ÖVP: Starke Wirtschaft, Eis nur für Fleißige, Semesterticket für Studierende

Eisenstadt, 15. 7. 2016 –

Ein starkes Land braucht eine starke Wirtschaft

oevp
LAbg. Bgm. Mag. Thomas Steiner, ÖVP

„Die SPÖ versucht mit Antworten von gestern, die Herausforderungen von morgen zu lösen. Von flexiblen Arbeitszeiten würden Arbeiter, Angestellte und Betriebe profitieren – das reflexartige Nein der Sozialisten zum ÖVP-Antrag zur Arbeitszeit-Flexibilisierung schadet der Wirtschaft. Ein starkes Burgenland braucht jedoch eine starke Wirtschaft“, unterstreicht Landesparteiobmann Thomas Steiner.

Nur eine starke Wirtschaft schafft und sichert Arbeitsplätze. „An einer Flexibilisierung der Arbeitszeit werden wir nicht vorbeikommen“, erklärt der ÖVP-Landesparteiobmann. Thomas Steiner hält es für grundlegend falsch, dass Rot-Blau den ÖVP-Antrag für flexible Arbeitszeiten im heutigen Landtag abgelehnt hat. „Monat für Monat steigt die Arbeitslosigkeit im Burgenland. Eine starke Wirtschaft mit flexiblen Arbeitskräften und innovativen Betrieben ist das Gebot der Stunde, um mehr Menschen in Beschäftigung zu bringen.“

„Wenn Arbeiter, Angestellte und Betriebe profitieren, darf sich die SPÖ nicht gegen flexible Arbeitszeiten wehren. Um mehr Arbeitsplätze zu schaffen, braucht die Wirtschaft flexiblere Arbeitszeitenregelungen und Steuerfreiheit für Überstunden ab der ersten mehr geleisteten Arbeitsstunde. Wir fordern daher, dass Prämien und Überstunden steuerfrei gestellt werden“, so Thomas Steiner abschließend.


ÖVP-Sommeraktion: Eis für die Fleißigen

övp„Wir wollen die Fleißigen belohnen. Dafür arbeiten wir als Volkspartei Burgenland und dafür setzen wir uns ein. Für alle Fleißigen im Sommer verteilen wir in den kommenden Wochen leckeres Eis“, präsentieren Landesparteiobmann Thomas Steiner und Klubobmann Christian Sagartz die ÖVP-Sommeraktion.

Alle Abgeordneten der Volkspartei Burgenland werden in den kommenden Wochen unterwegs sein, um möglichst viel Eis an fleißige Burgenländerinnen und Burgenländer zu verteilen. „Unsere politische Botschaft dazu ist klar“, erklärt Thomas Steiner: „Mehr als 1.500 Euro netto im Monat – ohne dafür zu arbeiten. Ist das gerecht? Wir finden nicht!“ Es gibt ein klares Ja der ÖVP zur Mindestsicherung, aber bei 1.500 Euro im Monat muss Schluss sein. „Wir verstehen die Frustration jener, die morgens aufstehen, hart arbeiten und am Ende des Monats gleich viel haben wie jene, die sich nur auf den Staat verlassen. Die Mindestsicherung soll denen helfen, die sie wirklich brauchen. Alle anderen brauchen Arbeitsanreize und keine Sozialanreize!“

Die Volkspartei Burgenland setzt sich daher ein für:

  • Deckelung bei 1.500 Euro pro Familie pro Monat
  • Finanziellen Anreiz für Wiedereinstieg ins Berufsleben
  • Mehr Sachleistungen anstelle von Geldleistungen
  • Verstärkte Kontrollen und Sanktionsmöglichkeiten
  • Geringere Zahlungen an Asylberechtigte und Bindung an Deutsch- und Wertekurse

Denn es braucht einen spürbaren Unterschied zwischen Arbeitseinkommen und Sozialleistungen, unterstreicht Christian Sagartz: „Wir wollen die Fleißigen unseres Landes belohnen. Im Sommer tun wir das mit unserem Eis, das ganze Jahr über mit unserer politischen Arbeit.“


Stadt Eisenstadt unterstützt Studierende

Förderung für Semesterticket

003Die Stadt Eisenstadt unterstützt endlich auchStudierende durch die Förderung des Semestertickets. Was in anderen Gemeinden des Burgenlandes (z.B. Mattersburg, SPÖ Bgm.) schon lange üblich ist, geht jetzt auch in der Landeshauptstadt. Ab dem Wintersemester 2016/17 erhalten Eisenstädter Studierende einen Zuschuss von 50 % für den Kauf des Semestertickets.

„Ein Studium bringt viele Kosten mit sich. Junge Menschen in Ausbildung haben meist kein geregeltes Einkommen und müssen für Wohnung, Lebensmittel und Lernmaterialien aufkommen. Deshalb greifen wir ihnen ein wenig unter die Arme und unterstützen sie finanziell“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner.

„Mit dieser Maßnahme wollen wir Eisenstädter Studierende auch während ihrer Studienzeit in der Stadt behalten. Dieser Bonus ist ein weiteres klares Signal für junge Studierende und ihre Familien“, bekräftigt Gemeindejugendreferentin Ruth Klinger-Zechmeister

„Wir wollen, dass Eisenstadt auch in Zukunft eine attraktive Stadt für junge Leute bleibt. Beihilfen und Förderungen wie zum Beispiel der Zuschuss zum Fahrsicherheitstraining, die Lehrlingsförderung, das Jugendtaxi und jetzt auch die Förderung des Semestertickets tragen dazu bei“,  erklärt Stadtbezirksvorsteher Istvan Deli.

Anträge können ab 1. Oktober 2016 gestellt werden

Voraussetzungen sind unter anderem der Hauptwohnsitz in Eisenstadt und eine gültige Inskriptionsbestätigung oder ein gleichwertiger Nachweis. Eisenstadts Studentinnen und Studenten erhalten 50 % des tatsächlichen Kartenpreises und fahren damit mit der Förderung des Landes mit dem öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos am Studienort.

Detaillierte Fördervoraussetzungen bzw. Informationen und ein Formular zur Antragstellung werden rechtzeitig ab September 2016 auf www.eisenstadt.at online gestellt!

JVP begrüßt Förderung des Semestertickets

Studierende mit Hauptwohnsitz in Eisenstadt werden künftig einen Zuschuss für das Semesterticket erhalten.

Erfreut darüber zeigt sich der Obmann der Jungen ÖVP Daniel Janisch: „Mobilität und öffentlicher Verkehr sind wichtige Themen für Studierende. Die Förderung des Semestertickets ist eine Idee der Jungen ÖVP. Ich freue mich, dass Bürgermeister Thomas Steiner die jungen Menschen in Eisenstadt unterstützt und unseren Vorschlag umsetzt.

 

 

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