ÖVP: Bürgermeisterwahl in Neuberg, SPÖ Sommertour

Neuberg, 24. 7. 2016 –

ÖVP-Kandidat Novoszel gewinnt Bürgermeisterwahl in Neuberg

Mit 518 Stimmen wurde Mag. Thomas Novoszel zum Bürgermeister von Neuberg gewählt. Als solcher möchte er den vorbildlichen und gewissenhaften Weg seines verstorbenen Vorgängers, Daniel Neubauer,  fortsetzen.

Thomas Novoszel trat mit dem Leitsatz „den Neuberger Weg fortsetzen“ zur heutigen Bürgermeisterwahl an und konnte diese mit deutlichem Abstand für sich entscheiden. Die Ausgangslage war keine leichte: Der tragische und völlig unerwartete Tod von Bürgermeister Daniel Neubauer machte eine Neuwahl erforderlich.

Novoszel hat sich zum Ziel gesetzt, die großen Fußstapfen von Daniel Neubauer auszufüllen, indem er seine gut vorbereiteten Projekte abschließt. Indem er Augenmerk auf die Wahrung des Zusammenhalts in der Gemeinde legt. Indem er mit den Finanzmitteln der Gemeinde auch in Zukunft verantwortungsvoll umgeht und Investitionen nur dann tätigt, wenn sie sinnvoll, langfristig finanzierbar und zukunftstauglich sind.

Thomas Novoszel studierte Volkswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist seit 2002 Mitglied des Neuberger Gemeinderates und als Gemeindevorstand tätig, seit 2006 auch Gemeindekassier. Beruflich fungiert der 42-Jährige seit 2009 als Regionalstellenleiter der Wirtschaftskammer Burgenland in Güssing. „Wir haben Thomas Novoszel über die Jahre als verlässlichen Partner kennengelernt und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm in seiner neuen Funktion“, gratuliert Landesparteiobmann Thomas Steiner dem neuen Neuberger Bürgermeister.

Landesgeschäftsführer Christoph Wolf sieht in der heutigen Wahl eine erste kleine Probe für die bevorstehenden Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen: „Wir wollen den Menschen in den Gemeinden zeigen, dass die Volkspartei der verlässliche Partner vor Ort ist. Für die Wahlen 2017 ist es unser klares Ziel, unsere Stärke vor Ort auszubauen. Die Organisation und Vorbereitungen dazu laufen bereits.“


SPÖ Sommertour: „Schön reden und teuer umfragen“

Schöne Worte und teure Umfragen – davon haben die Südburgenländer nichts. Denn die Menschen in der Region strampeln sich tagtäglich ab, nicht nur für Zeitungsfotos an den Wochenenden.  Positive Trends sind zu begrüßen, in wesentlichen Wirtschaftsdaten konnten die Bezirke Güssing und Jennersdorf aber nicht aufholen. Daher braucht es eine Gesamtstrategie an Maßnahmen, um das Südburgenland noch weiter nach vorne zu bringen.

Die Volkspartei Burgenland steht auf der Seite der Fleißigen. Wir möchten nicht nur Umfragedaten, sondern konkrete Maßnahmen und Projekte für das Südburgenland. Deshalb haben wir den Südburgenland-Kongress, eine umfassende Ideensammlung für die Bezirke Oberwart, Güssing und Jennersdorf, ins Leben gerufen.

„Nießl spricht davon, dass gerade der Süden von Investitionen in der Vergangenheit profitiert hat. Die Situation im Südburgenland zeigt jedoch ein ganz anderes Bild: wir müssen endlich in die nötige Infrastruktur investieren und bereits Versprochenes umsetzen, um den Menschen den Glauben an die Politik zurückzugeben“, fordert Bernhard Hirczy. Zur Situation am Arbeitsmarkt bemerkt Hirczy: „Jeder neue Arbeitsplatz ist wichtig. Trotzdem darf man die Lage am Arbeitsmarkt nicht schönreden. Viele Menschen gehen jeden Tag hart arbeiten und bekommen gerade im Landessüden am Monatsende weniger als Mindestsicherungsbezieher. Daher treten wir für eine Kürzung und Veränderung der Mindestsicherung ein.

„Solange Rot-Blau bei wichtigen Projekten keinen Druck macht und weiterschläft, wird sich die regionale Wirtschaft nur schleppend entwickeln. Bei dem Bau der S7, dem Projekt Grenzbahn oder auch bei der Elektrifizierung wichtiger Bahnstrecken verschlafen Nießl und Co. die Zukunftschancen unserer Region. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es auch beim öffentlichen Personennahverkehr und dem Breitbandausbau. Die Menschen im Südburgenland erwarten sich wirkungsvolle Maßnahmen und Verbesserungen – leere Versprechen sind nicht genug“, schließt Temmel.

 

 

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