Bilanz der #spoetour16

Eisenstadt, 25. 7. 2016 –

#spoetour16: 5.000 Menschen persönlich erreicht

LH Niessl: „Wir brauchen Anpacker, nicht Anpatzer. Die SPÖ packt an und das honorieren die Menschen auch“

spö
Rucker, Niessl, Schnecker

Die diesjährige #spoetour16 durch alle Bezirke des Burgenlandes ist am Sonntag mit einer Radtour durch den Bezirk Jennersdorf zu Ende gegangen. Landeshauptmann Hans Niessl zog in Deutsch Kaltenbrunn eine positive Bilanz. „Wir haben in den sieben Tagen insgesamt an 37 Stationen Halt gemacht und dabei rund 5.000 Menschen persönlich getroffen, ihnen zugehört, mit ihnen geredet und auch gelacht. Das hat mich persönlich sehr gefreut“, so Landeshauptmann Hans Niessl. „Mein Politikverständnis ist, die Menschen miteinzubinden, denn die Burgenländerinnen und Burgenländer wissen am besten, wo der Schuh drückt“, so Niessl weiter.

Heuer wurde erstmals bei der SPÖ-Sommertour nicht nur mit dem Rad gefahren, sondern auch gewandert, Bauarbeiter besucht, Gemeindevertreter empfangen und Unternehmen besichtigt. Bei den Gesprächen mit den Burgenländerinnen und Burgenländern sind vor allem die Themen Arbeitsplätze, internationale Bedrohungen und vor allem die Wirtschaftslage gestanden. „Die wirtschaftliche Situation im Südburgenland wird oft schlecht geredet, aber das stimmt nicht. Die Stimmung ist gut“, so Niessl. Das beweisen auch die Zahlen allein im Bezirk Jennersdorf. „Seit drei Monaten haben wir sinkende Arbeitslosenzahlen“, freut sich Bezirksparteivorsitzender Ewald Schnecker. Im April ging die Arbeitslosenquote um 5,6 Prozent zurück, im Mai um 5,3 Prozent und im Juni sogar um 12 Prozent. Ebenso erfreulich gestaltet sich die Entwicklung im Tourismus. Von Jänner bis Mai stiegen die Ankünfte im gesamten Burgenland um 11,8 Prozent, im Bezirk Jennersdorf um 13,9 Prozent. Bei den Übernachtungen gab es im Burgenland eine Steigerung um 9 Prozent, im Bezirk Jennersdorf um 10,9 Prozent.

Niessl: Anpacker statt Anpatzer

„Wir brauchen Anpacker und Umsetzer, nicht Anpatzer. Krankjammern und Schlechtreden bringt uns nicht weiter“, so Niessl. Und die Burgenländerinnen und Burgenländer honorieren das auch. In einer erst kürzlich durchgeführten Umfrage haben 67 Prozent der Mittel- und Südburgenländer die Arbeit der Landesregierung mit „sehr zufrieden“ und „zufrieden“ beurteilt. “Das ist für mich ein klarer Auftrag, genau so weiter zu arbeiten“, freut sich der Landeshauptmann.

Bei der Tour am Sonntag war auch der aus Jennersdorf stammende Geschäftsführer der Burgenland Landesholding, Hans Peter Rucker dabei. Er will die landeseigenen Unternehmen umstrukturieren und effizienter machen. „Wir werden die Kräfte bündeln, Doppelgleisigkeiten verhindern und Unternehmen zusammenführen, um in Zukunft mehr bewegen zu können, so Rucker.

 

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