Jetzt ist Marillenzeit

Eisenstadt, 6. 7. 2016 –

Hervorragende Marillen aus dem Burgenland –

Heimisches Obst garantiert Frische und Qualität

„Neben den Äpfeln und Erdbeeren zählen die Marillen bei uns zu den beliebtesten Obstarten. Im Gegensatz zu den ausländischen Produkten kommen die burgenländischen Früchte aufgrund der kurzen Transportwege erntefrisch und vollreif in den Handel bzw. über die Direktvermarktung zu den Konsumenten“, sagt der Präsident der Burgenländischen Landwirtschaftskammer, Franz Stefan Hautzinger zu den Vorzügen heimischen Obstes anlässlich der Marillen-Haupternte im Burgenland.

„Trotz großer Frostschäden im Obstbau und damit auch bei den Marillen können sich die Marillenfreunde auf eine sehr gute Qualität, die durch Frische und Geschmack beeindrucken, freuen. Die Früchte können frisch oder in verarbeiteter Form (Marmelade, Marillenkuchen, Marillenknödel, Kompott, Nektar und Edelbrand) konsumiert werden“, so Hautzinger weiter.

„Die burgenländischen Obstbauern bewirtschaften auf über 140 ha an die 130.000 Marillenbäume, hauptsächlich der Sorten „Ungarische Beste, Kecskemeter Rosenmarille, Bergeron, Goldrich und Frühmarille aus Kittsee“. Die traditionellen Anbaugebiete des Burgenlandes liegen im Raum Kittsee (= Genuss Region Kittseer Marille), in Hornstein, in der Obstbaugemeinde Wiesen und in Rechnitz. Im heurigen Jahr ist, bedingt durch die Frostschäden im Frühjahr, mit einer mäßigen Ernte zu rechnen. Die Preise variieren, je nach Qualität und Sorte, zwischen 2,00 und 4,00 Euro für Tafelware. Die Konsumenten können sich über aromatischen Marillen aus der Region freuen und sollen auch beim Kauf auf heimische Ware setzen“, so Präsident Hautzinger abschließend.

 

 

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