ÖVP: SOS Ferialjob, Das Bollwerk

Eisenstadt, 7. 7. 2016 –

Junge ÖVP startet wieder „SOS Ferialjob“

övp
Klubobmann Christian Sagartz, JVP-Landesobmann Patrik Fazekas und JVP-Bezirksobfrau Julia Wagentristl

Aus einer Idee der JVP Bezirk Mattersburg ist mittlerweile eine landesweite Erfolgsgeschichte geworden: Die Aktion „SOS Ferialjob“ geht in ihr fünftes Jahr, die Telefon-Hotline ist ein wichtiges Service für alle Berufseinsteiger.  

„Im Sommer sammeln viele junge Menschen erste Berufserfahrungen. Damit sie über ihre Rechte und Pflichten besser Bescheid wissen, haben wir diese Hotline eingerichtet“, erklärt ÖVP-Bezirksparteiobmann und Klubobmann Christian Sagartz. Unter 0650 / 521 02 15 stehen zwei Juristen für eine persönliche Beratung und Rechtsauskünfte kostenlos zur Verfügung

Die Telefon-Hotline wurde bereits in den vergangenen Jahren gut angenommen. „Das ist ein sinnvolles Service für Berufseinsteiger“, betonen JVP-Landesobmann Patrik Fazekas und JVP-Bezirksobfrau Julia Wagentristl. Die Anfragen werden umfassend und rasch beantwortet, meist handelt es sich um allgemeine rechtliche Auskünfte zum eigenen Ferialjob.

Von Montag bis Freitag, 8 – 18 Uhr, ist die Hotline ab sofort freigeschaltet. Fragen wie „Welche Arbeitszeitbeschränkungen gelten für mich?“, „Gibt es bezahlte Überstunden?“ und „Ab wann habe ich Anspruch auf Urlaub?“ werden von den Juristen beantwortet. Die Anlaufstelle für alle Probleme im Ferialjob verursacht keine Mehrkosten – der Anrufer bezahlt nur die laut seinem Vertrag gültigen Telefontarife.


Sagartz zu Darabos: Das Bollwerk sitzt im Abseits

Als Minister gescheitert, als Soziallandesrat nichts gegen die Arbeitslosigkeit getan, als Gesundheitslandesrat nur Baustellen verwaltet. „Die Bilanz nach einem Jahr Landesrat Darabos ist mager“, so ÖVP-Klubobmann Christian Sagartz in Reaktion auf die heutigen Aussagen des SPÖ-Landesrats.

„Das Bollwerk sitzt im Abseits“, meint Christian Sagartz nicht nur in Anspielung auf Darabos Sitzposition am äußersten Rand der Regierungsbank: „Die SPÖ-Spitze lässt ihn mit den Sorgen der arbeitslosen Burgenländer allein, anders ist die Untätigkeit beim Thema Arbeitsmarkt nicht zu erklären. Landeshauptmann Nießl pfeift scheinbar auf die tausenden arbeitslosen Burgenländer.“

Der ÖVP-Klubobmann erinnert an eine Darabos-Aussage zum Krankenhaus Oberwart: „Krankheitsbilder im politischen Konnex zu verwenden ist äußerst bedenklich und eines Gesundheits-Landesrats unwürdig!“ Darabos hat der ÖVP in der Diskussion rund um das Krankenhaus Oberwart „politische Alzheimerkrankheit“ vorgeworfen. „Genauso unzulässig wäre es zu behaupten, ein Alkohol- oder Drogensüchtiger vergesse Details. Solche Formulierungen haben in der politischen Auseinandersetzung nichts verloren!“

 

 

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