Christian Hofer, der Bruder von FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer, und Siegfried Steiner, FPÖ-Obmann im Bezirk Mattersburg. Das Magazin „News“ dazu: „Tschürtz ist ein enger Freund von Steiner“, es hat „keine Ausschreibung gegeben“, „Tschürtz will partout nicht Stellung beziehen“.

Zusätzlich wurden, wie bereits länger bekannt ist, Verwandte von FPÖ-LH-Stv. Tschürtz und der Dritten Landtagspräsidentin Benkö in Landesunternehmen untergebracht. „Die FPÖ ist damit seit ihrer Regierungsbeteiligung nur mit Postenschacher und dem Ankauf von neuen Dienstfahrzeugen für FPÖ-Regierungsmitglieder aufgefallen. Alle früheren FPÖ-Prinzipien wurden damit entsorgt, die echten Sorgen der Burgenländer werden hingegen von Rot-Blau ignoriert. Dringend notwendig wären endlich konkrete Arbeitsmarktprogramme, um mehr Burgenländer in Beschäftigung zu bringen! Aber hier stellt sich die rot-blaue Landesregierung taub.“


 

SPÖ verhindert Semesterticket 2.0

Patrik Fazekas, OeVP

Patrik Fazekas, ÖVP

„Große Worte und nichts dahinter – das ist die Jugendpolitik der Marke SPÖ. Die rot-blaue Mehrheit hat erst in der vergangenen Landtagssitzung gegen die Ausweitung der Semesterticket-Förderung gestimmt“, sagt JVP-Landesobmann Patrik Fazekas als Reaktion auf die heutigen SPÖ-Aussagen.

Rot-Blau hat im Landtag gegen eine eigenständig burgenländische Förderschiene für Mobilität zum Studienort gestimmt. „Die SPÖ hat gegen das Semesterticket 2.0 gestimmt und schiebt damit Verantwortung ab. Damit pfeift die SPÖ auf die Anliegen von Burgenlands Jugend“, so Patrik Fazekas.

 

„Uns ist wichtig, mit öffentlichen Verkehrsmitteln kostengünstig vom Heimatort an den Studienort zu gelangen. Dazu wäre eine Ausweitung des Semestertickets auf die Fahrtstrecke zum Studienort erforderlich – das verhindert die SPÖ!“

 

 

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