RFJ fordert den „Jugend 1.000er“

Mattersburg, 2. 8. 2016 –

„Der Jugend 1.000er soll einen Anreiz bieten, um Jugendlichen den Einstieg in das Erwachsenen- und Berufsleben zu erleichtern und die Perspektiven auf eine Ausbildung innerhalb Österreichs zu steigern. Zudem soll durch diese Förderung das Familienbudget entlastet werden“, meint der Bundesobmann des RFJ, LAbg. Udo Landbauer.

Der Förderbetrag soll je zu einem Drittel für Führerscheinausbildungskosten, Weiterbildungskosten sowie Wohn- bzw. Mietkosten verwendet werden können. „Eine gut ausgebildete, selbständige Jugend ist das größte Potenzial unseres Landes und vor allem in Krisenzeiten der Schlüssel zu einer positiven Zukunft!“, so der RFJ Bundesobmann.

„Gerade in jungen Jahren verhindern Geldnöte oft die Pläne der Jugendlichen. Mit dem ‚Jugend 1.000er‘ sollen Familien entlastet werden und die Möglichkeit bekommen, im Rahmen der Weiterbildung eine Unterstützung zu erfahren!“, sagt Landesobmann-Stellvertreter Konstantin Langhans.

rfj

 

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